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AEV

30.09.2018

Augsburger Panther siegen souverän in Schwenningen

Arvids Rekis gehörte zu den Spielern, die für die Augsburger Panther trafen.
Bild: Siegfried Kerpf (Archiv)

Ohne große Mühe haben die Augsburger Panther das Auswärtsspiel gegen Schwenningen gewonnen. Schon am Dienstag muss die Mannschaft wieder aufs Eis.

Die Augsburger Panther haben den ersten Dreier der noch jungen Saison geholt. In Schwenningen gewann die Mannschaft von Trainer Mike Stewart nach einer souveränen Leistung 3:0 (2:0, 1:0, 0:0).

Dabei begannen die Gastgeber stark. Augsburg fand sich zu Beginn vorwiegend in der Defensive wieder. Schnell war aber auch klar: Schwenningen hatte zumindest an diesem Sonntag nicht annähernd die Qualität, seine Überlegenheit in Tore umzumünzen. Die Abwehr der Panther stand sicher.

Abwehr der Augsburger Panther hält

Markus Keller im Tor strahlte wie schon bei seinem ersten Einsatz gegen München viel Ruhe aus. Auf der anderen Seite behielt auch Jaroslav Hafenrichter die Ruhe, als ihn Matt White mit einem schönen Pass allein in Richtung des Schwenninger Tors schickte. Er traf durch die Schoner von Dustin Strahlmeier zum 1:0 (11.). Und spätestens als Arvids Rekis mit einem eher unspektakulären Schuss auf 2:0 erhöhte, brach die Dominanz der Hausherren wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Selbst zwei Fünf-gegen-Drei-Situationen konnten sie nicht nutzen, zu sicher stand die Abwehr der Panther.

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Schwenningen, in der vergangenen Saison noch eine der positiven Überraschungen der DEL, spielte erschreckend schwach. Als Brady Lamb in Überzahl auf 3:0 erhöhte (23.), hallte eine Aufforderung durch die Halle, die keine Heimmannschaft hören möchte: „Wir wollen euch kämpfen sehen.“

Fünf Auswärtsspiele in Folge für den AEV

Nur mit Kampf war den Panthern aber nicht beizukommen. Aus einer sicheren Abwehr beherrschten sie das Geschehen souverän. Am Sieg bestand längst schon kein Zweifel mehr. Von den Rängen kam inzwischen gar nichts mehr, das Spiel erinnerte atmosphärisch und auch spielerisch nur mehr an eine bessere Trainingseinheit. Das schonte die Kraftreserven der Panther, die schon am Dienstag (19.30 Uhr) wieder aufs Eis müssen. In Bremerhaven steht das zweite von fünf Auswärtsspielen in Folge an.

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