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FC Augsburg
08.01.2013

FCA und Rollmann treffen sich im Februar vor Gericht

Jürgen Rollmann war als Manager beim FC Augsburg entlassen worden. Foto: Daniel Karmann dpa

Eine schriftliche Begründung, warum sich der FC Augsburg kurz vor Weihnachten von seinem Manager Sport, Jürgen Rollmann, getrennt hat, hat Horst Kletke noch nicht vorliegen.

Doch, das sieht der Rechtsanwalt, der Rollmann vertritt gelassen: „Das kann auch an den Feiertagen liegen.“

In seiner Pressemitteilung hat der FCA auf „unüberbrückbare Differenzen in der sportlichen Entwicklung“ hingewiesen. Kletke hat fristgerecht innerhalb von drei Wochen Klage gegen die aus Rollmanns Sicht unrechtmäßige Trennung eingereicht. Darum treffen sich beide Parteien am 4. Februar vor dem Augsburger Arbeitsgericht zu einem Sühnetermin, der auch Gütetermin genannt wird, wieder.

Dabei wird der zuständige Richter versuchen, eine gütliche Einigung der Parteien herbeizuführen. Zudem gibt er bei diesem Termin in der Regel auch seine vorläufige Rechtsauffassung zu den Prozesschancen der Parteien zu erkennen. Häufig kommt es beim Gütetermin zu einem Vergleich. „Ich blicke dem Termin mit Interesse entgegen“, sagt Kletke.

Im Falle von Jürgen Rollmann könnte das auf eine Abfindung hinauslaufen. Es wäre eine wohl nicht ganz billige Lösung für den FCA. Denn Rollmanns ursprünglicher Vertrag läuft bis Juni 2014. (ötz)

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