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FC Augsburg

29.01.2020

FCA-Trainer Schmidt hält an Torhüter Koubek fest

Zeigt im FCA-Trikot durchwachsene Leistungen: Torwart Tomas Koubek. Augsburgs Trainer Martin Schmidt setzt aber weiter auf den Tschechen.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Der Torhüter war im Sommer der teuerste Neuzugang des Bundesligisten. Bislang ist er nicht der erhoffte Rückhalt. Wie der FCA-Coach die Situation beurteilt.

Tomas Koubek wirft sich auf den Rasen. Schnell bringt der Torhüter des FC Augsburg seinen massigen Körper auf Höhe der Grasnarbe, lenkt den Ball gerade noch neben das Tor. Einschlag verhindert, Aufgabe erledigt. Es ist eine der Szenen, die Trainer Martin Schmidt später, nach der Trainingseinheit am Dienstagvormittag, diesen Satz sagen lassen: „Er ist im Training sehr stark.“ So spricht Schmidt über Koubek, seinen Torhüter.

Demonstrativ stärkt der Coach aus der Schweiz dieser Tage seinem Keeper den Rücken, will ihn in der Öffentlichkeit möglichst positiv darstellen. Verteidigt ihn und rechtfertigt damit ein Stück weit sein eigenes Handeln. Dass er an Koubek festhält, obwohl dieser in der laufenden Bundesligasaison bei weitem nicht fehlerfrei agiert.

FCA hat Koubek kurz vor Saisonbeginn verpflichtet

Schmidt hat ein Gespür für die Situation. Ihm ist nicht entgangen, dass Fans und Zuschauer den Tschechen inzwischen sehr kritisch beurteilen. Koubek ist 27 Jahre alt, lief in der Nationalmannschaft auf, hat Erfahrung. Wer Schmidt zuhört, glaubt aber, er redet über einen 20-jährigen Jungprofi. „Bei ihm ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen, wir sind aber zufrieden. Wir wissen aber auch, dass er, wie viele andere Spieler auch, noch Luft nach oben hat.“

Sportgeschäftsführer Stefan Reuter hat Koubek im Sommer erst eine Woche vor dem ersten Pflichtspiel zum FCA gelotst. Weil die Zeit drängte, musste Augsburg schnell handeln und wohl mehr Geld bezahlen, als Koubek letztlich wert war. 7,5 Millionen Euro erhielt der französische Erstligist Stade Rennes. Der FCA buhlte eigentlich um andere Kandidaten. Liebend gerne hätte Reuter Gregor Kobel behalten, den Leihspieler der TSG Hoffenheim. Doch den zog es nach Stuttgart. Ein Wechsel von Yvon Mvogo zum FCA zerschlug sich, weil RB Leipzig den Keeper plötzlich nicht mehr abgeben wollte; und Jonas Omlin bevorzugte einen Verbleib beim FC Basel, mit dem er in die K.-o.-Runde der Europa League einzog. Absagen anderer Kandidaten und die späte Verpflichtung Koubeks deuten darauf hin, dass der 1,97-Meter-Hüne lange nicht die erste Wahl war.

Koubek hatte keinen einfachen Start. Das FCA-Team befand sich nach einem gewaltigen personellen Umbruch in der Findungsphase, die Abwehr war längst nicht eingespielt, Abstimmungsprobleme waren die Folge. Hinzu kam die fremde Sprache. Außerdem wirkte der 27-Jährige unfit und schwerfällig. Diese Umstände drückten sich darin aus, dass Koubeks Leistungen im ersten Saisondrittel äußerst mäßig waren, wiederholt patzte der Torwart. Die sportliche Leitung hielt dennoch am Tschechen fest. Schmidt betont: „Er hat im Herbst mehrmals zu null gespielt und in jedem Spiel Großchancen vernichtet.“

