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FCA-Trainer zu Schalke?
09.06.2015

Hofmann: "Keine Infos derzeit, dass Weinzierl FCA verlassen will"

Wird Markus Weinzierl beim FCA bleiben?
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Wird Markus Weinzierl beim FCA bleiben?
Foto: Ulrich Wagner

FCA-Trainer Markus Weinzierl liegt wohl ein Angebot von Fußball-Bundesligist Schalke 04 vor. Beim FC Augsburg reagiert man überrascht.

Verliert der FC Augsburg seinen Erfolgstrainer Markus Weinzierl? Nach Informationen unserer Redaktion ist Bundesliga-Konkurrent FC Schalke 04 an der Verpflichtung des FCA-Coachs interessiert. Die Königsblauen sollen die Augsburger Vereinsführung bereits über ihr Interesse informiert haben. Das berichten die Bild und Spiegel Online.

Bisher galt der belgische Nationaltrainer und Ex-Schalker Marc Wilmots als Favorit auf die Nachfolge von Roberto di Matteo. Erste Gespräche zwischen Schalke und Weinzierls Berater sollen nach den Medienberichten bereits Ende Mai geführt worden sein. Dabei hatte der FCA erst im April den Vertrag mit seinem Trainer verlängert.

„Ich habe derzeit keine Information, dass Markus Weinzierl den FCA verlassen möchte. Deshalb bin ich von den Meldungen im Internet schon überrascht“, sagte FCA-Vorstandsvorsitzender Klaus Hofmann am Dienstagabend in einer kurzen Stellungnahme.

"Es passt für alle Seiten", sagte Weinzierl noch im April

Pikanterweise hatte er die Vertragsverlängerung mit Weinzierl ausgerechnet im Bundesliga-Heimspiel gegen Schalke 04 am Ostersonntag über die Stadion-Leinwände dem Publikum verkündet. „Ich habe hier eine hohe Jobzufriedenheit. Wir arbeiten in einem guten Umfeld und haben eine Struktur aufgebaut. Es passt für alle Seiten“, hatte Weinzierl damals gesagt.

Der 40-Jährige besitzt einen Vertrag bis 2019, nach Informationen unserer Redaktion soll er aber keine Ausstiegsklausel haben.

Die zurückliegende Erfolgs-Saison, in der Weinzierl den FCA erstmals in seiner Geschichte auf einen Europa-League-Platz führte, machte ihn nun auch für andere Klubs interessant. Während der FC Schalke am Ende der Saison auf Platz sechs landete, wurde Weinzierl, der gerade hinter Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach) von den Bundesligaspielern zum zweitbesten Trainer der Saison gewählt wurde, mit seiner Mannschaft sensationeller Fünfter. klan/dpa

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