1. Startseite
  2. Sport
  3. FC Augsburg
  4. Stefan Reuter: Zahl der Verletzten beim FCA ist "großes Problem"

FC Augsburg

11.02.2019

Stefan Reuter: Zahl der Verletzten beim FCA ist "großes Problem"

Stefan Reuter, Geschäftsführer Sport des FC Augsburg, macht sich Sorgen wegen der zahlreichen Verletzungen der FCA-Profis.
Bild: Klaus Rainer Krieger (Archiv)

Gegen Werder Bremen sind erneut Stammspieler ausgefallen oder mussten ausgewechselt werden, so auch Finnbogason. Sport-Geschäftsführer Reuter schlägt Alarm.

Am Sonntag traf es Kevin Danso. Der 20-jährige Österreicher musste wegen einer Verletzung passen, die er im Abschlusstraining erlitten hatte. Dass Manuel Baum kurz vor einem Spiel seine Startformation umbauen muss, dürfte für den 39-Jährigen fast schon zur Routine geworden sein. Am Mittwoch in Kiel war es Jonathan Schmid gewesen, der sich nach dem letzten Training vor der Partie abgemeldet hatte.

Gleich mehrere FCA-Profis haben Adduktorenprobleme

Bei ihm waren es Adduktorenprobleme gewesen – ein Gebrechen, das eigentlich nicht als ansteckend gilt. Der FC Augsburg schickt sich aber gerade an, das Gegenteil zu beweisen. Gleich mehrere Profis haben Probleme mit dieser Muskelpartie. Das steht sinnbildlich für die enormen Probleme, die der abstiegsgefährdete Bundesligist mit dem Gesundheitszustand seiner kickenden Angestellten hat.

Wegen Adduktorenbeschwerden hat zum Beispiel der schmerzlich vermisste Abwehrchef Jeffrey Gouweleeuw bislang noch kein einziges Rückrundenspiel absolviert.

ecsImgBannerWhatsApp250x370@2x-5735210184021358959.jpg

Felix Götze, Sergio Córdova und der mittlerweile nach Frankfurt verliehene Martin Hinteregger hatten wegen desselben Problems Teile des Winter-Trainingslagers in Spanien verpasst. Das letztgenannte Trio ist mittlerweile wieder einsatzbereit (was dem FCA im Fall von Hinteregger nicht hilft), dafür haben sich zwischenzeitlich wieder andere Spieler abgemeldet. Raphael Framberger fällt mit einem Kreuzbandriss bis zum Ende der Saison aus, bei Julian Schieber macht sein Oberschenkel einen Einsatz unmöglich und Andreas Luthe laboriert an Knieproblemen. In Bremen fehlte dazu Ja-Cheol Koo mit Rückenproblemen.

FC Augsburg gegen Werder Bremen: Finnbogason musste nach einer Stunde runter

Einer der wichtigsten Spieler beim FCA ist Alfred Finnbogason. Er spielte zwar wieder, wirkte aber nicht fit und musste nach einer guten Stunde runter.

FCA-Manager Stefan Reuter verteidigt die Aufstellung des Isländers: "Er und die medizinische Abteilung haben dem Trainer signalisiert, dass es geht. Aber er wirkte nicht richtig fit." Finnbogason ist ein Spieler, um den der Klub vor nahezu jeder Begegnung bangen muss. Seit seinem Wechsel vor drei Jahren zum FCA musste der 30-Jährige gleich dreimal für längere Zeit pausieren. Von 106 möglichen Bundesligaspielen absolvierte Finnbogason seitdem nur 63 Begegnungen – in denen er 32 Tore erzielte. Für das Pokalspiel gegen Kiel stand auch er nicht zur Verfügung. Ob der Stürmer gegen die Bayern ran kann – daran hatte Reuter nach dem Abpfiff in Bremen seine Zweifel: "So wie er da rausgeht – das sah nicht gut aus."

