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Eishockey

17.02.2015

Tabellenführer Mannheim besiegt Berlin im Schlussspurt

Mannheims Torschütze Jonathan Rheault (2.v.l.) jubelt mit Ronny Arendt über sein Tor zum 3:1.
Bild: Uwe Anspach (dpa)

Der direkte Sprung in die Playoffs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) rückt für die Eisbären Berlin in weite Ferne. Im ersten von drei Auswärtsspielen in Serie gaben die Hauptstädter eine Führung noch aus der Hand und verloren beim Spitzenreiter Adler Mannheim mit 2:3.

Der DEL-Rekordmeister rutschte damit auf den achten Tabellenplatz ab. Mannheim hielt den Vorsprung auf den ersten Verfolger München knapp zwei Wochen vor dem Ende der Hauptrunde bei elf Punkten konstant. Der EHC München besiegte die Nürnberg Ice Tigers 4:2.

Die Kölner Haie, in den beiden vergangenen Jahren im Finale, hoffen weiter auf die Pre-Playoffs. Im Rheinderby gewannen die Haie beim Tabellennachbarn in Krefeld vor 7292 Zuschauern 5:3 und rückten auf Platz zehn vor.

Beim Spiel des Spitzenreiters in Mannheim kam es in der 26. Minute vor 11584 Zuschauern im Anschluss an ein Foul durch Marcus Kink zu einer Schlägerei. Kink musste mit einer Spieldauerstrafe vom Eis, insgesamt hagelte es im Spiel 57 Strafminuten. Im Anschluss an die Rauferei schoss Darin Olver die Berliner 2:1 in Führung. Aber sieben Minuten vor Schluss begann der Absturz - die Hauptstädter kassierten noch zwei Treffer durch Jonathan Rheault. (dpa)

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