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26.03.2018

Wegen 50+1: Rummenigge kritisiert DFL

K.-H. Rummenigge

Jetzige Regelung bedeutet „Stillstand“

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) und insbesondere die Rolle des FC St. Pauli bei der Abstimmung zur 50+1-Regel kritisiert. „Es befremdet mich, dass ein Zweitligist, der nach meinem Kenntnisstand noch nie in einem europäischen Wettbewerb mitgespielt hat, auf einmal nicht nur eine so prominente, sondern auch dominierende Rolle einnimmt“, sagte er dem Kicker.

Der FC St. Pauli hatte auf der DFL-Mitgliederversammlung am Donnerstag den erfolgreichen Antrag auf Beibehaltung der 50+1-Regel gestellt. Das Auftreten des Klubs um Geschäftsführer Andreas Rettig missfiel ihm. „Es wurde ein emotionales und populistisches Spektakel von Rettig. „Ich habe mich am vergangenen Donnerstag geistig ein Stück von der DFL verabschiedet. Ich finde die gesamte Entwicklung in der DFL im Moment bedenklich. Da fehlt mir Führung.“ Die Abstimmung bedeute Stillstand. (dpa)

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