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Rücktritte
15.03.2023

Herrmann-Wick, Röiseland und Eckhof: Drei Olympiasiegerinnen sagen Adieu

Bei der Biathlon-WM in Oberhof holte Denise Herrmann-Wick nochmals Gold. Nun beendete sie ihre imposante Karriere.
Foto: Martin Schutt, dpa

Mit Denise Herrmann-Wick beendet Deutschlands beste aktive Biathletin ihre Karriere. Auch im Handball und Turnen verkünden prominente Sportler Rücktritte.

Bei der Biathlon-WM im Oberhof gab die junge Sophia Schneider einen Einblick davon, wie wichtig Denise Herrmann-Wick, die erfolgreichste deutsche Athletin, nicht nur wegen ihrer eigenen Titel für das deutsche Team ist. Die 34-Jährige sei "unsere Mami. Und wenn es der Mami gut geht, geht es uns allen gut". Nun muss das deutsche Team bald ohne Mutti auskommen. Wie Herrmann-Wick bekannt gab, wird das Saisonfinale auch ihr eigenes Karriereende markieren.

Die drei Rennen beim Saisonfinale am Holmenkollen in Oslo werden noch mit ihr stattfinden, dann ist Schluss. Spekulationen über das Ende hatte es immer wieder gegeben, Herrmann-Wick gab sich ausweichend und sprach davon, dass sie so lange weitermachen wolle, wie noch "Sprit im Tank" ist. Der scheint nun aufgebraucht zu sein, wie sie auf Instagram mitteilte: "Nach 16 Jahren Skilanglauf und sieben Jahren Biathlon ist es an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Ich freue mich auf die Abenteuer, die das Leben jetzt für mich bereithält."

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Biathletin Hermann-Wick soll dem deutschen Team erhalten bleiben

Herrmann-Wick schafft den Absprung zu einem Zeitpunkt, an dem sie noch immer zu den Besten der Welt gehört: Bei der Heim-WM hatte sie Gold im Sprint sowie Silber in der Verfolgung und mit der Staffel geholt. Den Höhepunkt ihrer Karriere markierten die Olympischen Spiele in Peking im Jahr 2022, als sie Gold im Einzel geholt hatte und die Staffel als Schlussläuferin zu Bronze geführt hatte. Die erste von drei Olympia-Medaillen hatte sie 2014 noch mit der Skilanglauf-Staffel in Sotschi gewonnen, damals gab es Bronze. Zwei Jahre später war sie vom Langlauf zum Biathlon gewechselt.

Zudem stehen neun WM-Medaillen (2 Gold/6 Silber/1 Bronze) zu Buche. Ganz ohne "Mutti" soll es aber doch nicht gehen: Der Deutsche Skiverband wünscht sich, dass Herrmann-Wick nach ihrem Karriereende dem DSV erhalten bleibt, wie Sportdirektor Felix Bitterling sagte: "Mit ihr verabschiedet sich unsere Team-Lea-derin. Aber wir hoffen natürlich, dass sie dem DSV und unseren Nachwuchsathletinnen und -athleten auch in den kommenden Jahren in irgendeiner Form als Ratgeberin zur Seite stehen wird." Vorerst steht aber tatsächlich Wichtigeres als eine Karriere an: Herrmann-Wick will sich Zeit für Familie, Freunde und den Hausbau mit Ehemann Thomas Wick nehmen. Mit ihm will die zweimalige Weltmeisterin eine Familie gründen.

Auch Marte Olsbu Röiseland beendet ihre Karriere

Auch Norwegens Rekord-Weltmeisterin Marte Olsbu Röiseland, die mit 32 Jahren zwei Jahre jünger als die deutsche Nummer eins ist, hat ihren Rücktritt zum Saison-ende erklärt. Auf einer Pressekonferenz in Oslo gab sie diesen Schritt bekannt.

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Mit ihr verlässt die erfolgreichste Sportlerin der Geschichte die Biathlon-Bühne: Insgesamt bringt es Röiseland auf sieben Olympia- und 17 WM-Medaillen. Wegen der Spätfolgen einer Corona-Infektion stieg sie erst spät in die Saison ein, war aber rechtzeitig zur WM fit und gewann zweimal Gold und einmal Bronze. Doch damit nicht genug: Am Mittwochabend verkündete auch Tiril Eckhoff ihr Karriereende. Die 32-Jährige erklärte, nach ihrer einjährigen Zwangspause in Folge einer Corona-Infektion nicht mehr in den Weltcup zurückzukehren. Doppel-Olympiasiegerin Eckhoff bringt es auf acht Medaillen bei Winterspielen, die zehnmalige Weltmeisterin sammelte 15 WM-Medaillen und gehörte fast zehn Jahre lang zur Weltspitze. Norwegen steht nun vor einem schwierigen Neuanfang.

Steht vor ihrem Karriereende: Marte Olsbu Röiseland.
Foto: Martin Schutt, dpa

Nicht nur im Biathlon müssen sich Sportfans von bekannten Gesichtern verabschieden: Marcel Nguyen hat am Mittwoch das Ende seiner Turn-Karriere bekannt gegeben. Der zweimalige Olympia-Silbermedaillengewinner von 2012 machte kein Geheimnis daraus, dass er eigentlich noch gerne bis Olympia 2024 in Paris weitergemacht hätte. Nach zahlreichen Verletzungen war das nun nicht mehr drin: "Mein Körper hat es einfach nicht mehr mitgemacht. Ich habe alles versucht." Was er nun mit seiner Zeit anfangen soll, weiß er schon: Vor sieben Wochen hat er in München ein Kosmetikstudio zur dauerhaften Haarentfernung eröffnet.

Handballprofi Finn Lemke hört ebenfalls auf

Mehr Zeit wird bald auch Finn Lemke haben. Der ehemalige Handball-Nationalspieler von der MT Melsungen beendet am Saisonende seine Karriere. Auch bei ihm ist der Körper der Grund dafür: Der erst 30-Jährige zieht die Konsequenz aus einer langwierigen Fußverletzung, die er sich im September 2021 in einem Bundesligaspiel zugezogen hatte. Der Europameister und Olympia-Dritte von 2016 und 90-malige Nationalspieler bleibt dem Verein in anderer Funktion erhalten, hieß es.

Finn Lemke beendet seine Handball-Karriere.
Foto: Swen Pförtner, dpa

Ganz schön viele Abschiede auf einmal also. Es gibt sie aber noch, die Konstanten, selbst in der schnelllebigen Sportwelt. Am Mittwoch wurde einer von Schwedens Fußball-Nationalelf für die Länderspiele in der EM-Qualifikation gegen Belgien und gegen Aserbaidschan bekannt gegeben. Darin ist ein gewisser Zlatan Ibrahimovic zu finden, der gerade erst von einer Knie-OP zurückgekommen ist. Nun soll der Stürmer vom AC Milan wieder für Tore sorgen, im zarten Alter von gerade einmal 41 Jahren. (mit dpa)

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