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Fußball

04.04.2018

FC Augsburg warnt zum Bayern-Derby vor Schwarzmarkt-Tickets

Der FC Augsburg sagt dem Schwarzmarkt den Kampf an. Mit einer besonderen Aktion will der Verein am Samstag die Fans sensibilisieren.
Bild: Ulrich Wagner

Beim Heimspiel gegen den FC Bayern warnt der FC Augsburg vor überteuerten Tickets - und bittet seine Fans um Hilfe.

Wenn Augsburg am Samstag, 7. April, um 15.30 Uhr den FC Bayern München in der ausverkauften WWK-Arena begrüßt, werden etliche Fans besonders tief in die Tasche gegriffen haben, um das Spiel zu sehen. Denn: Besonders im Vorfeld dieser Partie wurden zahlreiche Tickets zu zum Teil stark überhöhten Preisen auf verschiedenen nicht-autorisierten Ticketverkaufsplattformen zum Kauf angeboten.

Die Hilfe der Fans ist gefragt

Im Kampf gegen Schwarzmarkttickets bittet der FCA seine Fans um Unterstützung.  Schließlich ist der Verkauf der Tickets, insbesondere zu überhöhten Preisen, verboten. Der FCA verfolgt diese nicht autorisierten Ticketverkäufe mit anwaltlicher Hilfe seit Anfang 2015.

Zum Heimspiel gegen den FC Bayern München können FCA-Fans nun ihren Verein beim Kampf gegen den Schwarzmarkt unterstützen. Aus diesem Grund werden am Zaun der WWK-Arena an sieben unterschiedlichen Standorten Sammelboxen aufgestellt, in die Fans ihr Ticket nach dem Spiel einwerfen können, wenn sie mehr als den regulären Preis dafür gezahlt haben. Der FC Augsburg wird dann überprüfen, auf welchem Weg die Tickets zu den Käufern geraten sind.

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Wer ein überteuertes Ticket gekauft hat, hat nichts zu befürchten

Die Tickets können anonym eingeworfen werden. Fans, die ein überteuertes Ticket erworben haben, haben keine rechtlichen Konsequenzen zu befürchten. Darüber hinaus können Fans zur Unterstützung des FCA auf einem Flyer, der im Stadionumlauf verteilt wird, freiwillige Angaben machen, um dem FC Augsburg die Möglichkeit zu geben, unter Umständen Rückfragen zum Kauf der Eintrittskarten zu stellen. Sämtliche Angaben werden vertraulich behandelt.

Geschäftsführer Michael Ströll betont: „Wir haben in den letzten Jahren bereits einige Erfolge im Kampf gegen den nicht-autorisierten Ticket-Schwarzmarkt erzielen können, wollen den illegalen Handel aber noch weiter eindämmen.“ (AZ)

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