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FC Augsburg
25.10.2017

FCA-Stürmer Alfred Finnbogason steckt in der Torkrise

Alfred Finnbogason trifft das Tor nicht mehr.
Foto: Ulrich Wagner

Der FCA-Torjäger startete furios in die Saison, doch momentan herrscht Flaute. Alfred Finnbogason ist aber optimistisch, dass es bald wieder aufwärts geht.

FCA-Stürmer Alfred Finnbogason dreht auf dem Trainingsplatz seine Runden. Mehr geht momentan nicht. Die Adduktoren, eine Muskelgruppe an der Innenseite, machen ihm zu schaffen. "Ich glaube, es ist nicht so schlimm. Das müsste in ein oder zwei Tagen wieder okay sein", meint der Stürmer des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg. Ein gesunder Finnbogason wäre für den FCA enorm wichtig. Schließlich gastiert Augsburg am Sonntag in Bremen und da benötigt Trainer Manuel Baum wieder Spieler, die das Tor treffen.

Alfred Finnbogason wurmt seine Torflaute am meisten

Eigentlich ist der Isländer als Mittelstürmer dafür auch prädestiniert, doch momentan geht bei ihm nicht viel. Seit sechs Spieltagen wartet der 28-Jährige derzeit auf einen Treffer. Man spürt, dass ihn das am meisten wurmt: "Es kommen leider immer wieder mal so Phasen, wo es nicht so läuft."

Dabei lief es für ihn blendend zum Anfang der Saison. Am zweiten Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach schoss er sein erstes Tor. Dann folgte sein Gala-Auftritt gegen den 1. FC Köln, wo er beim 3:0-Erfolg die "Geißböcke" mit drei Treffern quasi im Alleingang aus der Arena schoss. Aber Finnbogason hatte nicht nur beim FCA einen Lauf. Auch bei seiner Nationalmannschaft war er an einer unglaublichen Erfolgsstory beteiligt. Island, mit 320000 Einwohnern gerade mal ein bisschen größer als Augsburg, verblüffte die gesamte Fußball-Welt und qualifizierte sich vor ein paar Wochen für die WM 2018 in Russland. Es waren Tage für ihn, die ihm auch ein Dauergrinsen ins Gesicht zauberten. War das vielleicht alles zu viel für ihn? Finnbogason schüttelt den Kopf: "Natürlich musste ich mich mehr anstrengen in den Tagen bei der Nationalelf als die Spieler, die zu Hause waren. Wir haben da ja wichtige Spiele bestritten und sehr intensiv trainiert, aber ich suche jetzt nicht nach Entschuldigungen. Aber es stimmt schon, dass ich derzeit nicht so spritzig bin wie am Anfang der Saison." Auf die Frage, ob man sich die Kaltschnäuzigkeit wieder antrainieren kann, muss Finnbogason lächeln: "Du kannst im Training auch 2000 Elfmeter schießen und alle verwandeln. Im Spiel kommt es aber dann doch ganz anders."

Der FC Augsburg zeigte ein starkes Spiel in der WWK-Arena. Dennoch gelang Hannover 96 in den letzten Minuten zwei Tore, womit Augsburg eine 1:2 Niederlage kassierte.
11 Bilder
Die Partie FCA gegen Hannover 96 in Bildern
Foto: Stefan Puchner

FCA-Spieler Finnbogason erwartet intensive Partie gegen Bremen

Finnbogason sieht die Dinge eher pragmatisch: "Die Basis ist das Wichtigste. Die einfachen Dinge muss man gut machen. Auch wenn man kein Tor macht, muss man ruhig bleiben und weiter arbeiten. Dann wird das auch wieder." Bei der 1:2-Niederlage gegen Hannover hatte auch er in der Anfangsphase eine gute Möglichkeit. (Hier geht's zur Einzelkritik.) Aber nicht nur deshalb hat ihm dieses 1:2 so wehgetan: "Wenn man so dominant spielt wie wir, muss man sowieso mehr Tore machen. Eine 1:0-Führung ist im Fußball gar nichts. Das ist so eng in der Bundesliga und wenn du deine Chancen nicht nutzt, wird das brutal bestraft." Dass er zuletzt etwas in die Kritik geriet, damit kann er leben: "Bisher habe ich in dieser Saison vier Tore geschossen. Ich denke, das ist schon okay. Aber ich kenne natürlich das Geschäft. Einmal bist du der Held und dann läuft es wieder ins Gegenteil. Die Leute vergessen manchmal auch schnell."

Am Sonntag in Bremen besteht für ihn wieder die Gelegenheit, sich in die Torschützenliste einzutragen. Finnbogason weiß aber, dass es schwer wird: "Ich erwarte ein intensives, schwieriges Spiel. Bremen fehlt zwar momentan auch ein bisschen das Selbstvertrauen, aber wir müssen bis dahin auch das Hannover-Spiel aus unseren Köpfen bekommen."

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