Newsticker
RKI warnt vor Überschätzung von Selbsttests in der Pandemie-Bekämpfung
  1. Startseite
  2. Sport
  3. FC Augsburg
  4. FCA-Gegner Bremen hofft auf Comeback von Rashica

FC Augsburg

12.01.2021

FCA-Gegner Bremen hofft auf Comeback von Rashica

Könnte gegen den FC Augsburg wieder spielen: Werder Bremens Milot Rashica.
Bild: Carmen Jaspersen, dpa

Milot Rashica war bereits einmal der Schreck des FC Augsburg. Rechtzeitig zum Spiel zwischen Werder und dem FCA meldet sich der Angreifer wieder fit.

An Milot Rashica hat der FC Augsburg noch ungute Erinnerungen: Im Februar 2019 schoss der Kosovare beim 4:0-Sieg des SV Werder gegen FCA zwei Tore, stellte die Abwehr der Augsburger mit seiner Schnelligkeit und seiner Torgefahr vor große Probleme.

Rashica gehört zu den bestenm Stürmern der Bundesliga - wenn er denn fit ist. Das war der 24-Jährige aber zuletzt nur selten. Das Problem aus Sicht der FC Augsburg: Ausgerechnet vor dem Gastspiel in Bremen scheint das der Fall zu sein.

Milot Rashica könnte gegen FC Augsburg spielen

Rashica, der vor der Saison mit einem Wechsel in die englische Premier League oder zu RB Leipzig liebäugelte, könnte am Samstag im Heimspiel gegen den FCA sein Comeback für Werder Bremen geben. Das sagte Clemens Fritz, der Leiter Profifußball, in einer Medienrunde: "Milot ist Stand jetzt ein Kandidat für das Augsburg-Spiel."

Rashica war wegen einer Sehnenverletzung im Oberschenkel ausgefallen und hatte zuletzt Ende November für die Bremer gespielt. "Wir freuen uns, dass er jetzt wieder fit ist und dass er trainieren kann", sagte der ehemalige Nationalspieler Fritz.

Gegen keinen anderen Bundesligaklub hat der FCA eine bessere Bilanz als gegen Werder

Dem Gesetz der Serie nach zu urteilen sollte der FC Augsburg beim Auswärtsspiel in der Hansestadt der klare Favorit sein: In bisher 18 Spielen in der 1. Bundesliga holte der FC Augsburg 29 Punkte gegen Werder - gegen keinen anderen Verein ist die Augsburger Bilanz besser. Zudem gab es bislang nur drei Niederlagen (die schmerzhafteste eben an jenem Februar 2019), auch das letzte Aufeinandertreffen im Februar 2020 gewann der FCA mit 2:1.

Lesen Sie dazu auch:

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.
 

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

15.01.2021

Das von Herrn Eisele strapazierte Gesetz der Serie (...29 Punkte für den FCA aus 18 Spielen gegen Werder...) interpretiert man in Bremen allerdings so "...Trainer Kohlfeld gewann in fünf Spielen gegen den FCA viermal bzw erzielte die Mannschaft gegen keinen anderen Gegner in diesen fünf Spielen soviel Tore wie gegen den FCA , nämlich 14. ...".
Keine leichte Aufgabe also und vor allen Dingen nicht leichter wie gegen die Gegner, die nach dem Bremen-Spiel auf den FCA warten.

Die von Kohlfeld immer besonders gegen den FCA aufgeheizte Stimmung in seiner Mannschaft, einschl. seiner permanenten Stimmungsmache bei den Schiedsrichtern gegen FCA-Spieler, machen es für den FCA zusätzlich problematisch.
Man kann der Mannschaft auch deshalb nur wünschen, dass sie cool bleibt und sich ihrer Qualitäten besinnt...und dass Herr Herrlich endlich mal eine Taktik findet die den Gegner in Schwierigkeiten bringt und nicht den FCA.

Permalink
13.01.2021

Lieber Herr Eisele, unser FCA ist nie klarer Favorit, zumal in unserer "Wundertüten-Taktik-Verpackung"...diese "Vorschau " der Augsburger Allgemeine...laufende Verweise auf das 6:0 letzte Saison, ist schon gegen Stuttgart in die Hose gegangen....

Nobby Die Stimme der Rosenau

Permalink
12.01.2021

In dieser Verfassung, wird uns auch Bremen knapp schlagen... Herrlich seit Wochen einfach immer nur leere Phrasen:

"Wir müssen zurückschlagen", "Wir müsse eine Reaktion zeigen", "Wir hab Qualität bei Standards", jede Woche die gleiche Scheisse und jedes mal nach dem Spiel heißt es, ja wir haben alles probiert und daraus müssen wir lernen. Das ist schon klar, dass man daraus lernen muss. Aber Herr Herrlich sie haben nun 1 Jahr knapp Zeit gehabt was aus dieser Mannschaft zu machen. Die Mannschaft hat definitiv Potenzial. Aber sie hat es auch nicht geschafft einen Einzigen überzeugenden Auftritt seit dem Wolfsburg oder Gladbach Spiel zu zeigen, außer vllt der Sieg gegen die Kölner die ja 0 - 5 in Freiburg gespielt haben.

Herr Herrlich es ist fünf vor 12 bitte wenn am Samstag in Bremen wieder verloren wird , räumen Sie ihren Platz freiwillig. Danach kommen die ersten 7 Spitzenteams.

Permalink
Das könnte Sie auch interessieren