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Augsburger Panther
01.10.2022

4:2 in Nürnberg: Augsburger Panther feiern ersten Auswärtssieg

Vincent Saponari und die Augsburger Panther feierten einen 4:2-Erfolg in Nürnberg.
Foto: dpa

Torwart Dennis Endras führt den AEV mit vielen Glanzparaden zum Erfolg in Nürnberg. Die Panther steigern sich im Spielverlauf von Drittel zu Drittel.

Der Knoten ist geplatzt: Gestützt auf einen überragenden Torwart Dennis Endras feierten die Augsburger Panther im vierten Auswärtsspiel den ersten Erfolg. Mit 4:2 (1:1, 2:1, 1:0) siegte der AEV am Samstagabend völlig verdient bei den Nürnberg Ice Tigers.

Augsburg und Nürnberg zählen zu den Dinos der Deutschen Eishockey-Liga. Beide Klubs gehören seit der Gründung der Liga im Jahr 1995 neben Mannheim, Berlin und Köln zum Stammpersonal. Am Samstag kam es zum 125. Aufeinandertreffen. Nach 60 intensiven Minuten feierten die Augsburger den 50. Sieg. "Wir sind unheimlich froh, dass wir den ersten Dreier eingefahren haben. Da fällt uns schon ein Stein vom Herzen", sagte Endras im Interview auf MagentaSport.

AEV-Verteidiger Warsofsky trifft zum 1:0

Im Auftaktdrittel drehten zunächst die Gastgeber voll auf und ließen Augsburg kaum Luft zum Atmen im eigenen Drittel. Dennis Endras im Augsburger Tor wurde schnell warm geschossen, hielt gewohnt souverän. Erst nach acht Minuten verzeichneten die Gäste den ersten Torschuss, als Verteidiger David Warsofsky mit einem Schlagschuss den Tigers-Torhüter Niklas Treutle prüfte.

Die Augsburger waren erst jetzt im Spiel richtig angekommen und Ingolstadt-Neuzugang Warsofsky besorgte das glückliche 1:0 (11. Minute) für die Panther. Der Abwehrspieler zog vor das Tor und schoss. Nürnbergs Verteidiger Andrew Bodnarchuk versuchte die Scheibe zu klären und schoss unglücklich den Puck ins eigene Tor. Ein idealer Start für die Augsburger.

Nuernberg Ice Tigers vs. Augsburger Panther, Eishockey, DEL, 01.10.2022 Torjubel David Warsofsky (55, Augsburger Panther AEV ), Nuernberg Ice Tigers vs. Augsburger Panther, Eishockey, DEL, 01.10.2022, Foto: Thomas Hahn/Eibner-Pressefoto
Foto: Eibner-pressefoto / Thomas Hahn / Eibner-pressefoto

Doch immer wieder ließ sich der AEV im eigenen Drittel einschnüren. Auch vor dem 1:1 durch Oliver Mebus hatten die Panther-Verteidiger mehrmals die Chance, den Puck aus dem eigenen Verteidigungsdrittel zu bugsieren. Doch es gelang nicht, weil die letzte Konsequenz fehlte. In der 17. Minute jubelte Danjo Leonhardt über das 2:1, die Schiedsrichter entschieden allerdings sofort: kein Tor. Da Leonhardt den Puck über Schulterhöhe aus der Luft getroffen hatte.

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Panther-Verteidiger Länger liefert perfekte Vorlage

Im zweiten Abschnitt ließen sich die Gäste nicht mehr so stark einschnüren und setzten mehr Akzente im Spiel. Nach einem Schlenzer von AEV-Verteidiger Niklas Länger von der blauen Linie tippte Michael Clarke die Scheibe zum 2:1 ins Netz. Zwar glich Gregor MacLeod erneut zum 2:2 aus, doch Augsburg hatte eine schnelle Antwort parat. Aus dem Gewühl glänzte Spielmacher David Stieler ausnahmsweise als Torschütze und drückte den Puck zum 3:2 über die Linie.

Panther erwischen den besseren Start

Im letzten Drittel erwischte wiederum Augsburg den besseren Start. Krefeld-Neuzugang Justin Volek schoss zum 4:2 ein. Erstmals in dieser Saison erspielte sich die Mannschaft von Trainer Peter Russell auswärts einen Zwei-Tore-Vorsprung. Und gab ihn nicht mehr her. Anschließend agierte der AEV richtig schlau. Im eigenen Drittel wurden die Scheiben schneller geklärt und auch im Mitteldrittel gewannen die Panther meist die Zweikämpfe.

Die Panther haben nun einige Tage frei. Erst am Freitag steht das nächste Match im Spielplan. Um 19.30 Uhr trifft AEV-Torwart Dennis Endras auf seine ehemaligen Teamkollegen der Mannheimer Adler.

Augsburger Panther: Endras - Lamb, Gregoric; Warsofsky; Sacher; Haase; Bergman - Soramies, Clarke, Saponari; Kuffner, LeBlanc, Johnson; Broadhurst, Stieler, Wännström; Volek, Trevelyan

Tore: 0:1 Warsofsky (11.), 1:1 Mebus (13.), 1:2 Clarke (30.), 2:2 MacLeod (32.), 2:3 Stieler (35.), 2:4 Volek (43.)

Zuschauer: 4238

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