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FC Augsburg
31.10.2019

Philipp Max will den Traum vom Wechsel zu einem Topclub nicht aufgeben

Philipp Max würde den FC Augsburg offenbar immer noch gerne verlassen, wenn ein größerer Club anklopft.
Foto: Ulrich Wagner

FCA-Spieler Philipp Max hat seinen Wechselwunsch offenbar noch nicht aufgegeben. In einem Interview spricht er erneut über einen Abschied vom FC Augsburg.

FCA-Profi Philipp Max hat in der Vergangenheit schon mehrfach über einen Abschied vom FC Augsburg nachgedacht - mal mehr, mal weniger laut. Auch FCA-Manager Stefan Reuter gab offen zu, dass man mit anderen Vereinen über Philipp Max gesprochen habe. Am Ende hätten die Transfermodalitäten aber nicht gestimmt.

FC Augsburg: Philipp Max spricht erneut über Wechselwunsch

Angeblich soll der Wechsel von Max zu anderen Vereinen auch daran gescheitert sein, dass der FC Augsburg für den Linksverteidiger rund 20 Millionen Euro verlangt haben soll. Reuter widersprach dieser Darstellung damals jedoch im Interview mit unserer Redaktion. Kein Spieler habe ein Preisschild, sagte Reuter.

Philipp Max gibt seinen Wunsch von einem Wechsel zu einem Topverein derweil nicht auf. "Ich werde nicht jünger. Aber es ist auch kein Wunschkonzert. Der Traum, für einen großen Club zu spielen, wird immer da sein. Bremens Christian Groß wurde mit 30 Bundesligaspieler. Das zeigt: Alles ist möglich, ich setze mir kein Limit", sagte der 26-Jährige dem Kicker in einem Interview auf die Frage, ob er Angst habe, den Zeitpunkt für einen Abgang zu verpassen.

Bergamo und Schalke waren wohl an FCA-Profi Max interessiert

Dabei hatte Max vor einigen Wochen noch darüber geklagt, dass der Rummel um einen möglichen Wechsel ihn mitgenommen habe: "Es war eine beschissene Phase, das sage ich ganz ehrlich." Mit dieser Situation musste er lernen umzugehen, gestand er im September. Er sei aber froh, sich wieder vollkommen dem Fußball widmen zu können.

Der Linksverteidiger spielt seit 2015 beim FCA und galt im Sommer als Kandidat beim italienischen Champions-League-Starter Atalanta Bergamo, der Max ausleihen wollte. Auch der FC Schalke 04, auf den die Augsburger am Sonntag (18 Uhr) treffen, soll über den Sohn des früheren Torjägers Martin Max nachgedacht haben. (AZ/dpa)

Lesen Sie zum FCA auch: FCA-Spieler sind kleiner als Gegner: Wie gehen die Trainer mit dem Nachteil um?

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.11.2019

Wichtig wäre dass er endlich aufhört schlechte Freistöße und Ecken zu schießen.
Alle mit wichtigtuerischem Blick hirnlos, einfallslos reingeknallt.
Da gehört auch mal ein Trainer dazu, der sich was ausdenkt, wenn dem Spieler schon nichts einfällt.
Schalke hat es eindrucksvoll vorgemacht.

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01.11.2019

Der verwöhnte Herr Max sollte vielleicht lieber erst einmal bei dem Klub, der ihn bereits heute schon fürstlich entlohnt, Leistung bringen, statt von noch mehr Geld bei einem Spitzenclub zu träumen. Denn darum geht es ihm doch in erster Linie oder täusche ich mich? Bei einem Spitzenclub wird er nämlich in seiner aktuellen Verfassung einen Platz auf der Bank einnehmen.

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04.11.2019

so sieht es aus. Arrogant ohne Ende . Leistung bringt er nicht mehr.

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