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FC Augsburg
22.09.2022

FCA-Testspiel gegen Lustenau: Berisha ist nicht zu stoppen

Mergim Berisha war am Donnerstagabend nicht zu stoppen. Der Augsburger Angreifer hatte großen Spaß an der Partie gegen Lustenau und erzielte gleich vier Treffer. Das Zusammenspiel mit seinen Kollegen klappte dabei immer besser.
Foto: Peter Fastl

Der Stürmer des FC Augsburg erzielt beim 5:2-Testspielsieg gegen Lustenau vier Tore. Auch Torwart Tomas Koubek darf mal wieder ein paar Einsatzminuten sammeln.

Umgezogen hatten sich die Spieler des FC Augsburg noch in ihrer gewohnten Umgebung. Dort, wo sie normalerweise trainieren und spielen. Für die Testpartie gegen den SC Austria Lustenau aber hatten sie das Stadion gewechselt: Von der WWK-Arena in die Rosenau. 427 Fans kamen mit und sahen sich den 5:2 (3:1)-Erfolg gegen den österreichischen Erstligisten am Donnerstagabend an.

Um kurz nach 17 Uhr fuhr der Fußball-Bundesligist mit dem Bus vor. Die Spieler trugen bereits ihre Aufwärm-Shirts, als sie ausstiegen. So waren sie schnell bereit für die Partie gegen den österreichischen Erstligisten.

Da die Bundesliga am Wochenende wegen der Nations League pausiert, hatte der FCA das Spiel gegen Lustenau ausgemacht. So können die Akteure, die nicht mit ihren Nationalteams unterwegs sind, im Spielrhythmus bleiben. Sieben FCA-Spieler sind auf Reisen, um für ihre Heimatländer antreten zu können.

Trainer Maaßen bleibt im Test bei seiner Taktik

FCA-Trainer Enrico Maaßen setzte auf die Taktik der vergangenen Partien. Also mit einer Viererabwehrkette und viel Energie im Angriff. Lukas Petkov durfte sich da neben Mergim Berisha und Florian Niederlechner beweisen. Dazu kam Daniel Caligiuri, der die Rolle aber etwas defensiver ausfüllte als zuletzt André Hahn. In der Innenverteidigung spielte Fredrik Winther neben Jeffrey Gouweleeuw, auf den außen waren Raphael Framberger und Mads Pedersen gefordert. Im Zentrum durfte sich Julian Baumgartlinger zeigen, ihm zur Seite stand Arne Maier.

Die Augsburger hatten Spaß an der Partie. Sie kombinierten ansehnlich und hatten deutlich mehr Ballbesitz als in den vergangenen Bundesliga-Partien. Das war freilich auch dem Gegner geschuldet. Die Gäste aus Österreich, bei denen FCA-Talent Henri Koudossou in der Startelf stand, taten sich im Spielaufbau schwer. Die erste Gelegenheit hatten sie dennoch. Koudoussou lief Julian Baumgartlinger recht lecker davon, scheiterte aber an FCA-Torwart Daniel Klein, der diesmal von Beginn an ran durfte. Rafal Gikiewicz, die eigentliche Nummer eins, war nur als Zuschauer im Stadion.

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FCA-Stürmer Berisha wirft die Tormaschine an

Vor allem Berisha hatte offenbar große Lust auf diese Partie. Schon in der achten Minute gelang ihm sein erster Treffer. Petkov hatte schön abgelegt, Berisha vollendete flach ins Eck. Es war der Auftakt für einen Hattrick. Nach einem Ballgewinn und schönen Zuspiel von Florian Niederlechner lief Berisha in der 27. Minute alleine auf das Tor zu und hob den Ball über Torwart Helac. Damit aber hatte Berisha noch nicht genug. In der 38. Minute legte er das 3:0 nach.

Der FCA führte auch in dieser Höhe verdient, Petkov und Baumgartlinger ließen sogar noch weitere gute Möglichkeiten ungenutzt. Die Gäste aus Österreich kamen in der 43. Minute zu einem Treffer durch Torben Rhein.

Enrico Maaßen veränderte seine Mannschaft zu Beginn der zweiten Halbzeit zunächst nur auf einer Position. Für Klein kam Tomas Koubek ins Tor. Der Tscheche ist mittlerweile nur noch die Nummer drei beim FCA, bekam aber immerhin mal wieder eine Gelegenheit, ein paar Spielminuten zu sammeln.

In der Offensive hatte Berisha derweil seinen Torhunger noch immer nicht gestillt. Es dauerte nur bis zur 53. Minute, ehe er auf 4:1 erhöhte. Mit Berisha scheint dem FCA ein echter Glücksgriff auf dem Transfermarkt gelungen zu sein. Womöglich könnte sogar Bundestrainer Hansi Flick noch auf den FCA-Stürmer in Richtung WM aufmerksam werden. Zumindest wenn der 24-Jährige auch in der Liga so treffsicher auftritt wie am Donnerstagabend. Nach gut einer Stunde war für Berisha ebenso wie Niederlechner, Gouweleeuw und Winther Schluss. Für sie kamen die beiden Nachwuchsspieler Mert Kömür und David Lichtensteiger sowie André Hahn und Elvis Rexhbecaj in die Partie.

Kurze Zeit später dufte sich Tomas Koubek beweisen, als er nach einem Fehlpass im eigenen Strafraum stark rettete. Der Spielfluss war mittlerweile etwas gestoppt, Mads Pedersen gelang aber noch das 5:1 (82.). Auch Koudossou durfte noch jubeln, er erzielte das 2:5 (86.) für die Gäste. Die Augsburger waren dennoch mit dem Ergebnis zufrieden. Die Fans auch. Vor allem die jungen, die ihr Selfie mit Berisha bekommen hatten.

FC Augsburg Klein (46. Koubek) - Framberger, Gouweleeuw (61. Lichtensteiger), Winther (61. Rexhbecaj), Pedersen - Baumgartlinger, Maier - Caligiuri, Niederlechner (61. Kömür), Petkov (86. Mühlbauer)- Berisha (61. Hahn)

Hören Sie sich dazu auch unseren Podcast mit dem neuen FCA-Präsidenten Markus Krapf an:

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23.09.2022

So toll der Auftritt auch war, so unwahrscheinlich erscheint mir ein Anruf von Hansi Flick bei Berisha!
Also immer schön langsam mit den Pferden.

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23.09.2022

Da bin ich doch der gleichen Meinung Dieter,
der muss sich erst in der Bundesliga beweisen und da seine Tore für den FCA machen. Dieses schnell Hochjubeln und dann fallen lassen gefällt mir absolut nicht. Wenn er die Leistungen wie bisher weiter bringt, dann bitte schnell kaufen, denn bisher ist er meines Wissens, ja nur geliehen!
Beschämend gestern die Zahl der Zuschauer, nur 427 Fans fanden den Weg in die Rosenau, wäre ich zuhause gewesen, wäre ich auch rein in meine geliebte Rosenau.

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24.09.2022

Richtig, das ist wieder einmal übertrieben geschrieben und wie auch bereits von Herrn Wildegger geschrieben, ein zu schnelles Hochjubeln.

Wobei nach dem gestrigen Auftritt der Nationalmannschaft auch Maurice Malone einen Anruf bekommen könnte. :⁠-⁠O

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