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FC Augsburg
30.08.2019

FCA-Trainer Schmidt: "Uduokhai eine Option für Partie in Bremen"

Gegen Bremen könnte Neuzugang Felix Uduokhai (links im Vordergrund) bereits in der Startelf des FC Augsburg stehen.
Foto: Peter Fastl

Der FC Augsburg reist selbstbewusst nach Bremen, will beim punktlosen Liga-Konkurrenten unbedingt punkten. Helfen soll ein Neuzugang.

Es ist das Duell der Sieglosen: Am Sonntag gastiert der FC Augsburg bei Werder Bremen (15.30 Uhr) - und will "mutig und offensiv" auftreten, wie FCA-Trainer Martin Schmidt am Freitag auf der Pressekonferenz ankündigte. Der Schweizer rechnet sich nach dem durchwachsenen Saisonstart mit nur einem Zähler aus zwei Partien beim Gastspiel beim punktlosen Bundesligisten an der Weser durchaus etwas aus. "Wir sind nicht chancenlos und fahren selbstbewusst nach Bremen. Unser Ziel ist es zu punkten."

Einer, der dabei helfen soll, ist Felix Uduokhai. Der Neuzugang, der unter der Woche aus Wolfsburg zum FCA kam, könnte am Sonntag auch direkt in der Startelf stehen. Schmidt: "Felix ist ein Qualitätsspieler, der topfit zu uns gekommen ist. Er hat im Training schon gezeigt, dass er uns sofort helfen kann. Er ist auf jeden Fall eine Option für die Partie in Bremen."

FCA-Coach Schmidt will sieglose Bremer nicht unterschätzen

Lobende Worte fand der Trainer des FC Augsburg auch für den kommenden Gegner. Werder Bremen sei - trotz des verpatzen Auftakts mit zwei Pleiten in zwei Spielen - eine "sehr, sehr variable Mannschaft", die man auf keinen Fall unterschätzen sollte. "Sie haben in den ersten Partien etwas Pech gehabt. Die Ergebnisse passen eigentlich nicht zu ihren Leistungen", sagt Schmidt über den SVW. "Wir wissen, was uns erwartet. Bremen hat eine gute Mannschaft."

Die Bremer hatten zuletzt nach fünf Gegentoren in den ersten beiden Saisonspielen in der Defensive noch mal nachgerüstet, mit Michael Lang von Borussia Mönchengladbach einen neuen Innenverteidiger geholt.

Wechselt auf Leihbasis zu Werder Bremen: Abwehrspieler Michael Lang von Mönchengladbach.
Foto:  Matthias Balk, dpa

Gute Nachrichten gibt es von FCA-Abwehrchef Jeffrey Gouweleeuw. Der Niederländer steht nach seiner langwierigen Adduktoren-Verletzung wieder auf dem Platz, kann erste Einheiten mit dem Ball absolvieren. Wann genau der 28-Jährige wieder zum Einsatz kommen kann, ließ Schmidt aber noch offen. "Wir wollen nichts überstürzen, bauen ihn vorsichtig wieder auf. Aber er ist auf einem sehr guten Weg. Ich denke, er wird Mitte September ins Mannschaftstraining einsteigen können. Danach werden wir weitersehen." (AZ)

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