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Eishockey

24.02.2018

Stewart bleibt ein Panther

Geht in seine vierte Saison: Augsburgs Trainer Mike Stewart.
Bild: dpa

Augsburgs Trainer verlängert seinen Vertrag. Bis zuletzt wurde verhandelt

Die Augsburger Panther haben ihre wichtigste Personalie für die nächste Saison geklärt. Trainer Mike Stewart verlängert seinen Vertrag um ein weiteres Jahr. Der 45-jährige Austrokanadier hatte die Panther 2015 übernommen. „Ich fühle mich in Augsburg seit drei Jahren rundum wohl und freue mich, dass wir gemeinsam in eine vierte Saison gehen werden“, sagte Stewart gestern.

Die Entscheidung hatte sich angedeutet. In den vergangenen Tagen hatte der Verein aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gleich mehrere Verträge von Spielern verlängert. Da Stewart in Augsburg als Trainer und Manager in Personalunion fungiert, wäre es schwer vorstellbar gewesen, dass er an einer Mannschaft bastelt, mit der dann ein anderer Trainer arbeiten muss. Trotzdem sei bis zuletzt um Vertragsdetails verhandelt worden, ist zu hören. Die Tendenz pro Augsburg sei aber früh klar gewesen.

Panther-Hauptgesellschafter Lothar Sigl, der starke Mann hinter den Kulissen des DEL-Klubs, zeigte sich froh, dass er seinen leitenden Angestellten zur Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier bewegen konnte. Und das, obwohl „er andere Optionen im In- und Ausland hatte. Auch wenn wir momentan nur auf Rang zwölf rangieren, sind wir überzeugt, dass Mike für uns der richtige Trainer ist“, sagte Sigl. „Von seiner Weiterverpflichtung erhoffen wir uns nun auch eine Signalwirkung, was Vertragsverlängerungen oder Neuzugänge in den kommenden Wochen anbelangt.“

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Vor allem aber gilt die volle Konzentration dem Endspurt in der aktuellen Hauptrunde. Fünf Punkte beträgt der Rückstand auf Platz zehn, der noch zur Teilnahme an den Play-offs berechtigen würde. Drei Spiele stehen noch aus. Stewart gibt die Marschrichtung vor: „Nachdem meine persönliche Zukunft nun geklärt ist, geht es für mich darum, mit drei Siegen doch noch die Play-offs zu erreichen.“ Erster Gegner ist am Mittwoch Bremerhaven im heimischen Curt-Frenzel-Stadion.

„Parallel beschäftigen wir uns aber natürlich auch intensiv mit der Kaderplanung 2018/19, denn auch nächstes Jahr wollen wir im Kampf um die Play-offs wieder ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen“, kündigte Stewart an.

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