Koubek kassiert zwei Gegentreffer pro Spiel

Das Zahlenwerk verrät: Koubek kassiert im Schnitt zwei Gegentreffer. Torhüter in Mainz, Bremen, Paderborn und Düsseldorf haben mehr Tore kassiert. Gegentreffer allein dem Torhüter zuzuschreiben, verfehlt natürlich die Thematik; andererseits sind Zu-null-Spiele nicht allein sein Verdienst und nicht jeder Wackler führt direkt zum Gegentor. Außerdem drücken Statistiken kein Gefühl aus. Doch genau dieses ist wichtiger Faktor bei einem Torwart. Strahlt er Sicherheit aus, überträgt sich das. Abwehrspieler agieren mit mehr Selbstvertrauen, wenn sie sich auf ihren Keeper verlassen können.

Wenn sie wissen: Zwischen den eigenen Pfosten steht einer, der bügelt zur Not Fehler der Vorderleute aus. Genau das ist derzeit das Problem: Koubek zeigt manche Parade, ihm fehlt aber Konstanz. Im Herauslaufen, in der Strafraumbeherrschung, nach Rückpässen – Koubek vermittelt eben nicht dieses Gefühl von Sicherheit. Schmidt räumt ein: „Klar ist, dass mal ein Ball ins Aus geht oder nicht beim Mitspieler landet.“ Sogleich schiebt der 52-Jährige hinterher, dass Koubek deshalb aber nicht zwingend schlechter sei als andere Bundesligatorhüter.

Auch wenn er den Gegentreffer nicht vollumfänglich zu verantworten hatte, jüngst gegen Berlin gab Koubek beim 0:1 einmal mehr eine unglückliche Figur ab. Schmidt lässt dennoch keine Zweifel aufkommen, dass er gegen Werder Bremen weiterhin den Tschechen aufbieten wird (Samstag, 15.30 Uhr). „Tomas ist unsere klare Nummer eins“, betont Schmidt.

Während auf anderen Positionen um einen Startelfeinsatz konkurriert wird, darf sich Koubek sicher sein, gegen Bremen aufzulaufen. Andreas Luthe, 32, ist Koubeks Ersatzmann, Fabian Giefer, 29, der dritte Torhüter für alle Fälle. Beide müssen sich gedulden und auf ihre Chance warten.

Lesen Sie dazu auch: Der FCA-Talk im Video: Koubeks Patzer in Berlin und das Bremer Knackpunkt-Spiel

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29.01.2020

Stimme Maja S. prinzipiell zu. Das nicht wegzudiskutierende Argument, welches für das Management spricht, ist die mittlerweile lange Zugehörigkeit zur 1. Liga. Das es da Höhen und Tiefen gibt geht nicht nur dem FCA so.
Ich unterstelle aber auch allen Kritikern, dass ihnen der weitere Verbleib des FCA in der Bundesliga am Herzen liegt. Wenn dann Spieler für eine Zeit oder dauernd den Eindruck erwecken, nicht 1.Liga-tauglich zu sein, kocht halt schnell die Fan-Seele über. So ist es derzeit im Fall Tomas Koubek und als Torwart steht er natürlich bei jedem Spiel im besonderen Fokus beim "Hitz-verwöhnten" Augsburger Publikum.
Da ganze "Geeiere" in der Torwartfrage regt uns als Fans natürlich umsomehr auf, weil wir als Außenstehende z. B. nicht verstehen, wie man mit Andreas Luthe seitens der Bosse umgeht bzw. umgegangen ist.
Man frägt sich aber auch immer mehr, welche Rolle eigentlich der Torwart-Trainer in dieser aufgeheizten Gemengelage spielt?
Man hört aus anderen Vereinen, dass der/die Torwart-Trainer bei der Bewertung und Aufstellung der Torleute ein gewichtiges Wort mitreden. Wie ist das beim FCA?
Dazu ist zu bemerken, dass Giefer, Kobel und Koubek vom Alter, Fehlerquote und von der Perspektive her auf dem Spielermarkt eigentlich gut beurteilt wurden, als man sie verpflichtete. Allerdings, kaum waren sie beim FCA, war es vorbei mit den guten Bewertungen über einen längeren Zeitraum. Seit dem Weggang von Hitz haben es die Verantwortlichen nicht geschafft, das gute Potential, welches die verpflichteten Keeper nach meiner Einschätzung zweifelsohne hatten, auch auf den Platz zu bringen.
Keiner ist besser sondern eher schlechter geworden und bei Koubek nimmt auch noch die Nervosität augenscheinlich weiter zu.
Es ist wohl höchste Zeit, dass man sich mit dem Thema "Torwart-Training/Betreuung" auf Vorstandsebene näher befasst und nicht nur gebetsmühlenartig darauf pocht, dass Koubek 1. und Luthe 2. Torwart ist und bleibt.

