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Bundesliga
14.08.2021

Unsere Prognose: So schneiden die 18 Bundesliga-Klubs ab

Ruben Vargas beim Torjubel: Ist er auch in dieser Saison wieder erfolgreich?
Foto: kolbert-press (Archivbild)

Markus Weinzierl ist der attraktivste Trainer der Bundesliga. Attraktiv möchte er sein Team auch spielen lassen. Was sonst noch alles in der neuen Saison auf die Fans wartet.

FC Bayern München

Alaba und Boateng haben die rote Bayern-Robe abgelegt, Müller und Neuer haben bei der EM bewiesen, dass selbst Titelsammler Versagen nicht gänzlich fremd sein muss. Ein neuer Trainer, fehlende Breite im Kader, Überlegungen, wie das Gerüst sich in den kommenden Jahren zusammensetzt. All das lässt die Konkurrenz hoffen, die Finger einmal näher an die Schale zu bekommen. Bislang war es ein „Nur anschauen, nicht anfassen“. Diesmal könnten Leipziger oder Dortmunder an der Schüssel ziehen.

Prognose Bayern wird Meister. Wie in den nächsten 40 Jahren.

Borussia Dortmund

Ihren besten Transfer haben sie diesmal nicht auf dem Spielermarkt gelandet. Hoffen sie zumindest in Dortmund. Marco Rose soll endlich die Meisterschaft wieder spannend machen. Zuletzt war der Ausgang des Titelkampfes so überraschend wie Wahlen in einem diktatorischen Staat. Im Tor haben die Borussen ihr Schweiz-Kontingent erweitert. Zwei waren mit Hitz und Bürki nicht genug, Gregor Kobel kam noch aus Stuttgart und soll für Stabilität sorgen. Jadon Sancho wurde für eine ordentliche Summe verkauft. Das hilft im Finanzbericht, da das vergangene Geschäftsjahr mit einem Verlust von 72,8 Millionen beendet wurde. Hilft es aber auch bei der Titeljagd?

Prognose Dortmund wird wieder nicht Meister. Trotz Rose. Da hätte gleich Terzic bleiben können.

RB Leipzig

Die Sachsen müssen sich geehrt fühlen, hat der FC Bayern sie doch als ärgsten Konkurrenten ausgemacht. Früher Bremen oder Leverkusen, jetzt Leipzig. Sich stärken, indem man andere schwächt. Trainer Nagelsmann und Abwehrspieler Upamecano haben die Bayern erfolgreich umgarnt, womöglich erliegt noch Mittelfeldantreiber Sabitzer den Verlockungen nach Geld, Ruhm und Titeln. Trainer Marsch wird auf RB-Tugenden zurückgreifen: ein Kollektiv, das kontert. Und ein wenig Qualität im Kader ist ja auch noch vorhanden.

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Prognose Strategie und hungrige Talente reichen, um Dauergast in der Champions League zu bleiben.

Borussia Mönchengladbach

Für Rose kam Hütter. Ein Trainer also, der weiß, wie man sich fürs internationale Geschäft qualifiziert. Entsprechend teuer war er. Interessiert ihn aber nicht, fühlt sich deswegen nicht mehr unter Druck. Gladbach hat das internationale Geschäft verpasst. Spart immerhin Kraft, weil weniger englische Wochen anstehen. Hütter kann die Zeit nutzen, sein Team kennenzulernen. Das ist wenig verändert, Neuzugänge hat Manager Max Eberl kaum anlocken können. Der Trainer war ja teuer genug.

Prognose Mit Frankfurt hat Hütter die Champions League knapp verpasst, in Gladbach passiert das nicht.

VfL Wolfsburg

Bleibt der VW in der Bundesliga. Verlässlich, äußerlich ansprechend, gut verarbeitet und konstant leistungsfähig. Aber kein Luxusprodukt, das Extravaganz und Glanz ausstrahlt. Zur Autostadt passt, dass mit van Bommel ein Trainer übernimmt, der als Spieler eher grobes Handwerk denn Schnickschnack verkörperte. Der Niederländer genießt Vertrauen der Verantwortlichen, der Wechsel-Fauxpas im Pokal gegen Münster soll daran nichts geändert haben.

Prognose Königsklasse ist was fürs Luxussegment, Europa League was für Golf- und Passatfahrer.

