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ERC Ingolstadt

24.11.2020

Video: Panther-Check mit ERCI-Neuzugang Ben Marshall

Ben Marshall ist neu beim ERC Ingolstadt.
Foto: Screenshot

Obwohl der neue Verteidiger des ERC Ingolstadt, Ben Marshall, nur 1,75 Meter groß ist, erhoffen sich die Panther-Verantwortlichen vom US-Boy große Taten.

Große Taten erhoffen sich die Verantwortlichen des ERC Ingolstadt von ihrem nur 1,75 Meter großen neuen Verteidiger Ben Marshall.

Der 28-Jährige spielte zuletzt für Dynamo Riga in der multinationalen Kontinental Hockey League (KHL). Beim ERC Ingolstadt wird er künftig mit der Rückennummer 45 auflaufen. „Ben ist zwar ein relativ kleiner Verteidiger, aber er ist mit sehr guten läuferischen Fähigkeiten ausgestattet. Seine Stärke liegt zudem im Powerplay“, charakterisiert ERC-Sportdirektor Larry Mitchell den 1,75 Meter großen Defensivmann. „Ich habe ihn erstmals in den AHL-Playoffs 2017 live gesehen, als er zusammen mit Wayne Simpson bei den Providence Bruins gespielt hat. Er wurde damals aus der ECHL nach oben berufen und hat ein super Spiel gemacht.“

Insgesamt kommt der Linksschütze während seiner Nordamerika-Karriere auf 127 ECHL-Spiele, in denen er 70 Scorerpunkte sammelte und 28 AHL-Partien (acht Scorerpunkte). Ausgebildet wurde der US-Amerikaner an der University of Minnesota, wo er für die Golden Gophers vier Jahre lang verteidigte und 2015 die Meisterschaft in der BIG10 Conference der College-Liga (NCAA) feierte. Im Sommer 2018 entschied sich Marshall für den Schritt nach Europa und startete in der slowakischen Extraliga durch. Mit HC Banska Bystrica wurde er nicht nur Meister, sondern sicherte sich mit 52 Scorerpunkten (13 Tore, 39 Vorlagen) den Titel als punktbester Verteidiger der Liga.

ERC Ingolstadt: Das ist Ben Marshall

Nach seiner starken Saison folgte er dem Lockruf des lettischen Klubs Dynamo Riga und kam in der KHL auf zwölf Scorerpunkte in 56 Spielen. „Tim Regan und ich haben im Sommer viel Videomaterial von ihm gesichtet. Er hat für Riga eine gute Saison gespielt und war im Powerplay der Nummer-eins-Defender“, sagt Mitchell.

Im „Panther-Check“ der Neuburger Rundschau verrät Marshall unter anderem, wer sein erstes Eishockey-Idol war, ob er abergläubisch ist und welchen Job er wohl heute ausüben würde, wenn er nicht Eishockey-Profi geworden wäre.

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