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FC Augsburg

04.09.2019

FCA-Manager Reuter schließt Comeback von Caiuby kategorisch aus

Caiuby läuft nicht mehr für den FCA auf. Laut FCA-Manager Stefan Reuten wird das auch so bleiben.
Bild: Ulrich Wagner

Exklusiv Der Manager des FC Augsburg Stefan Reuter hat ein Comeback seines Offensivspielers Caiuby trotz weiter laufenden Vertrags kategorisch ausgeschlossen.

Caiuby wird trotz laufenden Vertrags nicht mehr für den FC Augsburg spielen. „Caiuby ist nicht in Augsburg und es ist kein Verein auf uns zugekommen, der Caiuby verpflichten wollte, von daher wird sein Vertrag nächsten Sommer auslaufen“, sagte Reuter unserer Redaktion.

Auf die Frage ob es ein Zurück in die Mannschaft geben können, betonte der Manager: „Nein, gibt es nicht.“ Ob der Brasilianer noch sein FCA-Gehalt bezieht, ließ Reuter offen: „Darüber sprechen wir nicht in der Öffentlichkeit“, betonte er.

Nach mehreren Zwischenfällen ist das Verhältnis des FCA zu Caiuby nachhaltig gestört. Während der Rückrunde war der Offensivspieler an den Schweizer Verein Grasshopper Club Zürich verliehen. Caiuby ist suspendiert und nimmt nicht am Training oder an Spielen des FCA teil, obwohl er noch einen Vertrag bis Saisonende besitzt.

FCA-Manager Reuter schließt Comeback von Caiuby kategorisch aus

Reuter zufrieden mit den FCA-Neuzugängen

Reuter zeigte sich zugleich zufrieden mit den Neuzugängen in der Schlussphase der Transferperiode:  „Wenn Tin Jedvaj in Leverkusen oder Felix Uduokhai in Wolfsburg Spielzeit in den ersten Spielen bekommen hätten, dann hätten wir keine Chance gehabt, diese Spieler nach Augsburg zu holen“, sagte Reuter.  „Vor zwei, drei Wochen war noch nicht daran zu denken, dass wir Spieler wie Jedvaj, Uduokhai oder Lichtsteiner verpflichten können“, fügte er hinzu.

Insgesamt zählt der FC Augsburg zur neuen Saison 13 Neuzugänge (ohne Aufrücker aus dem Nachwuchsbereich) und war damit eines der aktivsten Teams in der Bundesliga.

Aktuell steht der FCA auf Platz 16 der Bundesliga-Tabelle. Zuletzt hatten die Augsburger 2:3 gegen Werder Bremen verloren. FCA-Präsident Klaus Hoffmann nahm die Niederlage aber gelassen. "Für uns wird das jedes Jahr schwer", sagte er nach dem Spiel. "Wir haben noch die Hypothek aus der vergangenen Saison, als wir uns nicht gut in die Sommerpause verabschiedet haben. Heute war ein guter Schritt in die andere Richtung."

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Die Diskussion ist geschlossen.

04.09.2019

Während Jedvay gegen Dortmund trotz Riesenfehler noch brauchbar spielte, wurde gegen Bremen deutlich, warum er in Leverkusen keine Spielzeit bekommen hat: So kann man die Kaderplanung natürlich auch betreiben (und gleichzeitig Qualität abgeben, Schmidt bzw. rausschmeißen, Hinteregger)

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04.09.2019

Jedvay hat nicht gegen Dortmund gespielt. Er wurde überhaupt erst nach dem Dortmundspiel (17.08) verpflichtet (20.08.) und machte sein erstes Spiel gegen Union Berlin.

Hinteregger wurde beim FCA nicht rausgeworfen Bitte keine Legendenbildung. Er hat sich ja geweigert unter Baum weiter zu spielen - was soll man denn mit so einem Spieler machen? Was hätten Sie denn gemacht, Frau H.? Den Trainer entlassen? Auf Zuruf eines Spielers? Man hätte Hinteregger diese Saison gerne wieder integriert, aber er will lieber Euro-League spielen unter seinem Lieblingstrainer, was man ja verstehen kann, aber machen sie dafür doch nicht ständig Stefan Reuter verantwortlich.

Jonathan Schmidt wollte zurück in die Nähe seiner Heimat und man hat im Tausch Niederlechner bekommen. Mir scheint ganz so übel war dieser nicht. ;-)
(edit/mod)

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