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Fußball-EM
23.06.2021

Am Ende des Regenbogens startet eine riesige Protestwelle

Zum Spiel im Münchner EM-Stadion sollen 10.000 Regenbogen-Fahnen verteilt werden.
Foto: Peter Steffen, dpa

Als Zeichen gegen Ungarns Politik wollte München die Arena bunt strahlen lassen. Die Uefa lehnt das ab, es hagelt Kritik – und eine riesige Protestwelle kommt in Gang.

Die Erklärung, die die Uefa am Dienstag versendete, ist in schöne Worte gekleidet. Es ist die Rede von den Initiativen, die man angestoßen habe. Von der gesellschaftlichen Verantwortung, die man übernehme. Die Information, um die es ging, lautete jedoch: Die Uefa verbietet es der Stadt München, das Stadion beim letzten Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft in den Regenbogenfarben erstrahlen zu lassen. Stattdessen könne das Stadion doch zu einem anderen Tag angestrahlt werden – wenn die EM vorbei ist.

Uefa lehnt Regenbogenfarben für Arena ab: Keine politisch motivierten Symbole

Die Begründung des Kontinentalverbands: Die Uefa sei „aufgrund ihrer Statuten eine politisch und religiös neutrale Organisation“. Weil die Anfrage der Stadt München politisch motiviert und als Protest gegen die ungarische Politik gedacht war, habe es keine andere Möglichkeit gegeben, als diese Anfrage abzulehnen. Damit dürfte die Uefa, die sonst gerne für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung eintritt, ein Eigentor geschossen haben.

Während des EM-Spiels gegen Ungarn wird das Stadion in München nicht in den Regenbogen-Farben leuchten.
Foto: Tobias Hase, dpa

Denn die Protestwelle rollte schon kurz nach der Entscheidung an – und wurde fast minütlich größer. Empörung und Protest hagelte es von nahezu allen politischen Parteien. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) schrieb auf Twitter: „Das wäre ein sehr gutes Zeichen für Toleranz und Freiheit gewesen“, SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil wurde auf der Plattform noch deutlicher: „Liebe Uefa, es ist nicht so, dass ich von euch viel erwartet habe. Aber ihr seid noch peinlicher, als ich dachte. Schämt euch!“ Auch die Linke und die FDP kritisierten die Entscheidung scharf. Die Augsburger Bundestagsabgeordnete Claudia Roth (Grüne) sagte unserer Redaktion: „Mit dem Verbot des Vorhabens der Landeshauptstadt München, ein deutliches Signal für Vielfalt, selbstbestimmte Lebensformen und gegen Homofeindlichkeit zu setzen, maßt sich die Uefa an, in der Manier von autokratischen Machthabern zu definieren, was die gesellschaftspolitische Rolle von Sport und Sportveranstaltungen ist.“ Die Grünen riefen dazu auf, allgemein Regenbogenflagge zu zeigen.

Große Protestaktion: Unternehmen, Verbände und die Gesellschaft zeigen Regenbogen

Und in vielen Bereichen der Gesellschaft wird das am Mittwoch auch geschehen: Unternehmen, Sportvereine und Verbände kündigten an, sich an der Protestaktion beteiligen zu wollen. Der Münchner Fernsehsender ProSieben etwa wird sein Logo am Mittwoch entsprechend ändern. Dieter Reiter (SPD), Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, wird das Rathaus mit Regenbogenflaggen schmücken lassen. Und wenn schon nicht das Stadion in Regenbogenfarben leuchtet, würden eben der Olympiaturm und das Windrad in unmittelbarer Nähe der Arena in dieser Kombination angeleuchtet werden, so Reiter.

Auch an DFB-Kapitän Manuel Neuer hatte sich zuvor eine Debatte entzündet. Nun ist klar: Er wird die Regenbogen-Binde weiter zu Spielen tragen.
Foto: Christian Charisius, dpa

Statt der Münchner Arena werden am Mittwoch zahlreiche Stadien in der Republik bunt erstrahlen: Am Dienstag kündigten Union und Hertha BSC Berlin, Eintracht Frankfurt, der 1. FC Köln, der Vfl Wolfsburg und der FC Augsburg an, am Abend des Spiels der DFB-Auswahl ihre Spielstätten beleuchten zu wollen. FCA-Geschäftsführer Michael Ströll sagte dazu: „Wenn die Uefa ein solch selbstverständliches und wichtiges Zeichen in München im Rahmen des EM-Spiels nicht zulässt, dann wollen wir dies gerne tun, unsere schöne Fassade in bunten Farben erleuchten zu lassen.“ Andere Bundesligavereine wie der Mainz 05, Dortmund, Mönchengladbach oder der VfL Bochum erklärten sich solidarisch, können aus technischen Gründen aber nicht an der Aktion teilnehmen. Vor dem Bremer Weserstadion wurden am Dienstag Regenbogenfahnen gehisst. Zu der ligaweiten Aktion hatte Eintracht Frankfurt aufgerufen.

