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Eishockey
18.04.2023

Er hat den Stanley Cup im Blick: Rekorde sind für Draisaitl nicht genug

Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers jubelt nach einem Tor. Mit den Oilers sieht er die Zeit für den Gewinn des Stanley Cups gekommen.
Foto: Jason Franson, dpa

Nationalspieler Leon Draisaitl startet nach einer überragenden NHL-Vorrunde in die Finalserie. Wird er der nächste Deutsche, der sich den Stanley Cup sichert?

Der Bart von Leon Draisaitl ist noch kurz bei der Videoschalte nach Edmonton. Ab jetzt, mit dem Start der Play-offs, fassen die Eishockey-Profis normalerweise keinen Rasierer mehr an. Denn der Aberglaube besagt: Wer rasiert, verliert. Dabei wären die Edmonton Oilers endlich mal an der Reihe, den vielleicht größten Pokal im Sport in die Hauptstadt der Provinz Alberta zu holen. "Alle in der Stadt und im Umfeld des Teams haben das Gefühl, dass jetzt und vielleicht die nächsten drei, vier Jahre unsere Zeit ist", sagte der gebürtige Kölner vor dem ersten Play-off-Spiel der Oilers gegen die Los Angeles Kings. Bereits vor einem Jahr waren die Kings Gegner in der ersten Runde gewesen. In einer engen Best-of-Seven-Serie setzten sich die Oilers 4:3 durch.

Keiner trifft so oft im Powerplay wie Leon Draisaitl

Draisaitl ist seit Jahren reif für den Titel. Mit seinen Erfolgen trug der Weltklasse-Stürmer maßgeblichen Anteil dazu bei, dass sein Team in die K.-o.-Runde der besten 16 Mannschaften aus der National Hockey League eingezogen ist. Man verliert schon bald den Überblick, doch wieder einmal hat die Nummer 29 der Oilers mit dem genialen Blick für seine Nebenleute seine Rekorde aufgestockt. Mit 128 Scorerpunkten (52 Tore und 76 Vorlagen) liegt er auf Platz zwei der ligaweiten Punktewertung und hat seine eigene Bestmarke (bisher 110 Punkte) weiter verbessert. In jeder der letzten 28 Spielzeiten hätten die 128 Punkte für den Gewinn der Scorer-Wertung ausgereicht.

Niemand hat über die letzten fünf Jahre betrachtet mehr Tore in der NHL erzielt als Leon Draisaitl (231). Mit 32 Treffern in Überzahl hat er zudem so viele Powerplay-Tore geschossen wie kein anderer Spieler in den letzten 30 Jahren. Edmonton zählt auch deshalb zu den Titelfavoriten, weil der allerbeste NHL-Scorer das gleiche Trikot wie Draisaitl trägt. Connor McDavid ist mit sagenhaften 153 Scorerpunkten (64 Tore/89 Vorlagen) die Nummer eins der weltbesten Liga. Alleine mit Häuptlingen ist die Schlacht allerdings nicht zu gewinnen. Das weiß auch der 27-jährige Deutsche. Seine Mannschaft sei gereift: "Wir haben noch mehr Tiefe im Kader. Wir sind alle ein Jahr älter geworden, haben mehr Erfahrung. Wir sind bereit."

Stanley Cup in Augsburg: Nico Sturm bringt die Trophäe mit in seine Heimat

In der vergangenen Saison ging die Reise des kanadischen Traditionsklubs, der mit Wayne Gretzky Ende der 80er Jahre mit vier Stanley-Cup-Siegen eine Ära geprägt hat, bis ins Halbfinale. Die Oilers scheiterten mit vier Niederlagen in vier Spielen am späteren Sieger Colorado Avalanche mit einem anderen Deutschen: Nico Sturm. Der gebürtige Augsburger spielte zwar keine tragende Rolle im Team, feierte jedoch als zuverlässiger Arbeiter im dritten Sturm den größten Erfolg, den es im Eishockey zu bejubeln gibt. Einige Wochen später präsentierte Sturm den riesigen Silberpott im Augsburger Rathaus. Sturm hat seinen Triumph inzwischen mit einem Wechsel zu den San Jose Sharks samt Drei-Jahres-Vertrag versilbert. Der Klub aus Kalifornien zählt allerdings zu den NHL-Hinterbänklern und hat die Finalrunde verpasst. Das bietet dem Angreifer die Chance, für die deutsche Nationalmannschaft aufzulaufen und seine erste Weltmeisterschaft zu spielen. Bundestrainer Harold Kreis wird am Dienstag einen vorläufigen WM-Kader bekannt geben.

Draisaitl mit seinen Stanley-Cup-Ambitionen wird in diesen Planspielen keine Rolle einnehmen. Die Oilers zählen auch deshalb zu den Favoriten, weil sich die Last auf mehreren Schultern verteilt. Neben ihm und McDavid hätten viele Spieler ihren Karriere-Höhepunkt erreicht, sagte der Deutsche. Wie viele Tore und Punkte Draisaitl dazu beiträgt, interessiert ihn nicht: "Ich bin hier aus einem Grund: Um den Stanley Cup zu gewinnen. Ob das jetzt zehn, 20 oder 30 Punkte sind, ist mir egal."

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Als größter Konkurrent der Oilers gelten die Boston Bruins, die neue Bestmarken setzten. 65 Siege und 135 Punkte –- diese Ausbeute gab es in der langen Geschichte der NHL noch nie. Entsprechend selbstbewusst gehen die Bruins in ihre Erstrundenserie gegen die Florida Panthers. Für die Play-offs bedeutet das wenig. Auch Edmonton strotzt vor Selbstvertrauen. Das 82 Punktspiele währende Vorgeplänkel auf die eigentliche Eishockey-Saison haben die Oilers mit neun Siegen fehlerlos beendet. Aber Leon Draisaitl weiß, dass es jetzt bei null beginnt: "Das heißt relativ wenig. Wir müssen uns in die Serie gegen Los Angeles hereinarbeiten."

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18.04.2023

Wir drücken ihm die Daumen!!! Er hätte es verdient...