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FC Augsburg

09.07.2019

Verbaut der FCA Spielern den Karrieresprung, Herr Hofmann?

In der vergangenen Saison hatte FCA-Präsident Klaus Hofmann nicht immer Freude an den Auftritten seiner Mannschaft: „Es war nicht immer FC Augsburg drin, wo FCA draufstand.“
Bild: Ulrich Wagner

Plus Der FCA-Chef kritisiert die Summen, die in der Champions League ausgeschüttet werden. Martin Hinteregger traut er zu, beim FCA wieder wichtig zu werden.

Martin Schmidt hat gesagt, das 1:8-Debakel in Wolfsburg war vielleicht gar nicht so schlecht, weil der Blick bei der Saisonanalyse noch kritischer wurde. Sehen Sie das auch so?

Klaus Hofmann: Er darf und muss das so sehen. Martin Schmidt ist ja erst seit April bei uns. Für Stefan Reuter und mich hat die Niederlage in Wolfsburg nichts verändert. 1:8 zu verlieren ist inakzeptabel. Auch die Art und Weise, wie wir da aufgetreten sind, hat mit dem FC Augsburg, so wie wir ihn sehen wollen, nichts zu tun. Darum hätten wir diese Niederlage nicht gebraucht, um die Saison kritisch zu analysieren und unsere Schlüsse zu ziehen.

Wie sehen die aus?

Hofmann:  Das müssen wir differenziert auf mehreren Ebenen betrachten. Über allem steht der Tabellenplatz. Wir wurden 15. und haben die Klasse gehalten. Wenn Sie jetzt in Hannover, Nürnberg oder Stuttgart anrufen würden, würden die sagen, was jammern die in Augsburg denn. Das erste Ziel des FCA kann immer nur sein, in der Bundesliga zu bleiben. Darüber freuen wir uns. Worüber wir uns nicht gefreut haben, waren die Phasen der Saison, in denen wir nicht aufgetreten sind wie der FC Augsburg. Da hatte es der Gegner nicht besonders schwer gegen uns zu gewinnen. Diese Niederlagen haben sich schlimmer angefühlt als früher. Es war nicht immer FC Augsburg drin, wo FCA draufstand.

Zwei, die sich verstehen: FCA-Präsident Klaus Hofmann und Trainer Martin Schmidt.
Bild: Ulrich Wagner

Auch neben dem Platz präsentierte sich der FCA gerade in der Rückrunde nicht so, wie man es bisher gewohnt war. Es gab die Akten Caiuby und Hinteregger, dann wurde Jens Lehmann verpflichtet und später zusammen mit Trainer Manuel Baum wieder entlassen. Die FAZ schrieb: Für ein paar Tage war der brave FCA der FC Hollywood der Bundesliga.

Hofmann:  Bei Caiuby habe ich keine Idee, wie wir das hätten anders händeln sollen. Es gab immer mal wieder Vorfälle außerhalb des Platzes, er hat es aber auf dem Platz immer wieder zurückgezahlt. Auch Caiuby hat einen Anteil an unserer Entwicklung. Am Ende war es dann aber zu viel.

Wird man ihn noch einmal im FCA-Trikot sehen?

Hofmann:  Vermutlich nicht.

Hinteregger kann wieder eine Säule des FC Augsburg werden

Wie sieht es bei Martin Hinteregger aus? (Anmerkung der Redaktion: Am Montag trainierte Hinteregger nach seiner Leihe erstmals wieder mit der FCA-Mannschaft)

Hofmann:  Beim FCA ist es Tradition, dass wir viel miteinander sprechen. Allerdings intern. So haben wir auch mit ihm gesprochen. Martin ist ein erstklassiger Spieler. Ich glaube, dass wir das Spiel in Frankfurt nicht gewonnen hätten, wenn er 90 Minuten gespielt hätte. Von daher kann ich mir es sehr gut vorstellen, dass er wieder eine Säule des FC Augsburg wird.