Bayer Leverkusen

Die Gefahr einer Verwechslung besteht nun nicht mehr. Lars und Sven Bender haben ihre Karrieren beendet. Der neue Trainer Gerardo Seoane muss sich also nicht damit beschäftigen, die Zwillinge auseinanderhalten zu können. Dumm nur, dass ihm nun auch zwei Führungsspieler fehlen. Das hilft nicht bei der ambitionierten Zielsetzung. Rudi Völler geht als Sportdirektor in seine letzte Saison, ein Titel fehlt ihm noch. Zum Abschied Meister? Doch nicht mit Vizekusen.

Prognose Leverkusen wird um die Champions-League-Plätze spielen. Wie jedes Jahr.

VfB Stuttgart

Während Vorstandschef Hitzlsperger mit Präsident Vogt streitet und eine Datenaffäre die Geschäftsstelle lähmt, bilden Trainer Matarazzo und Sportdirektor Mislintat ein Gegengewicht. Was wäre in Stuttgart los, würde das Duo nicht derart besonnen agieren. Trotzdem wird es aufregend: Ohne Kobel, Gonzáles und Castro fehlen Leistungsträger, ungewiss ist der Verbleib von Torjäger Kalajdzic, der obendrein Covid19-infiziert ist. Zumindest bleibt Silas Katompa Mvumpa (Name ohne Gewähr).

Prognose Matarazzo bekommt das mit seiner ruhigen Art gebacken.

Union Berlin

Max Kruse fühlt sich noch immer wohl in Berlin. Das ist eine gute Nachricht. Kruse und die Hauptstadt, das passt wie Kasino und Glücksspiel. Der Überraschungsaufsteiger der vergangenen Saison spielt diesmal international. Kostet Kraft. Die hat Kruse nicht immer. Ein 33-Jähriger braucht auch mal Pausen, gerade wenn er im Sommer auch noch bei Olympia war. Kann ihm Urs Fischer Pausen gönnen? Natürlich. Für den Schweizer ist keiner unersetzbar. Union könnte wieder überraschen.

Prognose Union wird eine sorgenfreie Saison spielen.

Eintracht Frankfurt

Wer einen Martin Hinteregger hat, dem wird nicht langweilig. Jüngstes Beispiel: sein Buch „Innensicht“, in dem er erzählt, kurz vor der Spielsucht gestanden zu haben. Gut für die Eintracht: Schlagzeilen produziert der Österreicher ebenso durch sein Handeln als Verteidiger. Darüber hinaus ist nicht klar, was mehr schmerzt: der Abgang von Sportdirektor Bobic und Trainer Hütter oder jener von Torjäger Silva. Zumindest sind die Zeiten vorbei, in denen eine komplette Elf ausgetauscht wurde.

Prognose Mit Konstanz spielt die Eintracht um internationale Plätze.

Hertha BSC

Fredi Bobic hat sich für die Hauptstadt entschieden. Da kann man es als Bundesliga-Manager auch gut aushalten, sieht sich die Hertha doch als Big-City-Klub. Und Bobic als Big-City-Klub-Manager. Er hat immerhin erfolgreiche Jahre mit Eintracht Frankfurt in der Bewerbungsmappe stehen. Er kann aus wenig viel machen. Nun muss er aus viel viel machen. Geld hat die Hertha, brachte aber bislang nichts. Wieder Kampf um den Klassenerhalt ist zu wenig. Sonst hätte Richter in Augsburg bleiben können.

Prognose Die Hertha setzt sich ins Mittelfeld ab. Für einen Big-City-Klub ist das aber zu wenig.

1899 Hoffenheim

Seit Jahren in der Bundesliga vertreten. Doch würde der Liga etwas fehlen ohne diesen Klub? Teilen also das Schicksal von Mainzern, Wolfsburgern, Bielefeldern oder Fürthern. Außerhalb ihrer Region nur wenig beachtet. Immerhin haben sie mit Kramaric einen Angreifer in ihren Reihen, der auch mal über das eigene Stadion hinaus interessiert. 20 Treffer in der vergangenen Saison sind für die kommende Runde ein Versprechen.

Prognose Hoffenheim schippert in ruhigen Gewässern.

SC Freiburg

Christian Streich philosophiert gerne. Über Fußball, aber auch alle möglichen Themen des Weltgeschehens. Er macht das gerne auf badisch. Verstehen nicht alle. Vielleicht ist er auch deshalb noch immer in Freiburg. Streich fühlt sich dort wohl, kann mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und jeden Tag seine Familie sehen. Das gefällt ihm. Freiburg ist eben beschaulich. In dieser Saison ist der Umzug ins neue Stadion geplant. Ein großer Schritt für den SC, aber auch für Streich. Er mag doch das Bewährte.

