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Bietigheim
25.10.2022

Augsburger Panther stürzen mit Niederlage in Bietigheim ans Tabellenende

Augsburgs Nationalstürmer Samuel Soramies (rechts) setzt sich in dieser Szene gegen Elias Lindner durch und erzielte auch den ersten AEV-Treffer. Am Ende jubelten jedoch die Steelers.
Foto: Chiok, Eibner-Pressefoto

Das 2:3 nach Penaltyschießen in Bietigheim bedeutet die fünfte Niederlage in Folge für die Mannschaft von Trainer Russell. Wieder läuft der AEV einem Rückstand hinterher.

Die Panther kassieren die fünfte Niederlage in Folge, wenn auch mit Pech. In einem engen Duell zwischen dem DEL-Schlusslicht Bietigheim und dem Vorletzten Augsburg holten sich die Steelers mit 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 1:0) den Sieg nach Penaltyschießen. Zwei Mal Wilkie und Lepaus trafen am Ende, während für die Gäste lediglich Broadhurst und Kuffner per Penalty erfolgreich waren. „Jedes Spiel höchstens zwei oder drei Tore zu schießen ist einfach zu wenig“, sagte AEV-Verteidiger Mirko Sacher nach der Niederlage bei MagentaSport. Die Augsburger stürzten ans Tabellenende der Deutschen Eishockey Liga.

Augsburger Panther sind gegen Bietigheim Steelers offensiv

Deutlich zu sehen war die verstärkte Offensiv-Arbeit der Panther, die die wenigsten Tore (28) ligaweit aufweisen. Mehr Schüsse auf das gegnerische Tor zu bringen war das erste Ziel. Zudem sollte mindestens ein Stürmer dem Schlussmann die Sicht nehmen. Klingt in der Theorie einfacher, als es in der Praxis ist.

Augsburg kam zu mehr Chancen als durchschnittlich in den vergangenen Partien, hatte mit 45:38 die bessere Schussstatistik. Samuel Soramies ließ zunächst die beste Möglichkeit in der 12. Minute aus, als der Nationalstürmer an Bietigheims Schlussmann Sami Aitokallio nach einem Solo scheiterte. Auf der anderen Seite rettete der beim 0:1 in Ingolstadt und auch gestern glänzende AEV-Keeper Markus Keller gegen Zientek (11.) oder Jasper (18.) in höchster Not. Höchst unglücklich kassierten die Gäste doch das 0:1. Eine Sekunde vor der ersten Pause traf Tim Schüle für die Steelers. Einen dämlicheren Zeitpunkt, das erste Tor zu schlucken, gibt es kaum.

Benjamin Zientek erhöhte in der 39. Minute auf 2:0 für die Mannschaft von Trainer Daniel Naud. Wieder musste der AEV einem Rückstand hinterher laufen. Wenn die Panther zurück liegen, fangen sie erst an zu spielen. So auch am Dienstag Abend in Bietigheim. Soramies verkürzte im Nachfassen auf 2:1 (40.). In der 49. Minute vergab Vincent Saponari die große Chance zum Ausgleich, der AEV-Stürmer scheiterte alleine vor Aitokallio. Im letzten Drittel spielte fast nur eine Mannschaft. Die Panther fuhren einen Angriff nach dem anderen. Der hohe Aufwand wurde belohnt. Der aus Krefeld gekommene Mirko Sacher glich mit seinem ersten Treffer im AEV-Dress zum 2:2 aus. Es ging in die Verlängerung und ins Penaltyschießen. Mit dem glücklichen Ende für die Gastgeber.

AEV bekommt vor em Spiel gegen Kölner Haie kurze Verschnaufpause

Der sonst so eng getaktete Spielplan gewährt den Augsburgern eine Verschnaufpause, um sich neu zu sortieren. Erst am kommenden Sonntag tritt die Mannschaft um 15.15 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion gegen die Kölner Haie an. Vielleicht kehrt dann einer der verletzten Spieler – gestern in Bietigheim fehlten Nummer-ein-Verteidiger David Warsofsky, Spielmacher David Stieler und Torjäger Matt Puempel – wieder zurück. Auch Stammtorwart Dennis Endras trainiert nach seiner Adduktorenverletzung bereits mit den Teamkollegen auf dem Eis. Allerdings noch nicht unter voller Belastung. Das erste Saisonduell mit dem Team von Ex-Bundestrainer Uwe Krupp hatte der AEV mit 5:2 gewonnen. (Milan Sako)

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Augsburger Panther Keller – Gregorc, Sacher; Länger, Lamb; Haase, Rogl; Bergman – Broadhurst, Clarke, Wännström; Johnson, Soramies, Saponari; Kuffner, LeBlanc, Payerl; Trevelyan, Volek, Hanke

Tore 1:0 Schüle (20.), 2:0 Zientek (39.), 2:1 Soramies (40.), 2:2 Sacher, 3:2 Wilkie (Penalty Zuschauer 1687

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26.10.2022

Es geht einfach nicht in meinen Kopf, warum die Augsburger Panther seit Jahren beste Rahmenbedingungen nicht für sich nutzen können. Die Vizemeisterschaft 2010 und spätestens das neue Stadion haben dem Augsburger Eishockey zu einem solchen Schub verholfen, dass man ihn nicht einmal verhindern konnte. Augsburg war plötzlich interessant für neue Sponsoren, Mitarbeiter, Trainer, Spieler. Man hat professionelle Strukturen aufgebaut, die unter Mike Stewart ihren Höhepunkt erreicht haben. Seitdem schreitet man nur noch zurück. Wie wurde der aktuelle Kader denn zusammengestellt? Etwa so, wie in den 90er Jahren? Spielerstatistiken wurden aus Nordamerika ins Landhaus nach Rederzhausen gefaxt. Dann hat man die günstigen Spieler verpflichtet, ohne sie jemals gesehen zu haben. Wer trägt heute die Verantwortung? Wer führt diesen Verein? Kein "echter" Geschäftsführer, der auch mal 10 Stunden und länger am Tag vor Ort ist (man denke nur an Max Fedra). Kein Sportdirektor, kein Marketingmanager. Kein Kommunikations-Chef. Ein Trainer-Neuling.

Lieber Herr Sako, fragen Sie doch mal nach, wie denn der Plan für diese Saison ist? Wo will der AEV in fünf Jahren stehen und wie will man diese Ziele erreichen? Und bitte drucken Sie nicht wieder ein von der Geschäftsstelle vorformuliertes Selbstgespräch von Herrn Sigl ab. Ich meine, es ist höchste Zeit, kritische Fragen zu stellen und auch Antworten zu erhalten. Es geht nicht darum, jemanden vorzuführen, sondern um die Zukunft des Eishockeys in Augsburg.