Alfred Finnbogason musste in der 68. Minute in Bremen verletzt ausgewechselt werden. Den Ausfall des Torjägers kann der FCA am wenigsten kompensieren.
Bild: Ulrich Wagner

Die permanenten Ausfälle beim FC Augsburg bleiben bestehen

Die Verletztenmisere beschäftigt die Verantwortlichen des FC Augsburg enorm, wie Stefan Reuter bestätigte. "Da machen wir uns intensiv Gedanken darüber. Wir sprechen mit unserer medizinischen Abteilung, was man da verändern kann und woran es liegen könnte. Aber das Patentrezept haben wir nicht." Ganz neu ist die Thematik indes nicht: Bereits vor eineinhalb Jahren, nach Manuel Baums erster Saison als Bundesligatrainer, untersuchte man beim FCA die Gründe für die damalige Flut an Verletzungen. Damals wurde intern vieles geändert, der medizinische Bereich um die Physiotherapeuten personell neu aufgestellt – und kurzzeitig verbesserte sich die Situation. Mit der Dosierung des Trainings will der FCA aktuell den Verletzungen vorbeugen. Finnbogason zum Beispiel wird immer wieder aus dem aktuellen Trainingsbetrieb herausgenommen, auch andere Spieler wie Daniel Baier erhalten bei Bedarf ihre Pausen.

Dennoch bleiben die Probleme bestehen – und damit auch die permanenten Ausfälle. Eine Startelf konnte sich deswegen über Wochen nicht einspielen. Das betont auch Reuter: "Das macht dem Trainer extrem zu schaffen. Es ist ein großes Problem, das wir aktuell haben, und da müssen wir dagegen angehen." Der Manager sieht auch die Spieler in der Pflicht: "Jeder für sich muss sehen, dass er sich topfit einbringt."

Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten, lesen Sie hier.

Themen Folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

12.02.2019

Florian Eisele bläst die Backen auf und verlangt, Baum müsse „etwas ändern“ oder gehen. Was der Trainer angesichts der prekären Personalsituation genau ändern soll, verrät der „Experte“ aber leider nicht. Solche Kommentare sind natürlich das Vorrecht eines Journalisten, der selbst keine Verantwortung trägt, aber alles besser weiß. Das Stammtischgerede mag vielleicht der Auflage dienen, weiterhelfen tut es nicht.

Permalink
12.02.2019

Hallo Herr Reuter,
nicht die vielen Verletzten sind das Problem. Das größte Problem sind Sie!!!!
Sie haben von Management Null-Ahnung. Mal kaufen Sie einen der größßten
Kader ein, dann verpflichten Spieler wie Bobadilla oder Caiuby, die nur durch
Skandale auffallen. Tun Sie mir und den FCA-Fans endlich den längst überfälligen
Gefallen und treten Sie noch heute zurück. Ansonsten sollte es der Vorstand des
FCA den Nürnbergern nachmachen und Ihren Manager per Twitter entlassen.

Permalink
12.02.2019

Warum soll Herr Reuter einen gut dotierten Job hinwerfen? Bei der Agentur für Arbeit wird so ein Verhalten mit 12 Wochen Sperrzeit belohnt.

Permalink
12.02.2019

Was schreiben Sie für einen Unsinn. Der Fca ist nur durch ein Tor in von Bobadilla in Belgrad eine Runde weiter gekommen.
Auch Caiuby war ein wichtiger Spieler für das Team. Das so langsam die Nerven blank liegen sieht man ja. Aber was kommt denn danach? Was wenn Reuter und/oder Baum hinschmeißen? Was kommt nach? Lehmann als Chef-Trainer? Sicher nicht.
Das hier einiges verschlafen wurde bestreite ich ja nicht, aber es bringt auch nichts durchzudrehen.

Permalink
12.02.2019

Verstehe ich nicht, man weiß das es mit ein paar Verletzten schnell eng werden kann. Warum stellt man den Kader nicht breiter auf? Wo sind die Scouts die Leute aus der 2-3 Liga holen? Das muss doch das Ziel sein. Große Namen können wir uns halt nicht leisten...