In der kommenden Saison?

Hofmann:  In der kommenden Saison. Und möglicherweise darüber hinaus. Mehr will ich dazu jetzt aber nicht sagen.

Es gab Fans, die die sportliche Misere auch dem Geschäftsführer Sport, Stefan Reuter, ankreideten und dessen Entlassung forderten. Sie haben seinen Vertrag bis 2023 verlängert. Warum?

Hofmann:  Die Entscheidung war nicht schwer, die hätte jeder rational denkende Mensch auch getroffen. Man muss sich nur die Tabelle seit der Saison 2011/2012 anschauen, wer mit dem kleinsten Etat die meisten Punkte geholt hat. Wenn wir den Einmal-Effekt von Düsseldorf in der vergangenen Saison weglassen, sind wir weit vorne dabei. Dass es in Augsburg schwieriger ist, wenn man in einer Transferperiode einmal danebenliegt, als in anderen Vereinen, ist klar, weil wir nicht die unbeschränkten Mittel haben wie Wolfsburg, Hoffenheim oder Leverkusen, um darauf reagieren zu können. Wir machen beim FCA die Dinge zusammen, und ich weiß, wie Stefan Reuter den Verein im sportlichen Bereich in höchst professioneller Art und Weise führt.

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Das ist der FCA-Kader für die Saison 2019/20
Bild: Witters

Sie haben mit Timon Pauls einen sehr jungen Chefscout geholt. Kann der 27-Jährige wirklich ein Gesprächspartner auf Augenhöhe für Stefan Reuter sein?

Hofmann:  Glauben Sie denn, bei uns würde immer nur in eine Richtung diskutiert? Ich bin froh, dass wir mit Timon Pauls einen jungen, aber meinungsstarken Mann dazubekommen haben. Der weiß sich zu behaupten. Und auch in unserer Scouting-Abteilung arbeiten fähige Leute. Von daher ist es nicht so, dass Reuter und Hofmann die Transfers unter sich ausmachen. Auch der Trainer spielt eine wichtige Rolle. Und bei uns kommt nur ein Transfer zustande, wenn alle Ebenen einer Meinung sind.

Der neue Trainer hat in der ersten Medienrunde nach der Sommerpause klar erklärt, welche Positionen er noch verstärken will. So eine offensive Herangehensweise war man zuletzt von FCA-Trainern nicht gewöhnt.

Hofmann:  Das war auch schon bei Markus Weinzierl und den anderen Trainern so. Markus war vielleicht in der Öffentlichkeit nicht ganz so fordernd, aber nach innen war er das ganz genauso.

Bisher hat der FCA sechs Neuzugänge zu verzeichnen. Wer wird denn Ihr Lieblingsspieler?

Hofmann:  Das entscheiden wir am Ende der Saison. Aber Lieblingsspieler sollte man als Verantwortlicher eh nicht haben.

Vor einigen Jahren haben Sie mal gesagt, Jan Moravek sei Ihr Lieblingsspieler. Hat man deshalb den Vertrag mit ihm verlängert?

Hofmann: (Lacht) Nein, natürlich nicht. Ich sehe in Trainingseinheiten einfach, was Jan alles kann. Ich hoffe, dass er endlich einmal ein Jahr gesund bleibt. Er passt auch als Person ideal zum FCA. Um auf die Frage nach dem Lieblingsspieler zurückzukommen: Jeder hat die Chance, sich zu empfehlen. Wir haben auch Spieler, die letzte Saison schon da waren und die jetzt zeigen müssen, dass sie besser spielen können, als sie es bisher gezeigt haben. Es gibt für keinen eine Stammplatzgarantie.

Bis auf Florian Niederlechner hat keiner der Neuzugänge Bundesliga-Erfahrung. Man kann sagen, der FCA scoutet sehr kreativ, man kann aber auch fragen, kann sich der FCA keinen gestandenen Bundesligaspieler leisten?

