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AEV
02.11.2022

Ende der Krise nicht in Sicht: Augsburger Panther verlieren auch in Straubing

Panther-Torwart hatte nicht nur in dieser Szene alle Hände voll zu tun gegen Straubing. Am Ende setzte es eine 1:5-Niederlage.
Foto: Harry Schindler

Die Augsburger Panther verlieren auch in Straubing, es ist die siebte Pleite in Folge, mit einem miserablen ersten Drittel. In dieser Verfassung ist der AEV ein Abstiegskandidat.

Straubing Die Augsburger Panther taumeln schwer angeschlagen durch diesen Herbst. In Straubing setzte es am Mittwochabend die siebte Niederlage in Folge. Damit bleibt die Mannschaft von Trainer Peter Russell Vorletzter der Deutschen Eishockeyliga (DEL) und schwebt in akuter Abstiegsgefahr. Ein Ende der Krise ist momentan nicht absehbar.

Die allgemeine Verunsicherung in der Panther-Defensive war auch in Straubing von Beginn an mit Händen zu greifen. Keine Automatismen. Gedanklich und körperlich zu langsam. Keine Passsicherheit. Kein Spielaufbau. Kaum Körperlichkeit. Passend dazu rutschte gleich der erste missglückte Pass von Drew LeBlanc quer durch Freund und Feind zurück ins eigene Drittel, wo plötzlich Straubings Travis St. Denis allein vor dem auf der Torlinie klebenden Markus Keller stand. Den ersten Schuss parierte der AEV-Torwart zwar noch, doch der zweite Versuch von Marcel Brandt, diesmal aus der Distanz, rutschte ihm über die Fanghand – 0:1 nach 35 Sekunden.

Fataler Auftakt: Panther nach vier Minuten mit zwei Treffern hinten

Die Panther-Defensive präsentierte sich in dieser Phase als nicht DEL-tauglich und kassierte gleich auch noch den zweiten Gegentreffer. Diesmal hatte Taylor Leier wenig Mühe, den Puck im Panther-Tor unterzubringen (4.).

Angesichts dieses fatalen Auftakts mussten sich die Panther an Kleinigkeiten aufrichten. Als sie direkt nach dem Doppelschlag gleich zwei Unterzahlsituationen gegen das beste Powerplay der Liga unbeschadet überstanden, musste das in Ermangelung von Alternativen als Mutmacher interpretiert werden. Offensiv passierte aus Augsburger Sicht so gut wie nichts im ersten Drittel. Das Torschussverhältnis nach 20 Minuten: 17 (Straubing) – 5 (Augsburg).

Nach der erste Pause spielt der AEV besser

Angesichts dieses desaströsen Auftakts machte es auch schon keinen Unterschied mehr, dass sich kurz vor der Partie Vinny Saponari zum bekannten Verletzten-Trio, bestehend aus Matt Puempel, Dennis Endras und David Warsofsky, gesellte. Für Saponari rückte mal wieder der 19-jährige Christian Hanke in den Kader.

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Nach der ersten Pause präsentierten sich die Gäste leicht verbessert und hatten sogar die ein oder andere Torgelegenheit – in Zeiten wie diesen ist das tatsächlich eine Erwähnung wert. Die größte Chance vergab Ryan Kuffner in Überzahl. Besser machten es dann Le-Blanc, einer der wenigen Lichtblicke, im Zusammenspiel mit Thomas J. Trevelyan. Ersterer schoss, Zweiterer fälschte unhaltbar zum 1:2 (33.) ab. Doch die Freude währte nicht allzu lange, dann war es Parker Tuomie, der den alten Abstand wieder herstellte (37.).

Bereits nach dem zweiten Drittel steht die siebte Niederlage in Folge fest

Gerade, als die Panther zumindest phasenweise auf Augenhöhe agierten, setzten die Straubinger ihre Treffer wie Dolchstöße ins Herz des lahmenden Panthers. Luke Adam erhöhte auf 4:1 (39.). Die Gegentore fielen viel zu einfach. Gegen das präzise Passspiel der Niederbayern wirkten die Panther-Verteidiger immer wieder mindestens einen Schritt zu langsam. Bereits nach dem zweiten Drittel war klar, dass die Augsburger auch aus Straubing mit leeren Händen heimkehren würden.

Komprimiert auf eine Szene war dann zehn Minuten vor dem Ende die augenblickliche Verfassung der Panther zu beobachten. Adam Johnson scheiterte mit einem Penalty an Straubings Torwart Florian Bugl, der den Schuss ganz cool entschärfte. Straubings letzter Treffer zum 5:1 (56.) durch JC Lipon war da nur noch Statistik.

