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Tennis
06.06.2018

Zverevs Titel-Traum geplatzt

Alexander Zverev

Eine Oberschenkelverletzung raubt dem Hamburger gegen Dominic Thiem alle Chancen. Hoffnungen ruhen auf Angelique Kerber

Es lief das dritte Spiel des ersten Satzes, als sich Alexander Zverev an den linken Oberschenkel greift. Eine Verletzung, die den tief enttäuschten Deutschen in seinem ersten Grand-Slam-Viertelfinale auf bittere Weise ausgebremst hat. Der angeschlagene Hamburger war gegen den Österreicher Dominic Thiem am Dienstag beim 4:6, 2:6, 1:6 ohne Chance. Damit verpasste es der Weltranglisten-Dritte, als erster deutscher Tennisprofi seit 22 Jahren das Halbfinale der French Open zu erreichen.

Nach zuvor drei kräftezehrenden Fünf-Satz-Siegen in Serie musste Zverev den bisherigen Belastungen im Turnier offenbar Tribut zollen. „Natürlich ist es wirklich hart für ihn“, sagte Thiem. „Er ist einer der Fittesten, aber auch für ihn ist es hart, drei Fünf-Satz-Matches in Folge bei einem Grand Slam zu spielen. Ich hoffe, wir haben noch viele Partien so spät bei Grand-Slam-Turnieren gegeneinander.“ Thiem steht zum dritten Mal nacheinander unter den letzten vier in Paris, der 24-Jährige trifft im Halbfinale am Donnerstag auf den italienischen Außenseiter Marco Cecchinato, der den Favoriten Novak Djokovic in einem hart erkämpften Vier-Satz-Sieg bezwungen hatte.

Zverev wollte als erster deutscher Mann seit Michael Stich 1996 unter die letzten vier im Stade Roland Garros, doch dann stoppte ihn der Oberschenkel. Nach 39 Minuten beendete Thiem mit einem Ass den Satz. Im zweiten nahm er Zverev zum 2:1 erneut das Service ab und ließ seinen Kontrahenten im insgesamt siebten Duell der beiden laufen. Auch beim Aufschlagverlust zum 1:4 griff sich Zverev an die schmerzende Stelle und nahm sich eine Auszeit zur Behandlung.

Seinem Kampfgeist während der Ballwechsel tat die Blessur keinen Abbruch, doch die Zahl der Fehler war zu hoch. Insgesamt hatte er in den vier Matches zuvor schon zwölf Stunden auf dem Platz gestanden, Thiem dagegen zweieinhalb Stunden weniger. Thiem gewann nach einem Aufschlag, den Zverev ins Aus returnierte, nach nur 1:14 Stunden auch den zweiten Satz. Besserung trat nicht mehr ein. Nach 1:50 Stunden verwandelte der Weltranglisten-Achte aus Österreich nach einer unerreichbaren Rückhand seinen dritten Matchball.

Die deutschen Hoffnungen ruhen nun auf Angelique Kerber. In ihrem zweiten French-Open-Viertelfinale nach 2012 trifft sie am Mittwoch auf die Rumänin Simona Halep. (dpa)

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