Permalink
12.02.2019

Der Kader ist nominell mit 33 Spielern nicht zu klein. Aber Quantität ersetzt nicht die (fehlende) Qualität der Mannschaft .Stephan Schwarz, der Leiter der FCA-Scouting-Abteilung ist scheinbar überfordert talentierte Spieler an den FC Augsburg zu binden .

Permalink
12.02.2019

Ich wundere mich darüber nicht wirklich. Wird doch permanent alles geholt, wo bei anderen Vereinen keine Vertragsverlängerung mehr ansteht. Entweder wegen desolater Leistung oder ständiger Verletzungen. Langsam kommt mir der FCA als Auffangbecken von Invaliden vor.

Permalink
12.02.2019

Ich möchte hier doch mal eine andere Meinung vertreten: Der FCA ist eine der kleinsten Mannschaften in der 1. Bundesliga und bringt seit Jahren Leistung "über seinen Verhältnissen". Letztlich stehen wir gerade da, wo wir beim Betrachten der Zahlen (Budget, Zuschauer) eigentlich immer stehen müssten, dank sehr guter Arbeit in den letzten Jahren aber bisher selten standen. Ich finde die Arbeit von Herrn Reuter gut: Er holt immer wieder Spieler, die überzeugen, auch wenn diese oft ein Minus mitbringen (Disziplin, oft verletzt). Aktuell, das muss ich zugeben, ist allerdings tiefste Krise. Häufige Verletzungen in einem bestimmten Bereich legen nahe, dass im Training Fehler gemacht werden. Zwei Abgänge wegen mangelnder Disziplin zeigen, dass der Trainer einen schweren Stand hat. Trainer Baum nicht gleich zu kicken, finde ich aber trotzdem gut und passend zu einem Verein, der Zusammenhalt und Arbeit belohnt, statt immer nach (unrealistischen) Ergebnissen und Leistung zu schreien. Lehmann zu holen kam mir erst blöd vor, ist aber nüchtern betrachtet ein guter Schachzug, da er das mitbringt, was Baum selbst möglicherweise fehlt: ein großer Name und Respekt einflößend zu sein. Wäre toll, wenn er sich nicht auf seinem Ruf ausruht, sondern bei uns zu einem starken Co-Trainer/Trainer wird: Die Chance sehe ich. Ich sage: Lasst die mal ihre Arbeit machen. Ein Abstieg in Liga 2 wäre traurig, aber bitte lasst doch die Kirche im Dorf: Augsburg ist kein FCB2, schlechte Arbeit sehe ich eher bei Mannschaften wie Hamburg, Köln, Nürnberg oder Stuttgart, die trotz Tradition und vieler Fans derzeit noch hinter Augsburg stehen. Ich finde die Liga spannend wie selten und drücke die Daumen, dass der FCA mit den alten Tugenden (Kampf bis zum letzten) noch die Kurve kriegt. Gute Besserung an die Verletzten! Nur der FCA!

