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FC Augsburg

07.02.2016

Wurde FCA-Präsident Hofmann aus dem VIP-Bereich geworfen?

Konnte seine Emotionen bei der Niederlage des FC Augsburg in Ingolstadt offenbar nicht ganz zügeln: FCA-Präsident Klaus Hofmann.
Bild: Ulrich Wagner

Beim 1:2 des FCA in Ingolstadt kochen die Emotionen derart hoch, dass Präsident Klaus Hofmann angeblich mit einem Stuhl warf und aus dem VIP-Bereich verwiesen wurde.

Klaus Hofmann, der Präsident des FC Augsburg, saß auf der VIP-Tribüne des Ingolstädter Stadions. Hofmann ist kein gewöhnlicher Präsident, er ist seit seiner Kindheit Fan des FCA. Wann immer es geht schaut er sich die Spiele seines FC Augsburg an. So auch in Ingolstadt. Wer Hofmann kennt, weiß, dass er während des Spiels mehr Fan als Präsident ist.

Ein fataler Pfiff, wie jener, der zum Siegtreffer der Ingolstädter führte , sorgt bei Hofmann für mehr als nur steigenden Blutdruck.  Auf bild.de war die Rede davon, dass er einen Stuhl geworfen habe und von der VIP-Tribüne verwiesen worden sei. Eine Darstellung, der Hofmann am Sonntag widersprach und die schlussendlich auch vom FC Ingolstadt niemand mehr bestätigen wollte. Dass Hofmann aufgebracht war, war allerdings unschwer zu erkennen. Auch nach der Partie hatte er sich noch nicht beruhigt

Hofmann über Jackwerth: "Nur noch peinlich"

In der Mixed-Zone schimpfte er vor den wartenden Journalisten über Ingolstadts Präsident Peter Jackwerth. "Nur noch peinlich, wie der auf dem Platz gejubelt hat." Mehr wollte Hofmann nicht sagen.

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Auch Jackwerth ist mehr als nur ein normaler Präsident. Ohne sein Zutun wären die Oberbayern 2004 wohl nicht gegründet worden und würden heute nicht in der Bundesliga spielen. Jackwerth lebt seine Emotionen aus und ließ sich einen Konter Richtung Hofmann nicht nehmen. "Peinlich ist höchstens, wie lautstark der sich 90 Minuten oben aufgeführt hat."

Hofmann wollte am Sonntag auf Nachfrage die Vorfälle im VIP-Bereich nicht bestätigten: "Es gab sicherlich während und nach dem Spiel Emotionen, gerade bei einer solchen Fehlentscheidung wie beim Elfmeter. Wenn ich da mit der Emotion etwas über das Ziel hinausgeschossen bin, tut mir das Leid. Es ändert aber nichts an meiner Wertschätzung für Herrn Jackwerth und die Arbeit des FC Ingolstadt."

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels stand, der FC Ingolstadt habe bestätigt, dass Hofmann einen Stuhl geworfen habe und anschließend des VIP-Bereichs verwiesen wurde. Diese Bestätigung zog der FC Ingolstadt mittlerweile zurück.

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Die Diskussion ist geschlossen.

09.02.2016

Große Aufregung in China !!

Es heisst, es sei entweder ein Fahrrad oder ein Sack Reis umgefallen !! Die Bevölkerung ist beunruhigt.....

Meine Güte, muss denn jeder Krampf so ernsthaft bzw. überhaupt kommentiert werden ?

bild.de war dabei, sowas liest man und fertig. Als ob das jemanden ernsthaft interessieren würde...

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08.02.2016

Wenn man weiß warum Klaus Hofmann so sauer war, sieht die Geschichte schon wieder ganz anders aus. Ich kann seine Reaktion zwar nicht gutheißen, aber nachvollziehen.

Ein Gastgeber, der die zahlreichen schädigenden Eingriffe des Schiedsrichters kennt, wie Herr Jackwerth, sollte sich nicht so ausgesprochen unfair und gezielt triumphierend aufzuführen wie Jackwerth das getan hat.

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07.02.2016

(edit/ Nub. 7.2/ Bitte bleiben Sie sachlich) Gilt eigentlich noch die ehemalige Regel, dass bei gleicher Höhe zugunsten des Stürmers entschieden wird? Jeder Fähnchenwinker an der Seitenlinie wedelt mittlerweile beim geringsten Abseitsverdacht mit der Fahne, sogar bei gleicher Höhe! Das nimmt mitlerweile spielentscheidende Ausmase an. Und die Sportfernsehsender unterstützen dies noch, indem sie den Linienrichter öffentlich loben, dass er gesehen hat, dass der Stürmer mit der linken großen Zehe im Abseits stand! So ein Schwachsinn. Abseits gehört gepfiffen, wenn der Stürmer klar im Abseits steht. Ansonsten lääst man das Spiel laufen.

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07.02.2016

Augsburtg kann sich zur Zeit nur noch blamieren! Egal ob in der Politik oder im Sport!

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07.02.2016

Sollte die Schlagzeile stimmen sollte sich Herr Hofmann um eine neue Tätigkeit umsehen. Als Rowdie hätte er sicherlich gewisse Chancen.

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07.02.2016

Und Sie übernehmen dann den Job?

Sorry, ich hatte schon vergessen, daß man im Land der Gutmenschen alles so hinnehmen muß, wie es einem vorgepfiffen wird.

Emotionen sind auch nicht mehr erlaubt.

Der Schiri hat schon den richtigen Namen. So eine Pfeife ist zum WEINERN.

Und der Hofmann ist genau der Richtige.......

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07.02.2016

Der richtige Mensch mit einer oder keiner Erziehung!

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08.02.2016

OK - wenn Sie Rowdies unterstützen werden Sie bald gesiebte Luft atmen. Sebst Personen ohne Amt sollten sich außerhalb der eigenen 4 Wände zusammenreissen können.

Zu Ihrer Jobanfrage: da würde ich lieber Mafia-Chef werden, denn das ist wenigstens noch eine "Ehrenwerte Gesellschaft".

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