Hofmann:  Wir haben Anfang Juli. Das Transferfenster ist noch sechs Wochen geöffnet. Ich würde an dieser Stelle jetzt noch etwas abwarten.

Ist genügend Geld für solche Transfers überhaupt da?

Hofmann:  Wenn wir von etwas überzeugt sind, dann machen wir es auch im Rahmen unserer Möglichkeiten. Wir haben gut gewirtschaftet über die letzten Jahre. Ich bin froh, dass wir einen Geschäftsführer Sport haben, der die Kosten auch immer in Relation zum Wert setzt. Das klingt vielleicht etwas abstrakt, aber da ist Fußball Geschäft. Wenn wir einen Lionel Messi für 50 Millionen Euro bekommen würden, würden wir prüfen, ob wir das Geld aufbringen und refinanzieren können.

Auch Michael Gregoritsch (dritter von rechts) trainiert wieder beim FCA.
Bild: Robert Götz

Der FCA könnte aber schnell Geld flüssig machen, wenn Spieler verkauft würden, an denen anscheinend Interesse besteht, wie an Martin Hinteregger, Michael Gregoritsch, Philipp Max oder zuletzt Marco Richter.

Hofmann: Jeder Bundesligist kann Geld generieren, aber er muss auch Spiele gewinnen.

Stefan Reuter gilt als extrem harter Verhandlungspartner, manche sagen, er ist auch störrisch. Es heißt, der FCA verbaue dadurch einigen Spielern den nächsten Karriereschritt.

Hofmann: Das stimmt nicht. Es gibt genügend Beispiele wie Abdul Rahman Baba, Ragnar Klavan, Kevin Vogt oder Matthias Ostrzolek, die den nächsten Schritt gemacht haben. Erst einmal kommt es auf den Spieler selbst und seine sportliche Leistung an. Wenn jemand über einen längeren Zeitraum gute Leistungen zeigt, gibt es eine Nachfrage am Markt. Sollten dann konkrete und marktgerechte Anfragen auf dem Tisch liegen, tritt vielleicht die Situation ein, dass alle drei beteiligten Parteien, die beiden Vereine und der Spieler plus sein Berater, sagen: Das macht Sinn.

Man hört immer wieder, dass die geforderten Ablösesummen illusorisch hoch seien?

Hofmann: Wirklich? Wir kommentieren Gerüchte grundsätzlich nicht. Fakt ist, die letzten eineinhalb Jahre haben die Mannschaft, aber auch einige Spieler nicht so gespielt, wie es möglich gewesen wäre. Dass es in so einer Phase schwierig ist, dass alle Parteien mit einer Transaktion zufrieden sind, kann ich mir vorstellen. Aber klar ist, dass der FC Augsburg in Verhandlungen eine klare Position vertreten muss. Bei uns gibt es nichts geschenkt.

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Bild: Matthias Balk, dpa

Wie sehen Sie den Transfermarkt gerade? Wird Ihnen nicht schwindelig, wenn Joao Felix für 126 Millionen Euro von Benfica zu Atlético Madrid wechselt, Eden Hazard für 100 Millionen Euro von Chelsea zu Real Madrid oder Hernández für 80 Millionen Euro zum FC Bayern?

Hofmann:  Bisher ist die Bundesliga, ich nehme Bayern und Dortmund aus, die spielen in einer anderen Liga, nicht überhitzt. Die wilde Phase kommt aber ja noch. Natürlich geht mehr Geld in den Fußball rein, darum geht auch mehr heraus. Dass Vereine wie Atlético, Real oder auch Dortmund schon über 100 Millionen Euro ausgegeben haben, verwundert mich nicht. Das sind alles Dauergäste in der Champions League.

Wie meinen Sie das?