Auch die WWK Arena in Augsburg wird am Abend des Länderspiels gegen Ungarn bunt leuchten.
Foto: FC Augsburg

Lediglich DFB-Interimspräsident Rainer Koch verteidigte den Uefa-Beschluss. „Da die Beleuchtung vom Münchner Stadtrat als eine gezielte Aktion gegen die Entscheidung des ungarischen Parlaments begründet worden ist, handelt es sich nicht mehr um ein bloßes Statement im gemeinsamen Kampf gegen jede Form von Diskriminierung, sondern um eine politische Aktion“, schrieb er auf Facebook.

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Die Diskussion ist geschlossen.

23.06.2021

Man sollte vielleicht den Gesetzestext mal im Wortlaut (übersetzt) vor sich haben. Solange das nicht der Fall ist, verlässt man sich halt auf zusammenfassende Berichte, wie heute und jetzt (z.B.) in WELT Online:

"Das in der vergangenen Woche vom ungarischen Parlament gebilligte Gesetz sieht unter anderem ein Verbot von Büchern, Filmen und anderen Inhaltsträgern vor, die Kindern und Jugendlichen zugänglich sind und in denen Sexualität dargestellt wird, die von der heterosexuellen abweicht.".
(https://www.welt.de/politik/ausland/article232031901/Eine-Schande-EU-Kommission-will-wegen-umstrittenen-Gesetzes-gegen-Ungarn-vorgehen.html)

Zumindest dieses Zitat klingt jetzt nicht so, als ginge es darum, Homosexualität grundsätzlich nicht anzuerkennen.

Es sind eben (auch hier) nicht alle einverstanden mit a) dem medialen Hype, b) der Vermischung von Politik und Sport und c) dem massiven Gesinnungsdruck.

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23.06.2021

Wenn die Ausführungen in der Welt soweit den Tatsachen entsprechen, wird das EU-Verfahren viel spannender, als es die Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland vermuten lässt.

Die Sache ist viel differenzierter und Ungarn war mit einigen Regelungen schneller als Deutschland, was auch von Orban und Fidez nicht rückgängig gemacht wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Ungarn

>> Die ausgearbeitete Gesetzesvorlage konnte dann aber nicht wie geplant am 1. Januar 2009 in Kraft treten, da sie nach Auslegung des ungarischen Verfassungsgerichts gegen den verfassungsgesetzlichen Schutz von Ehe und Familie verstoße, weil das Gesetz auch heterosexuellen Paaren offengestanden hätte. <<

Und da sind wir schnell bei Art. 6 des deutschen Grundgesetzes...

http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_6.html

Da kommen wir auch schnell zum Wahlprogramm der Union, wo bereits die Fühler nach einem steuerlichen Familiensplitting ausgestreckt werden. Warum ist ein Kind steuerlich weniger Wert als ein gleichgeschlechtlicher Partner?

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23.06.2021

@ PETER P.

"Warum ist ein Kind steuerlich weniger Wert als ein gleichgeschlechtlicher Partner?"

Warum haben ihre Fragestellungen fast immer eine spalterische Attitüde?

Der Teil des Unionswahlprogrammes, der sich mit der Familie beschäftigt zeigt mit am deutlichsten, was die Unionschristen vorhaben: Die Reichen zu Bauchpinseln und die kleinen Leute zu benachteiligen:

Die ZEIT:

"In ihrem Wahlprogramm spricht sich die Union dafür aus, das Ehegattensplitting zu erhalten und um ein Familiensplitting zu ergänzen. Dazu soll der steuerliche Grundfreibetrag für Kinder von 7.008 Euro pro Jahr auf das Erwachsenenniveau von demnächst 8.354 Euro angehoben werden."

Dazu das DIW:

"Das von der Union geplante Familiensplitting koste sieben Milliarden Euro und bevorzugt Gut- und Spitzenverdiener"

Die richtige Fragestellung wäre eigentlich:

"Warum sind den Unionschristen die Kinder der Wohlhabenden und Reichen immer mehr wert als die Kinder der Normalverdiener. Und das seit Jahrzehnten?"

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23.06.2021

Was aus Ungarn kommt ist schon per se gegen alle Werte dieser restlichen Welt - glauben viele - und belassen es beim Lesen der Übersachriften.

