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Augsburger Panther
20.10.2022

Die Panther kämpfen vergebens und verlieren gegen Wolfsburg

Panther-Stürmer Adam Payerl lieferte sich mit Wolfsburgs Ryan Button einen intensiven Zweikampf, aus dem der Augsburger als Sieger hervorging. Das Spiel allerdings verloren die Gastgeber.
Foto: Siegfried Kerpf

Die Augsburger Panther zeigen sich gegen Wolfsburg zwar verbessert, zu einem Sieg reicht es bei der 2:3-Pleite dennoch nicht. Erfolgreich endet nur ein Faustkampf auf dem Eis.

Die Augsburger Panther stecken früh in der Saison im Tief. Gegen Wolfsburg verloren sie am Donnerstagabend mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:1) und haben damit von den vergangenen sechs Partien nur eine gewonnen. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer Peter Russell gegen Wolfsburg einen beherzten Auftritt, war aber in der Offensive letztlich zu harmlos.

Das Spiel begann, wie zuletzt fast jedes Panther-Spiel begonnen hatte: Mit einer Hiobsbotschaft personeller Art (David Warsofsky fehlte gegen Wolfsburg wegen einer „Oberkörperverletzung“ aus dem Straubingspiel, wie der Klub mitteilte), gefolgt von einem frühen Rückstand (diesmal das 0:1 durch Wolfsburgs Dominik Bittner in der sechsten Minute). Dann aber tat sich Ungewöhnliches. Die Panther glichen aus. Und das aus noch in Person des 19-jährigen Christian Hanke. Der benötigte damit nur vier DEL-Spiele, um seinen ersten Treffer in der höchsten deutschen Spielklasse zu erzielen (10.).

Die Panther kämpfen gegen Wolfsburg hingebungsvoll

Wolfsburg hatte zwar in der Folge mehr Spielanteile, doch Torchancen konnten auch sie sich nur sporadisch erarbeiten. Die Panther hingegen kämpften hingebungsvoll. Und nutzten die erste Überzahlsituation des Spiels zum Führungstreffer. Auch das ein ungewohntes Gefühl. Adam Payerl arbeitete den Puck im Nachsetzen zum 2:1 über die Linie (26.). Verteidiger Mirko Sacher hatte im Vorfeld dreckige Tore gefordert. Er dürfte sich in diesem Moment bestätigt gefühlt haben.

Das Glücksgefühl der Führung währte aber nicht allzu lange, denn auch die Gäste aus Wolfsburg nutzten gleich ihr erstes Powerplay. Spencer Machacek durfte sträflich allein gelassen auf Markus Keller zulaufen und ließ dem Augsburger Torwart keine Chance – 2:2 (30.).

Augsburger Panther: Ausgewachsener Faustkampf auf dem Eis gegen Ende des zweiten Drittels

Dass die Augsburger Mannschaft lebt und gewillt ist, um jeden Zentimeter Eis zu kämpfen, demonstrierte Adam Payerl gegen Ende des zweiten Drittels. Vor dem gegnerischen Tor geriet er mit Wolfsburgs Ryan Button aneinander. Was mit einem hektischen Gerangel begann, endete mit einem ausgewachsenen Faustkampf. Und wer sich an Payerls erste Saison in Augsburg (2018/19) erinnert, weiß, dass er in dieser Disziplin ein gefürchteter Gegner ist. Zwar hatte er sich seitdem aufs Toreschießen konzentriert. Dennoch bewies er am Donnerstagabend, dass er auch in Sachen Nahkampf nichts verlernt hat und fuhr als klarer Punktsieger auf die Strafbank. In der zunehmend ruppigen Partie war Augsburg aber nun (endlich) ein gleichwertiger Gegner. Doch auch beste Torchancen wurden vergeben, ohne weitere Treffer gingen die beiden Mannschaften in die letzte Pause.

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Aus der kamen erneut die Gäste besser zurück und schnürten Augsburg phasenweise in deren Drittel ein. Die Panther setzten zwar immer wieder Nadelstiche mit schnellen Kontern, die jedoch zu keinem zählbaren Ergebnis führten. Wie es besser geht, zeigten die Wolfsburger in der 47. Minute, als sie nach Puckgewinn blitzschnell umschalteten und am Ende der Stafette Jean-Christophe Beaudin allein vor Keller stand und zum 3:2 für die Gäste traf.

Der Unterschied an diesem Abend: Auf der anderen Seite traf der frisch genesene Vinny Saponari nur den Pfosten. Augsburg drängte mit Macht auf den Ausgleich. Doch spätestens bei Keeper Dustin Strahlmeier war Endstation. Weiter geht es für die Augsburger Panther am Sonntag, wenn das Derby beim ERC Ingolstadt ansteht.

Augsburger Panther Keller – Sacher, Gregorc; Lamb, Rogl; Haase, Bergman; Länger – Payerl, LeBlanc, Kuffner; Wännström, Clarke, Broadhurst; Saponari, Soramies, Johnson; Hanke, Volek, Trevelyan

Tore 0:1 Bittner (6.), 1:1 Hanke (10.), 2:1 Payerl (26.), 2:2 Machacek (30.),

Zuschauer 3768

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20.10.2022

Diese Mannschaft ist leider die schlechteste seit vielen Jahren, wenn nicht seit der DEL-Zugehörigkeit überhaupt. Unterirdisches Zweikampfverhalten. Ohne Power, ohne Dynamik, saft- und kraftlos. Nach vorne ohne Plan, ohne Struktur, hilflose Körpersprache. Kein System erkennbar. Oft scheitert es schon am ersten Pass.

21.10.2022

Ganz so schwarz sehe ich es nicht, auch wenn die Panther jetzt erst mal am Tabellenende angekommen sind. Die Mannschaft ist (noch) keine Einheit. Wenn sie versuchen, hinten kompakter zu stehen, geht nach vorne kaum noch was. Wenn sie versuchen, offensiv Druck zu entwickeln, sind sie hinten offen wie ein Scheunentor. Die Basics stimmen einfach nicht. Viel zu viele unnötige Scheibenverluste. Das Aufbauspiel scheitert oft schon am ersten Pass. Jetzt mag man sagen, dass es doch alles Profis sind. Aber die Spielertypen harmonieren einfach nicht miteinander. Und dann kommt auch noch der Frust dazu. Wer ist schuld? Das spielt im Moment keine Rolle. Es lässt sich eh nicht mehr ändern. Was hilft? Geduld, Fleiß, Glück oder eben gar nichts. Spaß macht das keinem mehr.

21.10.2022

Das würde ich so nicht unterschreiben.
Es gab auch bereits einige saft- und kraftvoll Auftritte diese Saison. Einige auch mit Erfolg.
Es hängt beim Eishockey leider extrem viel am Torwart. Vertrauen zum Hintermann führt zu Vertrauen und Mut im eigenen Spiel. Auch wenn Keller in den vergangenen Jahren gezeigt hat, dass er es kann, hat Endras natürlich diese besondere Wirkung auf die Hintermannschaft. Genauso waren Erfolgsphasen in den letzten Jahren auch mit dem Namen Roy verbunden.
Hoffen wir auf schnelle Genesung der Leistungsträger.
Im übrigen ist die zweite Hälfte der Tabelle sehr eng beieinander und wir wissen, wie schnell sich hier das Blatt wenden kann.