Prognose Der SC Freiburg wird wie immer als Abstiegskandidat gehandelt. Wie immer aber werden die Breisgauer in der Liga bleiben.

FC Augsburg

Einen Titel hat Weinzierl bereits gewonnen. Die Erotik-Community Joyclub hat ihn zum attraktivsten Trainer der Bundesliga gewählt, vor Rose und Nagelsmann. Seinem Äußeren entsprechend will Weinzierl zu einer attraktiveren Spielweise zurückkehren, als Muse könnte er etwa Dorsch, Maier oder Vargas inspirieren. Klar ist auch: Das Augsburger Auftreten muss Punkte bringen. Schön aussehen und schlecht spielen – so bleibt der FCA nicht erstklassig.

Prognose Augsburg muss diesmal nicht um den Ligaverbleib zittern.

FSV Mainz 05

Wer zu den stärksten Teams der Rückrunde zählt, muss sich mit einer neuen Rolle anfreunden. Könnte man meinen. Würde bedeuten, Mainz würde in der neuen Saison um die Europa-League-Plätze mitspielen. Wird nicht so sein, das hat schon Runde eins im Pokal gezeigt. Zittersieg beim Viertligisten Elversberg. Nun hat auch noch Corona zugeschlagen. Zudem gehen die Stürmer aus. Dumm, dass Trainer Bo Svensson früher Innenverteidiger war. Sicherheitshalber sollte er aber mal seine Kickstiefel am ersten Spieltag in der Tasche haben.

Prognose Die Rückrunde war ein Ausreißer nach oben. Es wird wieder eng für Mainz.

VfL Bochum

Wenn nicht jetzt, wann dann hätten die Bochumer ihre Trikots mit den Regenbogenfarben herauskramen sollen? Hätte dem Zeitgeist entsprochen. So werden die Revierkicker farblos ihre Saison hinter sich bringen. Trainer Reis und sein Team wissen zumindest, dass sie von Anfang an im Abstiegskampf stecken. Dieser Realismus kann helfen. Vereinslegende Wosz glaubt an den Klassenerhalt. Der trug das Regenbogentrikot.

Prognose Tief im Westen wird malocht – bis zum Klassenerhalt.

Arminia Bielefeld

Was ist wohl die größere Überraschung? Der Aufstieg von Fürth oder der Klassenerhalt von Bielefeld? Egal, sagen viele Fußballfans, beide braucht es nicht in Liga eins. Sieht man wohl auf Schalke, in Hamburg oder Bremen so. Ist aber den Bielefeldern egal. Sie haben sich ihren Platz in der Eliteliga verdient. Und damit den Beweis angetreten, dass es Bielefeld wirklich gibt.

Prognose Im zweiten Jahr nach dem Aufstieg wird die Arminia den Klassenerhalt nicht schaffen.

1.FC Köln

Aus dem eigenen Jeföhl heraus stets ein Kandidat für den Europapokal. Aus der Gegenwart heraus stets ein Kandidat für den Abstieg. Trainer Baumgart hat seinen Spielern eigenverantwortlich Alkohol und Zigaretten erlaubt. In der Karnevalshochburg wird ja gerne gefeiert, das passt. Und Spaß versteht er auch. „Wenn ich im November noch im Amt bin, ist das doch schon einmal ein Erfolg“, hat er gesagt. Vielleicht hat er es aber auch ernst gemeint.

Prognose Köln steigt ab. Dank Alkohol und Zigaretten aber gut gelaunt.

SpVgg Greuther Fürth

Es gibt größere Namen in Fußball-Deutschland. Sogar in Franken. Nürnberg zum Beispiel. Nürnberg? Kennt man in Fürth nicht. Schließlich spielt die SpVgg erste Liga und nicht dieser „Club“ von nebenan. Alles begann vor vielen Jahren mit einer Fusion. Vestenbergsgreuth, der Bayern-Schreck, und Fürth schlossen sich zusammen. Ein Tee-Unternehmen war die treibende Kraft dahinter. Diese Fürther spielten fortan in der Playmobil-, später in der Trolli-Arena. Was man für Geld nicht alles tut.

Prognose Der Aufsteiger wird wieder runtergehen.

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