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23.06.2021

Die UEFA tut gut daran sich aus der Politik komplett herauszuhalten. Was hat das im Übrigen noch mit einer freien Gesellschaft zu tun, wenn man zu einer Meinungsäußerung genötigt wird?

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23.06.2021

Es geht darum, unsere Werte wie Menschenrechte, Schutz von Minderheiten, usw. zu verteidigen.
Ungarn hat endgültig sein Recht auf eine Mitgleidschaft in der EU mt diesem Gesetz verloren.

Russland hat bereits so ein Gesetz eingeführt. Mit entsprechenden Folgen für die Betroffenen. Die dann für viele noch mehr zu Freiwild wurden.
https://www.hrw.org/de/news/2018/12/11/russland-gesetz-ueber-homosexuelle-propaganda-gefaehrdet-minderjaehrige

Das Gesetz soll laut ungarischen Außenminister Kinder vor Pädophilen schützen. Also die Jagd auf die "Kinderschänder" ist eröffnet. Man kann sie jetzt ganz leicht erkennen ...
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_90273596/lgbt-ungarn-verteidigt-umstrittenes-homosexuellen-gesetz.html
Was vermittelt solche Aussagen? Homosexueller = Kinderschänder!

Solle halt Ungarn Werbekampanien für Heterosexualität machen. Vielleicht verschwinden dann die ganzen Homosexuellen. Oder die Föten im Mutterleib mit bestimmter Musik beschallen. Vielleicht kommen dann nur ncoh Herteros zur Welt. Und nebenbei gibt es keine mißbrauchte Mädchen mehr ....

Können Tiere auch Werbung lesen / verstehen. Schließlich gibt es dort auch Homosexualität.

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23.06.2021

Schwule und bisexuelle Menschen müssen sich in der Gesellschaft UND bei den Fußballprofis verstecken wie eh und je. Da können sie so viele Stadien bunt beleuchten wie sie wollen.

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23.06.2021

Die UEFA hatt völlig recht, Respekt und Toleranz Ok sollen auch schauen das im Stadion keine Übergriffe, Beleidigungen oder ähnliches vorkommt, aber solch krasse Politisch Motivierte Botschaften ham im Fußball nichts zu suchen. Zum nächsten läuft da eine Ungarische Mannschaft auf gegen die Indirekt wegen der ihrer Politischen Führung Verunglimpft wird, und das nächste mal hatt jemand was gegen Söder seine Führungsregie dann steht wieder irgend n Gscheider auf was dann meint die Affenzirkus Arena soll leuchten mit durchgestrichenen Bayerischen Regierungswappen.. Irgendwann ist mal gut!

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23.06.2021

Eigentlich geht es im ungarischen Gesetz nur darum , keine Werbung FÜR Homosexualität etc . zu machen .

Soweit ich das sehe , hat das aber nichts mit "Diskriminierung" zu tun !

Nicht Alles ,was nicht aktiv beworben wird , ist gleich ein Akt der Diskriminierung !

Insofern ist diese ​Aktion gegen Ungarn wieder einmal typisch Deutscher Moralismus zur Weltbelehrung !

Aber das gilt eben nur dort , wo es den Deutschen so beliebt !

Daß etwa die iranische Fußballfrauenmannschaft regelmäßig nirgendwo bei internationalen Turnieren teilnehmen darf - weil man Fußball eben nicht mit Kopftuch und Burka spielen kann , das Mullah-Regime dies aber vorgibt -

-ja, dafür werden dann keine Fußballstadien angeleuchtet !

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23.06.2021

"Eigentlich geht es im ungarischen Gesetz nur darum , keine Werbung FÜR Homosexualität etc . zu machen."

Werbung für Homosexualität - was soll das für ein Quatsch sein? Oder gibt es auch Werbung für Heterosexualität, Sommersprossen, Blaue Augen, abstehende Ohren?

Dazu die Tagesschau:

"Im neuen Gesetzespaket wird Homosexualität mit Pädophilie gleichgesetzt. In Datenbanken der Regierung sollen Wohnadressen abgefragt werden können."

Ungarn ist auf dem Weg in eine nationalistische, rechtspopulistische Demokratur, die dem Beispiel Russlands oder Chinas folgt.

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23.06.2021

@ Georg KR.

ob da nicht vielleicht doch der eine oder andere Rückwärtsgewandte dem alten § 175 nachtrauert?

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23.06.2021

@ Lieber RICHARD M.

Eigentlich ist jeden Tag mit einer entsprechenden Gesetzesvorlage der AfD zu rechnen, andererseits - denkt man an die sexuelle Präferenz der Frau Weidel ???