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29.01.2020

Das ist ein weiteres Glied in der Kette der Reuterschen (plus Baum, plus Schmidt) Fehleinschätzungen(Fehlaufstellungen) in der Torwartfrage.

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29.01.2020

An Maja S, beim Einsatz Giefers habe keiner "aufgeschrien", sagen Sie. Zur Richtigstellung: Doch, zb ich!! Denn Baums "Bauchentscheidung" war eine Unverschämtheit gegenüber einem bewährtem und kompetentem Spieler (Luthe), ohne Führungsverantwortung sowie fachlich fehlerhaft: Giefer war beim FCA bestens bekannt, weil er als Torwart von Düsseldorf ein sehenswertes Gegentor verursachte, als er dem heranlaufenden Mölders an den Hintern schoss. Ähnliche Fehler unterliefen ihm im ersten Spiel 17/18, das der FCA dann nur noch aufgrund der guten Leistung der übrigen Spieler gewonnen hat. Im 2. Spiel mussten wir wg Giefer in den Schlussminuten ein ue hinnehmen, im 3. hat G das Spiel in den letzten 10 Minuten gg uns gedreht und dann kam das 3:4 gg Bremen. Spätestens da hätte Baum gefeuert werden müssen. Mit welchen katastrophalen Entscheidungen es weiter ging, wissen Sie vielleicht selbst noch

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29.01.2020

Es gibt doch keinen Torwart unter dieser Sonne, der sich nicht schon mal Patzer a la Giefer geleistet hätte. Sogar Manuel Neuer hat schon Spiele (!) verloren mit haarsträubenden Aktionen. Denken Sie an Ter Stegen in der Nationalmannschaft oder auch Oliver Baumann. Selbst Bürki in Dortmund hatte schon Phasen, in denen man an ihm zu zweifeln begann. Giefer hatte die Hinrunde sensationell gehalten bevor er Mölders anschoss...

Ich habe bestimmt nichts gegen Luthe, aber warum Sie sich gar so für ihn ins Zeug legen erschließt sich mir auch nicht es sei denn Sie wären ein Angehöriger oder Bekannter.

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29.01.2020

Ergänzung zu Stefan D, sorry ... haben wir alle genügend bewundern können (mittlerweile ist er nicht einmal mehr 1 Tw in der 2. Liga) und dann Koubek, lt. R ein ausgezeichneter Keeper. Norbert hat recht, wenn er das Verhalten der Führung als pubertäre Trotzreaktion bezeichnet. Nur leider hat das alles mit professioneller Führung nichts zu tun.

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29.01.2020

Also ich finde, der FCA ist professionell geführt. Sonst könnte er auch nicht seine neunte Saison ohne Unterbrechung im Oberhaus des deutschen Fußball spielen. Allein dieser Umstand ist Beweis genug. Und alle, die hier permanent an Reuters Stuhl zu sägen versuchen, würden dumm aus der Wäsche gucken, wenn unter einem anderen Sportdirektor bald alles in die Hosen ginge. Beispiele gibt es in der Bundesliga genug, wo man unter Umständen landet, wenn man zu unzufrieden ist mit dem was man hat.

