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FCA-Trainer Schmidt bewies in Paderborn Mut - und hatte Glück

FCA-Trainer Schmidt bewies in Paderborn Mut - und hatte Glück
Kommentar Von Robert Götz
11.11.2019

Plus Der Coach des FC Augsburg hatte zuletzt einige unverständliche Personalentscheidungen getroffen. Mit einer anderen Personalie überraschte er positiv.

Der 1:0-Erfolg war enorm wichtig, nicht nur für den FCA, sondern auch für Trainer Martin Schmidt selbst. Nach sechs Spielen ohne Sieg hatte er nicht nur bei Teilen der Augsburger Fans viel an Kredit verloren.

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Nicht nur, weil er bis zum Samstag mit nur 0,82 Punkten pro Spiel in der Rangliste der FCA-Trainer sogar hinter Dirk Schuster (1,06) rangierte. Sondern weil er zuletzt einige – für Außenstehende – unverständliche Personalentscheidungen getroffen hat. Er hielt an Tomas Koubek und Reece Oxford fest. Gegen Schalke hatte er damit Pech. Diesmal bewies er Mut, brachte aus dem "Bauchgefühl" (Schmidt) heraus Raphael Framberger. Der verschuldete zwar einen Elfmeter, den Koubek aber hielt. Schmidt hatte Glück.

Der FCA hat noch einen weiten Weg vor sich

Das muss man sich aber auch erarbeiten. Noch bleibt viel zu tun, sind die Ausschläge nach unten, auch während einzelner Spielabschnitte, durchaus besorgniserregend. Auch in Paderborn zeigte sich: Der FCA ist noch längst nicht auf dem Niveau, das die Verantwortlichen den Fans mit ihren Taten und Worten in Aussicht gestellt haben. Doch es scheint, man hat den richtigen Weg eingeschlagen. Der mag steinig sein, doch in Augsburg hat man in neun Jahren Bundesliga gelernt, mit Geduld und Ausdauer sind die meisten Hindernisse zu überwinden.

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11.11.2019

Er ist und bleibt ein Schwätzer. Und das passt nicht zum FCA.
Understatement passt da viel besser, für einen jedes Jahr um den Abstieg kämpfenden Club.


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