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Die Lücken in der Abwehr sind gefährlich für die Augsburger Panther

Kommentar Von Milan Sako
18.10.2021

Nach dem Ausfall von Stamm-Torhüter Oliver Roy gehen den Panthern nun auch die Verteidiger aus. Für ein AEV-Eigengewächs ist es eine Chance.

Die Abwehr bleibt die Problemzone der Augsburger Panther. Nach dem langfristigen Ausfall von Stammtorhüter Olivier Roy tun sich nun auch in der Linie davor gefährliche Lücken auf. Weil die Verteidiger Wade Bergman und Scott Valentine fehlen.

Cheftrainer Mark Pederson und sein für die Einwechslung der Abwehrspieler verantwortlicher Assistent Pierre Beaulieu mussten schon arg jonglieren, um das überschaubare Personal gegen Krefeld nicht übermäßig zu strapazieren. Selbst Junioren-Nationalverteidiger Niklas Länger, der ansonsten in engen Phasen gegen Spielschluss oft nur sporadisch zum Einsatz kommt, weist 18:33 Minuten im Match gegen die Pinguine auf.

Dauerstress kann zu Verletzungen führen

Einerseits erfreulich, denn jetzt bekommt das AEV-Eigengewächs endlich die oft geforderte Spielpraxis. Nur: Der Trainer wandelt auf einem schmalen Grat. Allzu lange kann Pederson seinem Defensivpersonal den Dauerstress nicht zumuten, sonst drohen Übermüdung und damit Verletzungen. Eine verhängnisvolle Spirale.

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