Hofmann: Als ich vor einigen Jahren gesagt habe, dass die Champions League die nationalen Ligen kaputt macht, bin ich ausgelacht worden. Da muss die Uefa gar nichts anderes einführen. Durch die Geldverteilung wird die Chancengleichheit getötet. Wenn Sie als Champions-League-Teilnehmer aus Deutschland in der Vorrunde ausscheiden, ohne ein Spiel zu gewinnen, aber dennoch allein an Prämien mehr bekommen, als ein Verein wie der FCA im Jahr Personalaufwendungen hat, verstehe ich die Welt nicht mehr.

Wie sehen Sie dann die Pläne für die Reformen der Champions League mit einem Auf- und Abstiegssystem?

Hofmann:  Ich halte davon nichts, denn es war nicht zu Ende gedacht. Es können maximal fünf deutsche Klubs in der Champions League spielen. Stellen Sie sich vor, es sind schon fünf deutsche Klubs in dieser Champions League Klasse eins, oder wie auch immer die genannt wird, und es steigt keiner ab. Dann spielt der deutsche Meister, wenn er nicht zu den fünfen gehört, nicht in der Champions League. Das ist die Perversion des Systems. Da geht es ausschließlich darum, den Status quo der Teams beizubehalten, die einmal drin sind.

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Bild: Michel Euler, dpa

Wie kann man sich die da als Bundesliga wehren? Will sich die Bundesliga überhaupt wehren?

Hofmann:  Die Bundesliga wehrt sich bereits und die Vereine haben sich klar positioniert. Aber die Uefa und die Fifa haben eben die Eigenart, dass jeder Verband eine Stimme hat, egal ob er 1000 Mitglieder hat oder 7,5 Millionen. Die DFL wird weiter dafür kämpfen, dass diese Reform so nicht kommen wird.

Könnte die Bundesliga dann zusperren?

Hofmann:  Nein, aber wenn diese reformierte Champions League kommen sollte, wäre der Unterschied zwischen den Klubs, die in der Champions League spielen und den anderen 13 oder 14, so brutal, dass es keinen wirklichen Wettbewerb mehr geben würde. Bisher gibt es den Wettbewerb noch. Gladbach kann mal Vierter, mal Sechster, mal Neunter werden. In Zukunft, wenn sie einmal da oben drin sind und sich nicht total dämlich anstellen, würden sie nicht mehr absteigen. Das heißt, sie hätten jedes Jahr wieder die horrenden Einnahmen aus der Champions League und könnten vorab schon damit planen.

Also würden die nationalen Ligen immer uninteressanter…

Hofmann:  Die Uefa und die Fifa zielen ganz klar gegen die nationalen Ligen. Wie gesagt: Die Vereine der Bundesliga haben sich bereits klar positioniert und damit auch Reaktionen der anderen Ligen ausgelöst. Das Wochenende gehört der Bundesliga als Spieltag. Bei der Uefa gibt es da anscheinend andere Pläne, das darf nicht sein und die nationalen Ligen müssen wieder in den Mittelpunkt rücken. Ich verstehe, dass es zehn, zwölf besondere Klubs auf diesem Planeten gibt, die vielleicht öfters gegeneinander spielen wollen als gegen den FCA…

…sollen Klubs wie der FC Bayern, Borussia Dortmund, Real Madrid, FC Barcelona, Manchester City oder Paris Saint-Germain eine eigene Liga gründen?

Hofmann:  Jetzt kommt wieder so ein Minenfeld, auf das ich mich begebe. Ich fände es schade, weil auch Spiele Augsburg gegen Dortmund oder Augsburg gegen Bayern ihren Reiz haben, das hat man letzte Saison gesehen, aber wenn es am Ende so sein soll, dass die ECA, die Uefa oder die Fifa es so wollen, dann sollen sie es doch machen. Ich sage jetzt schon: Das würde nicht gut gehen.

Warum?

Hofmann:  Weil es am Ende nicht so interessant sein wird, vier Mal Bayern gegen Atlético Madrid zu sehen als Dortmund gegen Schalke.

