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FC Augsburg
01.02.2021

Fünf Gründe für die spielerische Armut des FCA

Ob Trainer Heiko Herrlich die Auftritte seiner Mannschaft wirklich zufrieden machen? Der FC Augsburg enttäuscht spielerisch in dieser Saison.
Foto: Carmen Jaspersen, dpa

Plus Der FC Augsburg beschränkt sich oft aufs Verteidigen und spielt selten ansehnlich und einfallsreich. Das liegt nicht nur an der Taktik von FCA-Trainer Heiko Herrlich.

Um die Stagnation in der Entwicklung des FC Augsburg zu belegen, genügt ein Blick auf die Tabelle der vergangenen beiden Spielzeiten. In der Saison 2019/20 rangierte der Klub nach 19 Spieltagen auf dem 12. Tabellenplatz (23 Punkte, 31:38 Tore), mit sechs Punkten Abstand auf den Relegationsplatz gegen den Abstieg. Nach der gleichen Anzahl an Spielen steht der FCA in der laufenden Runde auf Platz 13 (22 Punkte, 20:30 Tore), fünf Punkte hat er mehr auf dem Konto als Arminia Bielefeld auf dem Relegationsrang. Nun können Zahlen eigene Eindrücke verfälschen, im Fall des FCA bestätigen sie diese aber eher. Unter Trainer Heiko Herrlich findet bislang keine Weiterentwicklung statt, von der angekündigten attraktiven Spielweise mit reichlich Torchancen ist nichts zu sehen. Spielerisch enttäuscht die Mannschaft vollends – und das hat Gründe. Wir erklären fünf davon in unserer Analyse.

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.02.2021

Ja, diese Analyse spricht die wunden Punkte und Faktoren sehr treffsicher an. Man hat ja heute gegen Leverkusen wieder gesehen, wie defizitär die Schnittstelle zwischen Defensive und Offensive ist. Es leuchtet mir nicht ein, warum man im Training nicht mehr Bewegungsabläufe in diese Richtung einstudieren kann. Oder klappt das schon im Training nicht?
Das Spiel gegen Mainz wird der Showdown für den FCA, und hoffentlich auch für den Trainer.

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01.02.2021

Sehr guter und die Situation betreffender Kommentar Herr Graf. Leider scheint es unter dem jetzigen Direktor Sport nicht möglich den seit Jahren bestehenden Zustand zu ändern und der Präsident scheint nicht willens zu sein hier etwas zu ändern. Das einzig Positive ist, das man sich diesen sportlichen Dreck der meistens geboten wird nicht vor Ort ansehen zu müssen.

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