Die Behauptung, dass man Hitz vertrieben hätte, ist nicht verifizierbar. Hitz wollte nicht verlängern, soviel ist bekannt. Es war also absehbar, dass sich der FCA nach der Saison um einen neuen Torwart würde bemühen müssen UND für Hitz keine Ablösesumme erhalten würde. Hitz argumentierte kühl, dass er seine Verträge zu erfüllen gedenke. Das ist sein gutes Recht, nur es Reuter zum Vorwurf zu machen? Dieser versuchte dann durch die Verpflichtung von Giefer Druck auf Hitz auszuüben, dass er sich doch gleich einen neuen Verein suche. Das kann man als nicht besonders freundlich einem verdienten Spieler gegenüber empfinden, aber es ist nunmal das Schema nachdem der FCA arbeiten muss, um zu seinen Einnahmen zu kommen.

Als Giefer kam, hat keiner aufgeschrieen, was man da für einen Fliegenfänger hole. Alle waren ganz optimistisch, schließlich hatte er ja auch schon sehr gute Phasen in seiner Karriere. Offenbar ist Giefer aber nervlich nicht stabil genug. Vllt. hält er im Training tadellos, aber unter Wettkampfbedingungen passieren ihm Dinge, die einem höchstens einmal pro Saison passieren sollten. Damit war es für ihn relativ früh erledigt mit dem Status der Nr. 1. Hätte Reuter das wissen könnenmüssen? Wenn man die Taschen nicht dick voll Geld hat, muss man eben auch Risikoverpflichtungen tätigen. Jedenfalls war Giefer rechtzeitig hier Herr. W. und niemand von der Resterampe...

Für Niederlechner mussten wir Schmid abgeben, klagen Sie Frau H. Nun, Niederlechner war bei den ach so taffen Freiburgern mit ihrem Supertrainer und -sportdirektor aber auch höchst unzufrieden - wie es nur sein kann - er bekam nämlich kaum mehr Einsatzzeiten. Da haben die im Breisgau aber offensichtlich ganz schön was verkehrt gemacht. Schmid wollte gerne wieder Richtung Heimat, die in Frankreich liegt. Der gewünschte Wechsel hatte bei Johnny also nichts mit einer Unzufriedenheit über Einsatzzeiten oder Saisonziele zu tun. Es war also eine Winwin-Situation für alle Beteiligten.

Der traditionsreiche Club Werder Bremen, der einen allseits gelobten guten Trainer hat steht aktuell auf dem Relegationsplatz und steckt wirklich dick im Abstiegskampf. Wer hätte vor der Saison damit gerechnet? Im Fußball ist so viel nicht berechenbar, dass man ein wenig gnädiger sein sollte bei seinem Urteil über die Qualität der Arbeit, die andere leisten.

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29.01.2020

Zu Stefan D, es stimmt, dass Niederlechner ein sehr guter Neuzugang ist, nur - wir mussten dafür einen sehr guten Rechtsverteidiger ziehen lassen. Unter Reuter sind oft schon top Spieler zum FCA gekommen, nur hat er diese leider genauso oft wieder rausgeschmissen bzw ihnen die Lust am fca-Fußball gründlich verdorben; erkennbar zb am Torwart-Fiasko. Mit Giefer Hitz unter Druck setzen zu wollen, ging gründlich in die Hose. Giefer als ersten Torwart in der BL etablieren zu wollen war hochgradig fahrlässig, die Fähigkeiten Kobels haben eir all

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29.01.2020

Es ist frustrierend und unglaublich, wie Herr Schmidt das Leistungsprinzip nun endgültig ausgehebelt hat und weiterhin Koubek präferiert. Für mich von ihm und Herrn Reuter einfach nur noch eine pupertäre Trotzreaktion, die, wenn Herr Koubek weiter so patzt, durchaus weitreichende Folgen für den FCA haben kann. Warum kann man nicht sportliche Gesichtspunkte entscheiden lassen und einfach zugeben, dass man sich in Koubek und seinem Leistungsvermögen, schlicht und ergreifend geirrt hat? Dies kann in diesem Geschäft, hohe Ablöse hin oder her, passieren. Deshalb aber weiterhin auf ihn zu setzen, ist schon mehr als ein Tanz auf der Rasierklinge und ein Schlag ins Gesicht seiner Konkurrenten, die, speziell in Andreas Luthe, schon sehr lange eine faire Chance verdient hätten.

