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Tennis
12.09.2016

Angelique Kerber jetzt auch offiziell Nummer eins

Ein Kuss für die Geschichtsbücher: Als erste Deutsche seit Steffi Graf ist die US-Open-Siegerin Angelique Kerber Weltranglistenerste im Damen-Tennis.
Foto: Justin Lane (dpa)

Die US-Open-Siegerin Angelique Kerber ist jetzt auch offiziell die Beste im Damen-Tennis. In der aktuellen Weltrangliste löste sie Serena Williams nach 186 Wochen an der Spitze ab.

US-Open-Siegerin Angelique Kerber ist jetzt auch offiziell die neue Nummer eins im Damen-Tennis. In der am Montag von der Spielerinnenorganisation WTA veröffentlichten Weltrangliste wird die 28-Jährige aus Kiel als erste Deutsche nach Steffi Graf auf Platz eins geführt.

Kerber löst die Amerikanerin Serena Williams nach 186 Wochen als Weltranglisten-Erste ab. Die 34-Jährige rutschte nach ihrem Halbfinal-Aus bei den US Open auf Platz zwei zurück. Auf Rang drei folgt die spanische French-Open-Siegerin Garbiñe Muguruza.

Doch dann zieht sie bei den US Open als Weltranglisten-92. völlig unerwartet ins Halbfinale ein. Plötzlich ist der Frust wie weggeblasen. (Archivbild)
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Angelique Kerber: Der Weg zur Nummer 1 der Tenniswelt
Foto: dpa

Zweitbeste Deutsche ist mit Laura Siegemund eine weitere US-Open-Siegerin

Zweitbeste deutsche Spielerinnen ist als 30. Laura Siegemund, die in New York den US-Open-Titel im Mixed holte. Annika Beck folgt auf Platz 38, Andrea Petkovic auf Rang 45, Anna-Lena Friedsam auf Rang 50. Sabine Lisicki rutschte nach ihrem Erstrunden-Aus erneut aus den Top 100, die einstige Wimbledon-Finalistin stürzte vom 84. auf den 113. Platz.

Bei den Herren bleibt der Serbe Novak Djokovic trotz seiner Finalniederlage in New York klar die Nummer eins vor dem britischen Olympiasieger Andy Murray. US-Open-Sieger Stan Wawrinka aus der Schweiz belegt nach wie vor Platz drei.

Philipp Kohlschreiber und Alexander Zverev gehören als 26. und 28. weiter zu den Top 30. Florian Mayer und Jan-Lennard Struff belegen die Plätze 58 beziehungsweise 78. Beide zählen zum Davis-Cup-Aufgebot für das Relegationsspiel gegen Polen am kommenden Wochenende in Berlin. dpa

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