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Eishockey
07.01.2022

Opposition droht DEB-Präsident Franz Reindl mit Strafanzeige

DEB-Präsident Franz Reindl steht massiv unter Druck.
Foto: Rolf Vennenbernd, dpa

Plus Im Streit um Reindls Geschäftsgebaren erhöhen seine Gegner den Druck. Am Dienstag läuft eine Frist ab. Dann soll die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden.

Es scheint, als sei die Zeit für Kompromisse und Aussprachen endgültig vorbei. Der Streit zwischen Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes, und einigen Landesverbänden geht in die nächste Runde. Die Opposition wirft Reindl vor, sich während seiner jahrelangen Doppelfunktion als bezahlter Geschäftsführer einer DEB-Tochter und ehrenamtlicher Präsident des Verbandes in einem Interessenkonflikt befunden zu haben. Denn in beiden Funktionen war er mit dem Sportrechtevermarkter Infront geschäftlich verbandelt. Der Spiegel und unsere Redaktion hatten im Sommer über undurchsichtige Geldströme zwischen DEB, dessen Tochter und Infront berichtet. Zudem steht die Frage im Raum, ob die Tochter allein deshalb am leben gehalten wurde, um Reindls Gehalt weiter zu finanzieren. Nachfragen aus kritischen Landesverbänden seien nicht oder nur unzureichend beantwortet worden, ist aus Reihen der Opposition zu hören. Auf ein Gutachten, das der DEB bei der Kölner Anwaltskanzlei Verte in Auftrag gegen hat, wolle man nicht mehr warten.

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