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Pro B
01.05.2017

Ein bisschen Wehmut in Weißenhorn

Enttäuschung in den Gesichtern der Spieler: Die Meisterschaft wird Weißenhorn wohl verwehrt bleiben.
Foto: Horst Hörger

Das Spiel gegen die Karlsruher Lions könnte das letzte in der Fuggerstadt gewesen sein

Die Meisterschaft in der Pro B wird den Weißenhorner Youngstars wohl verwehrt bleiben. Das erste Finalspiel gegen die Karlsruher Lions verloren die Basketballer aus der Fuggerstadt am Sonntag in der heimischen Dreifachhalle mit 67:71 und beim Rückspiel am kommenden Samstag (19.30 Uhr) werden sie kaum in bester Besetzung antreten können, da Ratiopharm Ulm gut zwei Stunden zuvor in die Play-offs der Bundesliga startet.

Mit der Niederlage gegen Karlsruhe ging die Heimserie der Youngstars zu Ende, die zuvor in den Play-offs der Pro B fünfmal in der Dreifachhalle gewonnen hatten. Zudem bleiben die Lions vorerst für Weißenhorn unschlagbar. Zum Verhängnis wurde den Youngstars am Sonntag eine kaum messbare Trefferquote aus der Distanz: 25 Dreierversuche, nur ein Erfolg durch Till Pape. Besonders schwach war die Ausbeute von Joschka Ferner, der keinen einzigen seiner acht Würfe von draußen traf. Trainer Danny Jansson klagte angesichts der desolaten vier Prozent aus der Distanz: „Wir mussten uns ausgerechnet das Finale aussuchen, um die schlechteste Dreierquote seit meinem Start in Weißenhorn vor drei Jahren abzuliefern.“ Dass es der Mannschaft in den Schlussminuten dennoch gelang, sich von einem zwischenzeitlichen 15-Punkte-Rückstand (35:50) gegen die deutlich treffsichereren Karlsruher zu erholen, stimmt den Finnen allerdings optimistisch: „Angesichts dieser Trefferquote war eine Niederlage mit nur vier Punkten noch das beste Szenario.“

Die Weißenhorner Dreifachhalle war mit 800 Besuchern am Sonntag einmal mehr gut gefüllt, es herrschte so etwas wie Abschiedsstimmung auf den Rängen und später im Foyer beim Freibier. Wenn der sportlich bereits realisierte Aufstieg in die Pro A wahrgenommen wird, dann steht schließlich wahrscheinlich ein Umzug an den Ulmer Kuhberg ins Haus und das Spiel gegen die Lions könnte somit das letzte in Weißenhorn gewesen sein. Eine Entscheidung wird wie berichtet Mitte Mai fallen. Aber es mehren sich die Stimmen, die sich für einen Aufstieg aussprechen, zumal Spieler wie David Krämer vermutlich nicht noch eine Saison in der Pro B verbringen wollen. Am Sonntag sagte Kapitän Nils Mitmann: „Wenn der Stamm der Mannschaft gehalten werden kann, dann wäre das der logische nächste Schritt.“ Der 38-jährige Routinier hat übrigens auch selbst durchaus Lust auf mindestens eine Saison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse.

Beste Weißenhorner Werfer: Rohwer (16 Punkte), Pongo (14), Pape (11), Omuvwie (8).

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