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FC Augsburg

26.01.2019

Lieber Brasilien: Caiuby will nicht mehr zurück zum FCA

Es ist fraglich, ob Caiuby noch einmal für den FC Augsburg spielt.
Bild: Ulrich Wagner (Archiv)

Während der FC Augsburg die Niederlage in Gladbach verdauen muss, hat sich Caiuby zu seiner Zukunft geäußert. Und die sieht er nicht beim FCA.

Caiuby hat sich jetzt erstmals zu seinen Zukunftsplänen geäußert. „In Deutschland zu bleiben, ist nicht gerade die Option, die mir zusagt“, sagte der brasilianische Fußball-Profi des FC Augsburg in einem am Samstag vom brasilianischen Internetportal UOL Esporte veröffentlichten Interview.

Während die FCA-Verantwortlichen immer noch auf ein Gespräch warten, sieht sich Caiuby anscheinend schon nach einen neuen Klub in Brasilien um. "Es gibt Anfragen. Ich habe noch einen Vertrag mit Augsburg, aber ich habe Personen, die sich schon um die Sache kümmern“, sagte der Brasilianer gegenüber UOL Esporte. Allerdings hat da der FCA auch noch ein Wörtchen mitzureden. Sein Vertrag in Augsburg läuft noch bis Ende Juni 2020.

FC Augsburg: Caiuby möchte zurück in die Heimat Brasilien

FCA-Geschäftsführer Sport, Stefan Reuter, wollte trotz der neuen Nachrichten aus Brasilien nach dem Spiel in Gladbach keine weitere Stellungnahme abgeben. Es gebe keinen neuen Stand. Reuter: "Ich äußere mich erst nach dem Gespräch mit Caiuby."

Lieber Brasilien: Caiuby will nicht mehr zurück zum FCA
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FCA holt auch in Gladbach keine Punkte
Bild: Roland Weihrauch

Wann immer das auch stattfinden wird. Caiuby präzisierte in dem Interview hingegen seine Zukunftspläne. Weil er schon seit einem Jahrzehnt in Deutschland sei, wolle er zurück in die Heimat. "Ich möchte näher bei meiner Familie sein, die brasilianische Meisterschaft, den Libertadores Cup spielen." Caiuby, der aus Sao Paulo stammt, hat anscheinend Probleme mit der Mutter seines Kindes. Gerüchten nach soll es um Unterhaltszahlungen und das Sorgerecht gehen. Der fünfjährige Caiuby Junior lebt bei seiner Mutter in Brasilien.

2008 hatte der VfL Wolfsburg Caiuby nach Deutschland geholt, 2009 wurde er mit dem VfL deutscher Meister. Über den MSV Duisburg und den FC Ingolstadt kam der Linksfuß im Juli 2014 zum FCA. Seine Ablöse betrug damals geschätzt eine Million Euro. Seitdem absolvierte der Außenbahnspieler für den FCA genau 100 Bundesligaspiele. So wie es aussieht, war das Jubiläumsspiel am 15. Dezember 2018 gegen Schalke 04 (1:1) auch sein letztes in Deutschland.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

28.01.2019

Die Akte Caiuby wird augenscheinlich doch nicht in Brasilien geschlossen. Laut der Zeitung mit den vier großen Buchstaben schüttelt er er die Flug- Strapazen aus dem Körper, in einer hiesigen Discothek wohlgemerkt.Steht das A im Vereinsnamen FCA für Augsburg oder für Anarchie? Im Moment spricht mehr für Anarchie.

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27.01.2019

Schaut man sich das Budget des FCA an, ist es eine große Leistung Aller, so lange in der Bundesliga zu sein.

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28.01.2019

Der FC Augsburg arbeitet vehement daran diesen Umstand zu korrigieren. Dabei meine ich nicht das Budget.

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27.01.2019

Wahrscheinlich fühlt sich "Kai-Uwe" bei der unterirdischen Spielweise in Augsburg auch nicht mehr wohl.

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28.01.2019

Scheinbar fühlt er sich doch wohl, Stand 28.01.19. Aber nur beim abtanzen!

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26.01.2019

Was heisst hier: Caiuby möchte zurück in die Heimat Brasilien" ? Da ist er doch schon. Reuter: "Ich äußere mich erst nach dem Gespräch mit Caiuby." Herr Reuter der wird mit Ihnen nicht sprechen. Dafür gibt es Berater. Halten Sie die lesende Kundschaft für dumm?

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27.01.2019

Schon lange Alfred, schon sehr lange hält dieser Manager, zusammen mit seinem "Superscout" Schwarz die gesamte Fanschar für dumm. Seine gebetsmühlenartigen Wiederholungen: "Der Kader ist bundesligareif und genügt allen Ansprüchen" sind nach der Niederlagenserie und den gezeigten Nichtleistungen nur noch lächerlich.
Luhukay, Rettich und Seinsch haben den FCA in die 1.Liga gebracht. Baum, Reuter und Hofmann werden den Verein wieder dahin bringen, wo er mal war. Mit dieser Truppe und dem spielerischen Unvermögen wird es auch in Laga 2 sehr scgwer werden.
Leider, Herr W., gibt es aber immer noch Fans und Journalisten, die den Worthülsen des Herrn Reuter Glauben schenken.

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