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Wenn es sich lohnt, den Trainer während des Spiels rauszuwerfen

Glosse Von Tilmann Mehl
14.02.2021

Tennisspieler Daniil Medvedev wirft seinen Trainer während des Spiels aus dem Publikum. Anschließend gewinnt er. Nicht nur dort lohnt es sich, gegen den Chef aufzubegehren.

Nervig, wenn die eigene Arbeit permanent vom Chef begutachtet wird. Wenn der Boss im Rücken herumschleicht und wenig dezent auf Fehler am Bildschirm deutet. Oder beim Blick auf die gerade verlegten Fliesen die Augenbrauen hebt. Kein Angestellter, der einen Vorgesetzten nicht irgendwann schon mal sonst wo hin gewünscht hätte. Dementsprechend darf Daniil Medvedev als Held aller Arbeiter gelten.

Medvedev bedeuete seinem Trainer, er möge sich schleichen

Der Russe befindet sich nun nicht gerade in einem prekären Angestelltenverhältnis. Als herausragender Tennisspieler fällt es möglicherweise leichter, den Chef auf seine unnütze Anwesenheit hinzuweisen. Medvedev war jedenfalls im Drittrunden-Spiel der Australian Open so genervt von den Anweisungen seines Trainers Gilles Cervara, dass er ihn zuerst anmaulte und dann mit einem Handzeichen von der Tribüne schickte. Cervara folgte, Medvedev gewann schließlich das Match.

Die Beziehung zwischen Spieler und Trainer soll keinen nachhaltigen Schaden genommen haben, heißt es. Daher kann der Vorfall als durchaus beispielhaft für die Berufswelt gelten. Nah liegen die Anwendungsbeispiele dabei im Sport: Denkbar, wie Augsburgs Stürmer Florian Niederlechner Trainer Heiko Herrlich von der Bank scheucht, weil er den Angreifer mal wieder nicht von Beginn an spielen lässt . Aber auch Büroangestellte können nun ihren Chef mit Verweis auf den innerbetrieblichen Frieden – und wichtiger: die Produktivität – der Kaffeeküche verweisen.

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