Norbert - eine nur noch kopfschüttelnde Stimme der Rosenau

Eine

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29.01.2020

Es ist sicher richtig, dass auch die eine oder andere Verpflichtung zum Erfolg geführt hat. Aber ob das auf Dauer reicht muss sich erst noch bestätigen.

32 ist für einen Torhüter noch kein Alter und ob Luthe sich ewig mit der Ersatzrolle zufrieden gibt muss auch bezweifelt werden. Vor allem vor dem Hintergrund, dass der "Stammtorhüter" in jedem Spiel einige Unzulänglichkeiten zeigt. Wie oft irrt er wie ein aufgescheuchtes Huhn durch den Strafraum? Wobei meiner Meinung nach auch Kobel nicht unbedingt 1. Wahl gewesen wäre, nur der war jung und da hätte man noch Hoffnung haben können.
Beim Lichtsteiner war eigentlich von Anfang an klar, dass dieser auf Grund seines Alters nicht mehr für die 1. Liga tauglich sein kann. Das ist einfach ganz normal, dass vom Alter her dieser dem Tempo der Jüngeren nicht gerecht werden kann.

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29.01.2020

Nein Herr Reuter die Zeit hat nicht gedrängt zur Verpflichtung eines neuen Torwart. Es ist regelmäßig Ihre Einkaufspolitik sich nicht früh genug sich um Qualität im Spieler- Kader zu bemühen, was Ihre Aufgabe ist. Sie warten jede Saison mit Ihren Verpflichtungen bis der Spielermarkt qualitativ leer gefegt ist. Das ist aber nur ein Beispiel. Ein weiteres gefällig? Spieler Lichtsteiner -zu langsam- hat wegen seinen Leistungen (altersbedingt) nichts in einem Bundesligakader zu suchen. Das sind nur Auszüge die ich nenne Herr Reuter für die Sie alleine als Direktor Sport verantwortlich sind.

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29.01.2020

Wenn du schon auf Reuter schimpfst dann solltest du so fair sein und auch die guten Transfers aufzählen. Niederlechner um nur ein Beispiel zu nennen hat eingeschlagen wie eine Bombe. Grundsätzlich finde ich den Kader super, was auch Reuters Verdienst ist, mit Ausnahme des Torhüters und des RV. Wobei ich bei Lichtsteiner gerüchtehalber schon was von einer Vertragsauflösung gelesen habe.

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29.01.2020

Anfangs dachte ich wirklich noch das sich Koubek fängt. Mittlerweile hab ich die Hoffnung verloren. Beim 1:0 in Berlin weiß eigentlich keiner so genau was er da wieder vor hat. Diese Aktionen hat er in jedem Spiel. So hart es ist, aber ich glaube ihm fehlt einfach die Klasse um dauerhaft Bundesliga zu spielen. Nächste Saison dann lieber einem jungen Torhüter eine Chance geben, dem kann man leichter Fehler verzeihen.

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29.01.2020

Zu Stefan D, das hat wohl jeder gedacht, dass Koubek sich noch irgendwie verbessert. Jedoch wenn man ihn jetzt so sieht, wie er mit dem Ball umgeht, seine Eröffnungen betrachtet - er kann einfach nicht fußballspielen!! Und - er hat null Blick für das Spielgeschehen, dafür was kommen könnte. Da gibt es auch keine Hoffnung, dass er das noch lernt.

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