Der Unternehmer Lars Windhorst stieg bei Hertha BSC ein.
Bild: Klaus-Dietmar Gabbert (dpa)

Muss die 50+1-Regel fallen, um es den kleineren Vereinen zu ermöglichen, Investoren zu gewinnen, um wenigstens etwas in diesem Milliardenspiel mithalten zu können?

Hofmann:  Das würde nichts ändern, denn die großen Vereine bekommen doch leichter Investoren als die kleinen. Die Kluft würde eher noch größer. Man sieht ja jetzt beim Hauptstadtklub Hertha BSC, dass es schon möglich ist, eine 250-Millionen-Euro-Finanzspritze zu bekommen.

Haben Sie beim FCA schon einmal nachgedacht, sich für einen außenstehenden Investor zu öffnen?

Hofmann:  Dieses Thema kommt immer wieder einmal auf den Tisch, aber ich finde, die jetzige Struktur ist nicht die schlechteste.

Sie haben eine E-Sports-Abteilung gegründet. Ist das eine weitere Geldquelle, die irgendwann mal sprudelt?

Hofmann:  Wir haben keine eigene Abteilung dafür gegründet, sondern ein Mitarbeiter kümmert sich neben seinen Aufgaben in der Presseabteilung um dieses Thema. Wir gehen hier unseren eigenen Augsburger Weg und lassen FCA-Fans, die Mitglieder sind und sich mit dem „echten“ FCA identifizieren, für uns spielen. Ob E-Sports eine Geldquelle wird, ist noch nicht absehbar und hängt von der Entwicklung im Bereich E-Sports ab. Fakt ist, der Bekanntheitsgrad wird dadurch enorm erhöht. Ich war vor einigen Monaten bei so einem E-Sports-Turnier in Miami. Es waren täglich 78.000 Leute vor Ort, drei Tage lang. Auf einmal beschäftigen sich Leute in anderen Teilen der Erde durch E-Sports mit Fußball, was sie vorher nicht gemacht haben. Da kennen Leute in Florida einen Raphael Framberger oder wissen, wie man Gouweleeuw ausspricht. Das ist an sich nicht schlecht. Dass dies nicht jedem gefällt, ist auch verständlich. Aber mir wird diese Diskussion zu religiös geführt.

Wie kann der FCA dann neue Gelder generieren?

Hofmann:  Die beste Geldquelle ist es, Spiele zu gewinnen, um in der Fernsehtabelle zu klettern. Darum habe ich mich auch über das Saisonende geärgert. Drei, vier Punkte mehr aus den letzten vier Spielen hätten einige Millionen Euro mehr aus den Fernseheinnahmen bedeutet. Wir müssen wieder in jedem Spiel wie ein Aufsteiger auftreten. Das wäre auch mein Motto für diese Saison. Wir spielen jetzt in der neunten Saison in der Bundesliga. Das ist nicht gottgegeben. Sowohl Mannschaft, Funktionsteam, Verein, Fans und Sponsoren sollten sagen: Es ist wieder Tag eins. Wir sind die Underdogs, wir müssen alles reinwerfen. Wir haben einen großen Umbruch zu bewältigen. Es muss bei uns wieder die Freude eines Aufsteigers auf die Bundesliga entfacht werden.

Zur Person: Klaus Hofmann, geboren am 21. Oktober 1971 in Buchloe, ist seit 3. Dezember 2014 Präsident des FC Augsburg. Er ist Vorstandsvorsitzender des Brandschutz-Unternehmens Minimax, an dem er ein Drittel der Anteile hält.

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10.07.2019

Der FCA muss nicht jede Saison "wie ein Aufsteiger" spielen! Er muss wie ein "gestandener" Bundesligist spielen der keine Angst vor dem Abstieg haben muss. Die "Freude eines Aufsteigers" ist das eine , die Freude aber im sicheren Mittelfeld zu spielen muss viel größer sein!

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