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Kluge Moderation ist beim FCA jetzt enorm wichtig

Kluge Moderation ist beim FCA jetzt enorm wichtig
Kommentar Von Robert Götz
27.11.2019

Plus Gregoritsch wird am Mittwoch wieder ins Training zurückkehren. Gelingt es nicht, alle Spieler bei Laune zu halten, wird es allerdings weiter unruhig bleiben.

Der FCA und Michael Gregoritsch probieren es noch einmal miteinander. Dies ist sicher die Lösung, mit der beide Parteien einigermaßen ihr Gesicht wahren können. Und es ist gut, dass man Gregoritsch eine Chance gibt. Dass er eine Bereicherung für das FCA-Spiel sein kann, hat er schon des Öfteren bewiesen. Wie lange der Burgfriede hält, muss man allerdings abwarten. Denn was passiert, wenn Trainer Martin Schmidt Gregoritsch weiter auf der Bank oder sogar auf der Tribüne schmoren lässt? Was sagt der Spieler, der nicht spielt, wenn Gregoritsch wieder auf dem Platz stehen sollte?

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Es ist schwer vorstellbar, dass Gregoritsch seinen Vertrag, der bis 2022 datiert ist, erfüllen wird. Wahrscheinlicher ist, dass sich die Wege des FCA und Gregoritsch im Winter trennen werden. Ob erst einmal auf Leihbasis oder schon endgültig, wird man sehen.

FCA hat einen großen Kader, der qualitativ sehr ausgeglichen ist

Zur Tagesordnung sollten aber Stefan Reuter und auch Trainer Martin Schmidt jetzt nicht übergehen. Die FCA-Verantwortlichen sollten sich hinterfragen, warum in ihrer Mannschaft derzeit so viel Unruhe herrscht. Denn die redefreudigen Spieler tragen nicht die Alleinschuld. Stimmt die Kommunikation zwischen Trainer, Manager und Team? Eine Frage, auf die Reuter und Schmidt die passende Antwort finden müssen.

Fakt ist: Im Gegensatz zu den letzten Jahren hat der FCA einen großen Kader, der qualitativ sehr ausgeglichen ist. Darum gibt es Härtefälle. Hier ist eine kluge Moderation der sportlichen Leitung gefragt. Gelingt es nicht, auch die Ersatzspieler mitzunehmen und bei Laune zu halten, dann wird es weiter unruhig bleiben. Gelingt es aber, dann ist in dieser Saison noch einiges möglich.

Lesen Sie dazu auch: Trotz des positiven Laufs: Unter der Oberfläche brodelt es beim FCA 

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