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FC Augsburg

21.03.2016

Opare darf nicht mehr mit der Mannschaft trainieren

Daniel Opare hat noch kein Spiel für den FC Augsburg bestritten - und wird es wohl auch nicht mehr machen.
Bild: Klaus Rainer Krieger

Daniel Opare wurde vom Training des FC Augsburg freigestellt. Trainer Markus Weinzierl teilt mit deutlichen Worten mit, dass er den Verein verlassen kann.

Daniel Opare kam als Hoffnungsträger zum FC Augsburg. Der Rechtsverteidiger spielte bis 2015 beim FC Porto, ehe er ablösefrei zum FC Augsburg wechselte. Dort sollte er ein möglicher Ersatz von Paul Verhaegh sein.

Doch der 25-Jährige entwickelte sich aus Sicht des FC Augsburg nicht so, wie man es sich erwünscht hatte. Erst warf ihn eine Verletzung zurück, dann schaffte er nicht mehr den Anschluss an die Mannschaft. Bis heute hat der Mann aus Ghana noch keine Pflichtspielminute für den FCA bestritten. Und dabei wird es auch bleiben.

Weinzierl würde Opare keine Steine in den Weg legen

Daniel Opare darf vorerst nicht mehr mit der Mannschaft trainieren. "Wir brauchen jetzt in der Phase ein Team und zufriedene Spieler", hatte Weinzierl bereits in der vergangenen Woche mit Blick auf Opare gesagt. Nun darf er nur noch individuell trainieren. Dass Opare ganz und gar nicht zufrieden ist mit seiner Situation, sagte er in der vergangenen Woche in einem Gespräch mit unserer Zeitung. Einige brisante Aussagen gab er aber später nicht zur Veröffentlichung frei.

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Die Ehe zwischen ihm und dem FCA steht nun aber kurz vor der Scheidung. Weinzierl will ihm jedenfalls keine Steine in den Weg legen, falls Opare den Verein verlassen will. "Meinen Segen hat er", so der Coach. Allerdings hat Opare noch einen bis 2018 laufenden Vertrag beim FC Augsburg. Sollte er auf diesen pochen, müssten ihn die Augsburger noch zwei Jahre lang weiterbezahlen.

Beim FC Augsburg ist man bemüht, eine für beide Seiten vernünftige Lösung zu finden. "Daniel Opare ist mit der Situation unzufrieden und trainiert individuell. Wir sind in Gesprächen, um eine Lösung zu finden", so Geschäftsführer Stefan Reuter. ötz, time

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22.03.2016

Ja, immer wieder das gleiche Thema mit den Fehleinkäufen.Schwarz wurde nach Augsburg gelobt; denn der hatte einst Gomez in Stuttgart entdeckt, was aber eine Ewigkeit her ist. Welche Referenzen hat er sonst noch aufzuweisen !??
Wir haben Leute wie Riedle, Trieb oder Grahammer vielleicht auch einen B. Schuster, der hier einmal was machen kann für den Verein. Natürlich sind hier Trainer und Maanager gefragt, die aber immer irgendwo auf der Strecke bleiben. Kein eigener Jugendspieler fasste Fuss, das ist schon erstaunlich und in der Bewertung äusserst negativ.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass es auch hier einmal bergauf geht. Kämpfen und Siegen sollte das Motto sein.

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21.03.2016

Das ist doch typisch FCA.
Man kauft sinnlos Spieler um Spieler um sie auf der Bank verotten zu lassen und sie dann mit Verlust wieder abzugeben.
So ähnlich war das früher auch mit den Trainern.

Man sollte in Funktionärskreisen längst selektieren. Solange da immernoch zum größtenteil die Inzucht das Sagen hat und der Stärkste Mann Seinsch nun komplett weg ist, bröckelt es doch längst wieder intern und man macht sich schneller das kaputt, was die fähigen Herren die letzten Jahre aufgebaut haben.

In Sachen Spielereinkauf und vorallem Verkauf hat man bisher nur selten ein glückliches Händchen gehabt. Man holt sich stattdessen immer irgendwelche halbgaren Typen, die entweder verletzt, nicht spielberechtigt sind, oder sich niemals in der Mannschaft etablieren können. Anscheinend hat man dafür eher ein goldenes Händchen.

Geht solange gut, solange noch Geld fließt. Kann aber ganz schnell ganz böse kippen, vorallem dann wenn man absteigt.

Ich bin auch für starkes selektieren in der Führungsebene und endlich mal für gezieltes Scouting und Einkauf. So schwer kann das auch wieder nicht sein...

Ansonsten sehe ich schwarz für die Zukunft des FCA.

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21.03.2016

Das klingt nach mangelhaften Scouting! wenn ich so einen Spieler unter Vertrag nehme sollte ich mich besser informieren! ich kaufe ja auch kein Schrottauto!

Da sind die verantwortlichen des FCA in der Pflicht!

Da gehört auch sicherlich der Trainer selber dazu?

Ich hoffe trotzdem das der FCA drinnen bleibt, und vielleicht in der Zukunft besser auswählt wen er verpflichtet. Denn bisher überlagert die Quantität statt der Qualität der Spieler.

Wir bleiben drin FCA! der Herr Seinsch geht ab, da hatte man man immer ein gutes Gefühl, egal was kommt.!

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21.03.2016

Kaum ist er 8 Monate da, merkt man, dass er nicht zum FCA passt. So was nennt man Durchblick.

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21.03.2016

Und wer ist schuld an dieser Misere? Natürlich Opare - und zwar zu 100%. Würde man zu einem anderen Ergebnis kommen grenzte dies ja an Majestät(s)(en)-Beleidigung.

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