Permalink
12.02.2019

Dem ist nicht viel hinzuzufügen!
Der FCA ist nicht der FC Bayern, der x-Mio- von seinen Investoren reingeblasen bekommt. Der FCA spielt finanziell in einer Liga mit Freiburg und Mainz. 8 Jahre die Klasse gehalten zu haben ist top. Und viele Grantler hier, hätten das nie erwartet. Jetzt wird so getan, wie wenn der FCA die letzten Jahre um die CL gespielt hätte und nun plötzlich in den Abstiegskampf gerutscht wäre. Kann mich noch gut an das ein oder andere Saison erinnern, wo der Klassenerhalt erst am 34. Spieltag fix wurde. Der FCA macht eine tolle Arbeit. Und Fehlgriffe passieren. Mit den Millionen die die Bayern in den Sand gesetzt haben, könnte der FCA ein paar Jahre lang auskommen. Der FCA kann nur eigene Spieler ausbilden, ganz junge, unbekannte Talente holen oder die "Krümmel" aufsammeln. (Junge) Talente die den nächsten Schritt gehen wollen, gehen nicht zum FCA, sondern nach Gladbach, Leverkusen oder gleich zu den ganz Großen. Von den Stars ganz zu schweigen.
Bemerkenswert, war die Ruhe in den Kommentaren nach dem Mainzspiel. Ich unterstell hier mal, dass einige einfach zu erschöpft vom Support im Stadion waren.
Der FCA hat es selber in der Hand die Klasse zu halten. Die Situation ist nicht beruhigend, im Verein war es ungewohnt unruhig und die Personalsituation im Moment nicht optimal. Aber wenn sie an die Leistungen der Hinrunde wieder anknüpfen, die letzten Minuten cleverer spielen, hat sich das Thema schnell erledigt. Die Spieler brauchen jetzt nur etwas Selbstsicherheit. Dazu gehört, nicht im Internet rummeckern, sondern ins Sation gehen und auch nach den x-ten Fehlpass anfauern und motivieren. Der 12. Mann sein!
Wenn nach 34 Spieltagen der FCA die Vorbereitungen für das 9. Bundesligajahr startet, kann ich mir vorstelen, dass bei einigen die Gesichter trotzdem lang sein werden.

Permalink
12.02.2019

Schön, dass die Vernunft unter den Fans noch nicht ganz verlorengegangen ist. Es sind hier ja seit Jahren immer die Gleichen, die bei jeder kleinen oder großen Krise den Kopf von Trainer und Manager fordern. Dass der FCA so lange die Klasse gehalten hat, ist nur darauf zurückzuführen, dass im entscheidenden Augenblick bisher immer die Ruhe bewahrt wurde.

Permalink
12.02.2019

Meine Punkte-Einschätzung des Restprogrammes mit großem Wohlwollen und Optimismus:

Heim Bayern 0
A Freiburg 0
H BVB 0
A Leipzig 0
H Hannover 3
A Nürnberg 1
H Hoff 1
A Eintracht 0
H VFB 3
H Lev 0
A Schalke 0
H Hertha 1
A Wolfsburg 0

Das wären 27 Punkte- das reicht nicht mal zur Relegation !

JETZT WAS ÄNDERN !

Permalink
12.02.2019

9 Punkte für die restlichen Spiele meinen Sie Herr GÜNTER Z. Ich gebe darauf noch 3 Punkte Rabatt nach unten. LEIDER!!!

Permalink
12.02.2019

Unsere Verantwortlichen drücken sich, so sieht es aktuell mehr denn je aus, vor grundlegenden Änderungen, die in Hannover schon vollzogen wurden, in Nürnberg wohl heute, Erneuerung im Doppelpack....Manager und Trainer!!....anstehen und auch in Stuttgart, bei einem weiteren Misserfolg am kommenden Wochenende, vollzogen werden. Nur in Augsburg wartet man anscheinend, da kann ich mich meinen Vorredner anschließen, wirklich bis der bittere Kelch der langen Nachlässigkeiten (Fehleinschätzungen, nur quantitative Verdichtung des Kaders, Verpflichtung von Spielern mit vorher langfristigen Verletzungen, Machterhaltung....siehe auch an anderer Stelle hier das Gespräch mit Herrn Reuter.....so ein kompletter Trainer kommt nicht nach Augsburg....Nein! So einen Trainer will er gar nicht, um seine Befugnisse nicht beschnitten zu sehen).....zum Worst Case führen. Diese Liste und die fehlerhafte Einschätzung der Verantwortlichen erscheint mittlerweile länger als die Fehler in der Dreier- oder Viererkette in unserem Defensivverbund bei den Spielen.