Augsburger Panther:

Keller – Gregorc, Sacher; Länger, Lamb; Bergman, Haase; Rogl – Trevelyan, LeBlanc, Payerl; Kuffner, Stieler, Wännström; Johnson, Clarke, Broadhurst; Volek, Soramies, Hanke

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03.11.2022

Man kann hier eigentlich kommentieren was man will. Es wird sich an der Sache nichts ändern. Die Mannschaft ist zu schwach und durch die schlechten Ergebnisse obendrein natürlich auch verunsichert. Dem Trainer fehlt die Erfahrung. Zudem hat nicht er die Mannschaft zusammengestellt. Er muss mit dem leben, was ihm aus dem Landhaus zugeteilt wurde. Es fehlt an einer professionellen Struktur - vom Geschäftsführer über einen sportlichen Leiter bis zum Team um die Mannschaft herum. Was noch schlimmer ist: Es fehlt nicht nur daran, es ist keinerlei Einsicht und Bereitschaft vorhanden, etwas zu verändern. Was bringt z.B. ein Sportmanager, wenn er letztendlich nur das machen kann, was die Gesellschafter möchten? Was bringt ein Marketing-Prokurist, wenn er nur das machen kann, was die Gesellschafter möchten? Was bringt ein neuer Trainer, wenn er seine eigene Linie nicht umsetzen kann?

Auch wenn ich nicht glaube, dass die Augsburger Panther absteigen werden, vielleicht wäre eine Neuanfang in der DEL 2 eine heilende Lösung. Was dagegen spricht: Die Gesellschafter werden wieder nichts am Gesamtzustand ändern - nach dem Motto: "In der DEL 2 brauchen wir das alles nicht."

Den Augsburger Panthern geht es auch in dieser besch... Situation einfach noch immer zu gut. Selbstverständlich ist es toll, wenn das Stadion voll ist und die Fans die Mannschaft unterstützen. Ich meine aber, dass es endlich an der Zeit ist auch einmal lautstark zu protestieren oder irgendein Zeichen zu setzen. Eine Protest-Choreo oder das erste Drittel vor dem Stadion bleiben. Auch wenn das dem Team schadet. Es hilft nichts. Die Oberen samt Landhaus müssen endlich aufwachen!!! Nur wenn diese im Kreise ihrer VIPs mit deutlichen Protesten konfrontiert werden, wird es für sie unangenehm.

03.11.2022

Heute Handeln wäre vermutlich genau das falsche Zeichen! Wenn der Trainer heute gehen muss Steher am Freitag und Sonntag wieder ein Herr Moeser auf der Bank. Wie das die letzten zwei dreimal ausging wissen wir alle. Es wird Freitag und Sonntag wahrscheinlich die Niederlagen acht und neun in Serie geben, dann ist DC Pause. In dieser Zeit wird man wahrscheinlich, so meine Vermutung, handeln. Alles andere wäre kompletter Quatsch! Außerdem bin ich zwar der Meinung das unser Trainer nach Markus Keller die ärmste Sau ist, es wird aber vermutlich keine andere Lösung als seine Person geben. Denn Fakt ist wohl dass es zwischen Mannschaft und Trainer nicht passt. Wurde gestern eindrucksvoll unter Beweis gestellt!

03.11.2022

... jetzt ist handeln angesagt. Neuer Trainer und am besten noch zwei fähige Spieler

03.11.2022

Ich frage mich langsam, schauen die Herren der verantwortlichen Geschäftsführung die Spiele an? Allen voran ein Herr Sigl, der angesichts dieses Spiels gestern in Straubing immer noch nicht in Panik verfällt? Diese Mannschaft findet auf dem Eis gar nicht mehr statt!! Dazu muss ich kein Hockey-Experte sein! Die Körpersprache der Jungs sagt alles. Russell raus und Sigl gleich mit!!!

02.11.2022

Das war spielerisch so finster wie in den letzten Wochen auch schon.
Schussverhältnis: 53:26 (nicht für den AEV!)
Das ist in etwa alle 3 Minuten ein Schuss aufs Tor oder nur in jedem 2 Shift wurde auch mal aufs Tor geschossen.

Die leichten Fehler ohne Fremdeinwirkung sind in ihrer Zahl erschreckend.

Irgendjemand muss einen Kopf drücken. Ob es wirklich immer gleich der Trainer sein muss, müssen andere Entscheiden. Man könnte ja auch ein paar der Spieler, die häufig mit unprovozierten Fehlern auffallen, ein paar Wochen beim Kooperationspartner gönnen. In diesem Jahr sind das ja die Lindau Islanders aus der Oberliga Süd. Die freien Plätze kann man an Junioren geben. Schlechter kann es da jetzt nicht wirklich werden.
Oder es geht, wie in „Indianer von Clevland“, mal an die Annehmlichkeiten. Lasst die Mannschaft das Stadion putzen, oder so.

Aber wahrscheinlicher ist, dass der Schotte nach der nächsten Pleite weg ist. Ist schon erschreckend, was sich auf der Trainerbank des AEV seit Mike Stewart abspielt. Die Trainer verbrennen sich selbst. So weit ich das weiß, sind weder Toumie, Pederson noch Pelletier heute irgendwo unter Vertrag. Gut - Pelletier hat es wohl finanziell nicht mehr nötig.
Vielleicht täte heute diesem Team noch mal einer wie Gunnar Leijdborg richtig gut.
Aber Siegle und Moeser stehen jetzt unter Handlungsdruck.

02.11.2022

Der Lothar Sigl ist doch eigentlich ein logisch denkender Boss der Panther. Da stimmt zwischen Mannschaft und Trainer irgendetwas nicht . Vor man sang und klanglos absteigt, sollte man sich doch überlegen, den Trainer zu wechseln. Die Mannschaft kann man ja nicht austauschen.

02.11.2022

Auch wenn die Misere sicher nicht allein an ihm liegt - man sollte den Trainer erlösen.