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23.06.2021

Es geht um Schulbücher in Ungarn, in denen das Thema Aufklärung anders (konservativ) behandelt wird als in Deutschland. Das mag man bedauern und inakzeptabel finden, aber es verleiht denjenigen in diesem Lande, die meinen, die ganze Welt mit ihrer (woken) Moral belehren zu wollen, nicht das Recht, sich in die Angelegenheiten eines anderen Staats einzumischen - und das Ganze auf der Plattform des Sports. DAS ist für mich inakzeptabel (Katar hin oder her, das kommt noch dazu).
Und dass sich angeblich so viele diesem Anliegen anschließen (auch Nationalspieler, Fußballvereine, AZ und Bayerischer Rundfunk), hat m.E. auch (und vielleicht auch primär, wenn nicht sogar ausschließlich) damit zu tun, dass man durch diese Aktion des raschen Pinkwashing und Virtue Signalling ruckzuck zu den "Guten" gehört. Dieser Gesinnungsdruck, der gerade in Deutschland herrscht, ist ungesund und bedenklich - wenn ich ehrlich bin, finde ich ihn z.K.

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23.06.2021

Ungarn ist in der EU. Die EU ist auch eine Wertegemeinschaft. Wenn Ungarn diese Werte nicht teilen will, soll es eben auf die Milliarden an Subventionen verzichten und austreten. Ungarn kann dann ja mit der Türkei eine Alternative-EU gründen. Von den Werten sind sie sich beide aktuell ziemlich nahestehend.
Homosexuelle sind ein Bestandteil der Menscheit und der Gesellschaft. Auch wenn das einige nicht passt.

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23.06.2021

Im Übrigend dürfte das Verhalten (Drogen und außerpartnerschaftlichen Sex) von Orbans Mitstreitern die Moral der Jugend deutlich stärker gefährden wie die Erwähnung der Existenz von Homosexualität in Schulbüchern.

https://www.derstandard.de/story/2000109677493/sex-skandal-in-ungarn-kommunalwahlen
https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/ungarn-sex-skandal-jozsef-szajer-100.html

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23.06.2021

Wie Wichtig. Kein Land macht so viel Aufhebens wie DEU in der Sache. Nur wird an der deu Vorreiterrolle die Welt nicht genesen und sich auch nicht belehren lassen. Wenn man die Beziehungen zu allen Ländern der Erde an den hohen deu /EU moralischen liberalen Wertemasstäben richten sollte, dürfte wir bald nur noch mit wenigen Ländern kulturelle und wirtschaftliche Verbindungen pflegen- alle anderen Länder müssten sanktioniert werden.

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23.06.2021

Ich bin stolz auf mein Land, dass es so viel Aufhebens in der Sache macht, und schäme mich für die EU, die nicht mehr gegen Ungarn durchsetzt bzw Ungarn rauswirft, wobei sie bei den Regeln die sie sich selbst gegeben hat, selbst die Hauptverantwortung dafür trägt.

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23.06.2021

Statt dem Münchner Stadion könnten wir doch jetzt alle Moscheen in Regenbogenfarben erstrahlen lassen, damit die ganze Welt sieht, wie ernst uns Toleranz und Vielfalt ist

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23.06.2021

Macht sich gut wenn man so was öffentlich sagt

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23.06.2021

Bitte verhalten Sie sich etwas kultursensibler !

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23.06.2021

Der Verweis auf andere, entbindet nicht von der EIGENEN Verantwortung. Praktisch, wenn man andere ins Spiel bringt, um sich hinter diesen seine Meinung zu verstecken. Zudem gibt man den anderen ein Alibi. Wieso sollen wir ein Zeichen setzen. Schließlich sind ja viele andere hier auch nicht bereit dazu.
Übrigens, hat die Homophobe weniger was mit Religion, sondern vielmehr mit Weltanschauung und Zeitgeist zu tun. In der Wurzel der westlichen Kultur (Hellenismus) war Homosexualität nichts verwerfliches. Hierzu gibt es zahlreiche Belege. Von Archilles und Alexander dem Großen gibt es berihcte über eine starke Bindung zu einem Mann, das man durchaus als Liebe bezeichnen kann.
Zudem hatte Theben die HEILIGE SCHAR. Ein gefürchtete und Eliteeinheit. Aus männlichen Liebespäarchen. ;-)
Die Römer haben dies dann mit der Zeit großteils übernommen. Siehe u.a. Kaiser Hadrian.
Wollen Sie etwa bestreiten, dass die römisch-griechische Kultur ein wichtiger Pfeiler udn Wurzel unserer westlichen Zivilisation ist?

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