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Augsburger Panther

13.03.2015

Radikaler Umbau: Greg Thomson und zwölf Spieler müssen gehen

Greg Thomson verlässt die Augsburger Panther.
Bild: imago/Krieger (Archciv)

Nach einer enttäuschenden Saison vollziehen die Augsburger Panther einen radikalen personellen Umbruch. Neben Greg Thomson müssen zwölf Spieler gehen. Ein neuer Trainer ist bereits gefunden.

Nach einer enttäuschenden Saison vollziehen die Augsburger Panther einen radikalen personellen Umbruch. Knapp zwei Wochen nach Saisonende gab der Verein am Freitag erste Entscheidungen bekannt. Den DEL-Club verlassen werden Trainer Greg Thomson und mindestens zwölf Spieler.

Der Nachfolger von Thomson steht bereits fest - wenngleich der Verein am Freitag keinen Namen nannte. "Ich bitte um Verständnis, dass wir dessen Namen noch nicht veröffentlichen können und uns an keinerlei Spekulationen beteiligen werden", teilte Panther-Hauptgesellschafter Lothar Sigl mit. Man sei jedoch der Überzeugung, "den richtigen Mann gefunden zu haben". Der neue Trainer ist bereits in die Kaderplanung involviert. Man werde "in den nächsten Tagen und Wochen in engster Abstimmung weitere Personalentscheidungen treffen", hieß es.

Künftig nicht mehr für die Panther auflaufen werden die Torhüter Markus Keller und Chris Mason, die Verteidiger Patrick Seifert, Andy Reiss, Jeff Woywitka und Colton Jobke sowie die Stürmer Max Schäffler, Brett Breitkreuz, Dan DaSilva, Martin Hinterstocker, Greg Moore und Philip Riefers.

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Neuer Panther-Trainer bereits gefunden

Der damalige Co-Trainer Greg Thomson hatte nach der Trennung von Larry Mitchell Anfang Dezember den Chef-Posten an der Bande übernommen. Aber auch unter dem neuen Coach blieb die große Trendwende aus. Die Play-offs verfehlten die Panther deutlich - zum zweiten Mal in Folge.

Dass der gebürtige Kanadier Thomson auch in der neuen Saison Cheftrainer bleibt, galt daher als unwahrscheinlich. Die Entscheidung, den Vertrag nicht zu verlängern, sei nach "eingehenden Beratungen" gefallen, heißt es in einer Mitteilung der Panther. „Nach einer äußerst intensiven Aufarbeitung der abgelaufenen Spielzeit gilt für uns die Devise: Eis frei für den Neustart", so Sigl. drs

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