Wann ergreift hier endlich einer die Initiative und setzt nicht nur auf Wischi-Waschi Aussagen, auf Ausreden....wie Herr Baum wieder am Sonntag. Er muss einfach einsehen, dass seine Taktik, sein System dechiffriert ist....aber vor lauter Sturheit, vielleicht aus Ängstlichkeit, keine Ahnung warum auch immer, kein Umdenken, keine Flexibilität mehr stattfindet.

Aber es ist alles ein Rufen in den Wald, welches die Kritiker aktuell machen....es soll wohl so enden wie in Hamburg, wo die Bundesliga-Uhr des Dinos letzte Saison abgelaufen ist....aber vielleicht liegt ja in der zweiten Liga der Schlüssel zu neuer Stärke. Meine Einschätzung ist dies absolut nicht, weil ich auch nicht glaube, dass wir nahtlos einen Direktaufstieg schaffen. Etwas zu erhalten, ist immer besser und meistens auch der einfachere Weg, als alles wieder neu aufzubauen....mit Erhalten meine ich allerdings die Bundesliga, nicht die aktuellen Strukturen und Mechanismen, die schon länger nicht mehr positiv greifen.

Permalink
12.02.2019

Eigentlich ist hier alles schon gesagt......Ich habe die Heimniederlagen erahnt und bin immer schon 10. Minuten vor Spielende gegangen um die eigene Schmach nicht zeigen zu müssen! Sky hat mir dann zu Hause aufgezeichnet wie teledantisch die Mannschaft agiert hat um der Niederlage nicht zu entgehen. Wie es weiter gehen soll weiß anscheinend keine alte sau hier in der Vorstandschaft, wenn es überhaupt zur Zeit eine gibt.

Permalink
12.02.2019

Jetzt hat auch der 1.FC Nürnberg als Tabellenletzter die Zeichen der Zeit erkannt und sich von Manager Bornemann getrennt. Am heutigen Tag wird Trainer Köllner folgen !
WENN NICHT JETZT WANN DANN ?
Nur Herr Hofmann und der Aufsichtsrat des FCA warten geduldig auf den Abstieg und den damit evtl verbundenen Niedergang.
Es gibt keinerlei Reaktion des Präsidenten, außer dem "genialen Schachzug" den "Experten" Lehmann zu verpflichten.
Nach dem Abstieg wird man dann lesen: " Wir waren eigentlich besser als die Teams, die sich retten konnten und eigentlich sind wir unverdient abgestiegen" !
Augsburg wird in den Medien oft zu Unrecht als Provinz bezeichnet. In Sachen FCA und dessen Führung kann man mittlerweile aber das Wort "Provinzposse" zu Recht einsetzen.
Auf was warten die Verantwortlichen eigentlich noch ?

Permalink
11.02.2019

Das kann doch gar nicht sein. Wir haben doch einen breiten bundesligatauglichen Kader!
(Ironie aus)

Permalink
11.02.2019

Das hat man in der winterpause doch schon gesehen .warum hat man nicht reagiert und spieler geholt? Klingt jetzt als ausrede für versagen in der personalpolitik

Permalink
11.02.2019

Zitat: Stefan Reuter:" Zahl der Verletzten beim FCA ist großes Problem" Nein Herr Reuter, Sie verpflichten vorwiegend Spieler die nicht fit sind. Beispiele sind genügend im Kader, wie zum Beispiel. Herr Moravek oder Herr Schieber. Ich gehe davon aus dass eine Vielzahl der Verletzt gemeldeten Spieler einfach unter dem Traumduo Reuter/Baum keinen Bock mehr haben fit zu sein.

Permalink
11.02.2019

Würden die Herren Reuter/Schwarz nicht vorwiegend Spieler zweiter Klasse verpflichten, die entweder immer schon dauerverletzt waren oder verletzungsanfällig sind, ergäbe sich dieses Problem nicht.
Es wird den FCA zwangsläufig in die 2.Liga bringen und die Schuldigen reden sich jetzt schon ständig raus.

Permalink
Das könnte Sie auch interessieren