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Tennis
07.12.2016

Becker kritisiert Djokovic nach Trennung

Boris Becker wird Experte bei Eurosport.
Foto:  Facundo Arrizabalaga (dpa)

Boris Becker hat nach der Trennung von seinem Schützling Novak Djokovic die Prioritäten des langjährigen Weltranglisten-Ersten in der jüngsten Zeit kritisiert.

"Er hat in den vergangenen sechs Monaten nicht so viel Zeit auf dem Trainingsplatz verbracht, wie er das hätte tun sollen, und das weiß er", sagte Becker dem britischen TV-Sender Sky Sports. Djokovic und sein Trainer Becker hatten nach insgesamt drei Jahren das Ende ihrer Zusammenarbeit verkündet.

Der Serbe habe nach seinem Triumph bei den French Open in diesem Jahr und der Verwirklichung seines Traumes mehr Zeit mit seiner Familie verbringen wollen, sagte Becker. "Das war es, was er als Mann tun musste. Aber das macht es nicht einfacher für die Trainer", erklärte der 49-Jährige. "Ich verstehe, dass er wichtigere Dinge zu tun hatte, aber man stellt sich dann Fragen." Die Entscheidung zur Trennung sei nicht über Nacht gefallen, berichtete Becker.

Nach dem Ende seiner Trainertätigkeit für Djokovic wird Boris Becker TV-Experte bei Eurosport. Vom 16. bis 29. Januar 2017 wird Becker für den Fernsehsender die Spiele der Australian Open in Melbourne analysieren. Das teilte Eurosport mit. "Natürlich bin ich besonders gespannt, ob unsere Nummer eins, Angelique Kerber, aber auch Novak Djokovic ihre Titel in Melbourne verteidigen können", sagte der frühere Weltklasse-Spieler. Als TV-Experte hat der 49-Jährige Erfahrung, seit 2003 ist er für die BBC als Wimbledon-Experte tätig. (dpa)

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