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Dressurreiten
11.09.2023

Zu französischer Kür-Musik tanzt Dalera zum zweiten Gold

Die Dressurkönigin von Riesenbeck: Nach Gold im Grand Prix Special holte sich Jessica von Bredow-Werndl auch EM-Gold und den Titel in der Kür.
Foto: Friso Gentsch, dpa

Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl wird auch in der Kür Europameisterin. Damit hat sie ihre beiden Titel aus dem Jahr 2021 verteidigt und vor den Olympischen Spielen 2024 in Frankreich ein Zeichen gesetzt.

Mit einer melodiösen Hommage an Frankreich, an jenes Land, in dem im nächsten Jahr um olympische Medaillen geritten wird, hat Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl in Riesenbeck ihren zweiten Europameistertitel geholt. Zu den Klängen der Chansonnière Edith Piaf zeigte sie zwei Tage nach EM-Gold im Grand Prix Special auf der 16-jährigen Trakehnerstute Dalera eine mitreißende Kür. In der das Paar für die nahezu perfekten Piaffen und Passagen reihenweise Höchstnoten einsammelte, sodass der klitzekleine Fehler in den Einer-Wechseln im Galopp nicht weiter zu Buche schlug. Zumal von Bredow-Werndl schnell reagierte und diese auf der neu eingeführten Joker-Linie noch einmal vorführte. Belohnt wurde das mit der Tageshöchstnote, mit 92,818 Prozent. 

Zweimal Gold und einmal Team-Silber sind die Ausbeute für Jessica von Bredow-Werndl

Damit hat die 37-Jährige aus dem bayerischen Tuntenhausen ihre beiden EM-Titel aus dem Jahr 2021 verteidigt. „Ich bin einfach dankbar, dass ich so eine wunderbare Tanzpartnerin wie Dalera habe. Und es ist auch der Erfolg des Teams hinter mir“, sagte Jessica von Bredow-Werndl nach ihrem erneuten Sieg. „Es wird niemals normal. Ich bin superstolz, erleichtert und unendlich dankbar“, kommentierte sie ihr erfolgreiches Wochenende mit den zwei Goldmedaillen in der Einzelkonkurrenz und Team-Silber. „Jessica hat einmal mehr gezeigt, was für eine Ausnahme-Athletin mit einem Ausnahme-Pferd sie ist“, kommentierte Dennis Peiler, der Sportchef der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. „Es lastete ja durchaus viel Druck auf ihren Schultern. Und damit ist sie hervorragend umgegangen. Sie ist voll fokussiert und hochprofessionell, und sie hat auf allerhöchstem Niveau abgeliefert.“

Zweitbeste Deutsche in der Kür ist Isabell Werth auf Quantaz

Die Konkurrenz zeigte sich ebenfalls sehr gut beritten und bereit, bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris die haushohe Favoritin aus Deutschland zu attackieren. Auf Platz zwei kam die Britin und amtierende Weltmeisterin Charlotte Fry mit Glamourdale (92.379 Prozent), Dritte wurde die Britin Charlotte Dujardin mit Imhotep (91.396 Prozent). Die Lücke hinter von Bredow-Werndl im deutschen Team ist allerdings groß. Isabell Werth gelang am letzten EM-Tag trotzdem noch einmal ein Glanzstück. Sie zeigte mit Quantaz zur Musik der Rockröhre Bonnie Tyler eine Kür mit außergewöhnlichen Elementen, ging hohes Risiko und wurde mit 88,407 Prozent Fünfte. Nach dem starken Ritt ballte sie auch auf dem Abreiteplatz noch mehrfach die Faust.

„Ich bin glücklich und zufrieden“, kommentierte die 54-Jährige aus Rheinberg. „Ich wollte einen besonderen Schwierigkeitsgrad, etwas anderes machen als meine Konkurrenz, und das hat super geklappt“, sagte sie über ihre Kür, bei der sie das anspruchsvolle Element wählte, wechselweise aus der Trab-Pirouette direkt in die Galopp-Pirouette überzugehen. Über ihren 13 Jahre alten Wallach sagte sie grinsend: „Wenn er gut gelaunt ist, macht er alles super mit.“ Ihr Pferd habe in den drei Prüfungen keine Fehler gemacht. „Unsere kleine Beziehungskrise aus dem letzten Jahr haben wir gut verdaut.“ (mit dpa) 

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