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Augsburger Panther
17.09.2017

Ingolstadt stoppt den Siegeszug

Die Augsburger Panther haben das erste Derby der Sasion verloren.
Foto: Strisch/Eibner-Pressefoto, Imago

In Ingolstadt kassieren die Augsburger Panther die erste Niederlage der Saison. Erst im letzten Drittel sind sie ein gleichwertiger Gegner. Der beste Mann steht im Tor.

Der ERC Ingolstadt hat das erste Panther-Duell der DEL-Saison 2017/2018 für sich entschieden. Vor 3917 Zuschauern besiegten die Oberbayern die Augsburger Panther am Sonntagabend mit 4:2 (2:0, 0:0, 2:2).

Augsburg war nicht umsonst in der vergangenen Saison ein Top-Sechs-Team. Auch die Tatsache, dass Trainer Mike Stewart in dieser Spielzeit nur drei Neuzugänge integrieren muss, ist gerade zu Saisonbeginn sicherlich ein Vorteil“, so Ingolstadts Sportdirektor Larry Mitchell, der selbst über sieben Jahre lang bei den Panthern erfolgreich als Headcoach tätig war. Am Freitag hatte Mitchell beim 5:4-Erfolg des AEV gegen Straubing auf der Tribüne des Curt-Frenzel-Stadions gesessen und sich eifrig Notizen gemacht. Sein Resümee: „Nachdem die Augsburger erneut ein sehr starkes Überzahlspiel haben, müssen wir vor allem von der Strafbank wegbleiben. Darüber hinaus müssen wir als Team sehr stark und konzentriert verteidigen sowie individuelle Fehler vermeiden.“

Augsburg fehlen die Ideen

Ein Vorhaben, das die Ingolstädter, bei denen neun Neuzugänge auf dem Eis standen, in den ersten 40 Minuten hervorragend in die Tat umsetzten. Zum einen gestattete man den Gästen in den ersten beiden Dritteln nur zwei Powerplay-Situationen. Zum anderen machte man es den schnellen und technisch versierten Gästen überaus schwer, ihr bislang praktiziertes Kombinationsspiel aufzuziehen und gefährliche Situationen vor dem Kasten von Goalie Timo Pielmeier zu kreieren. Die beste Chance hatte noch der werdende Vater Thomas J. Trevelyan zu verzeichnen, er scheiterte an Pielmeier (31.).

Zu diesem Zeitpunkt lagen die konzentriert auftretenden Oberbayern allerdings schon mit 2:0 in Front. Zuerst hatte Brandon Buck gleich die erste Überzahl-Gelegenheit zur Führung genutzt (3.). Bei seinem Schuss war Panther-Schlussmann Ben Meisner, der den angeschlagenen Jonathan Boutin glänzend vertrat, die Sicht versperrt. Dann durfte sich der Ex-Augsburger Darin Olver gleich zweimal vor Meisner versuchen – beim zweiten Mal mit Erfolg (10.). Dass es im ersten Abschnitt aus Augsburger Sicht nicht noch schlimmer kam, hatten sie ihrem Torpfosten zu verdanken, der einen dritten Gegentreffer durch Kael Mouillierat verhinderte (19.).

Den Willen konnte man den AEV-Akteuren freilich keinesfalls absprechen. Allerdings fehlten die zündenden Ideen, um das ERCI-Abwehrbollwerk zu knacken. Dass die Gäste auch nach dem zweiten Durchgang in dieser Begegnung blieben, hatten sie vor allem ihrem Torhüter zu verdanken. Gleich mehrfach reagierte Meisner erstklassig – was auch die Schussbilanz in diesem Abschnitt (16:2 für Ingolstadt) unterstrich.

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Augsburg startete deutlich bissiger ins Schlussdrittel und wurde prompt mit dem 1:2-Anschlusstor durch Trevelyan belohnt (45.). Doch nur 36 Sekunden später stellte Greg Mauldin den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her (45.). Selbst als Mike Collins für den ERCI zum 4:1 traf, gaben sich die Panther aber nicht geschlagen und kämpften unverdrossen weiter. Zu mehr als Gabe Guentzels 2:4 (55./Überzahl) reichte es aber trotz drückender Überlegenheit in der Schlussphase nicht mehr.

Statistik zum Spiel

ERC Ingolstadt: Pielmeier – Sullivan, Pelech; Wagner, Friesen; McNeill, Kohl; Schopper – Berglund, Olver, Mouillierat; Collins, Olson, Braun; Greilinger, Taticek, Elsner; Laliberte, Buck, Mauldin

Augsburger Panther: Meisner – Tölzer, Lamb; Cundari, Valentine; Guentzel, Rekis; Sezemsky – Thiel, Kretschmann, Polaczek; White, Trupp, Davies; Parkes, LeBlanc, Trevelyan; Schmölz, Stieler, Holzmann

Tore: 1:0 Buck (3.), 2:0 D. Olver (10.), 2:1 Trevelyan (45.), 3:1 Mauldin (45.), 4:1 M. Collins (47.), 4:2 Guentzel (58.)

Strafminuten: 8 - 8

Zuschauer: 3917

Schiedsrichter: Sirko Hunnius (Berlin), Gordon Schukies (Herne)

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