Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Ukraine lenkte offenbar Angriff in Russland – Stromausfälle in Kiew
  1. Startseite
  2. Sport
  3. FC Augsburg
  4. FC Augsburg: Jahreshauptversammlung: Der FCA wirtschaftet besser als er spielt

FC Augsburg
14.11.2022

Jahreshauptversammlung: Der FCA wirtschaftet besser als er spielt

FCA-Vorstandsvorsitzender Markus Krapf (links) und Finanz-Geschäftsführer Michael Ströll auf der Jahreshauptversammlung.
Foto: Ulrich Wagner

Der FC Augsburg beendet die Saison 2021/22 trotz Corona-Krise nur mit einem kleinen Verlust von rund 500.000 Euro. Sportlich ist die Bilanz allerdings schlechter.

Markus Krapf bat bei seiner ersten Jahreshauptversammlung als neuer Vorstandsvorsitzender des FC Augsburg, um Milde, als er die Mannschaft ím VIP-Bereich der WWK-Arena begrüßte: "Denkt daran, es gab auch Spiele vor Bochum."

Und die 844 stimmberechtigten Mitglieder sparten trotz der 0:1-Niederlage nicht mit Applaus, auch wenn man in der Bundesliga "nur" mit 15 Punkte überwintert. Dennoch beurteilte Krapf die Entwicklung während der Saison wohlwollend: "Wir haben mit der Mannschaft schnell ein positives Gefühl erzeugt." Er verwies darauf, dass es keine Selbstverständlichkeit sei, dass der FCA in der zwölften Saison in Folge in der Bundesliga spielt. Das sei auch ein Verdienst von Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter, der in der jüngeren Vergangenheit immer öfters in der Kritik stand. "Ich weiß, dass Stefan Reuter teilweise kritisch gesehen wird, aber wir sollen die Fairness walten lassen. Wir sind im elften Jahr unter Stefan Reuter, dabei hat er immer den Verein und die wirtschaftlichen Grenzen im Blick hat."

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den Podcast anzuzeigen

Hier kann mit Ihrer Einwilligung ein externer Inhalt angezeigt werden, der den redaktionellen Text ergänzt. Indem Sie den Inhalt über „Akzeptieren und anzeigen“ aktivieren, kann die Podigee GmbH Informationen auf Ihrem Gerät speichern oder abrufen und Ihre personenbezogenen Daten erheben und verarbeiten. Die Einwilligung kann jederzeit von Ihnen über den Schieberegler wieder entzogen werden. Datenschutzerklärung

Aber Krapf hatte auch einen Auftrag für die Zukunft für Reuter, dessen Vertrag 2021 von Klaus Hofmann bis 2026 verlängert wurde, und Trainer Enrico Maaßen: "Mit drei Punkten aus den letzten sieben Spielen kann keiner zufrieden sein und ist es auch keiner." Es droht auch in dieser Saison wieder Abstiegskampf wie in der Spielzeit 21/22, als man als 14. mit Mühen die Klasse hielt.

Michael Ströll stellt Neuzugang für den FCA in Aussicht

Wirtschaftlich sah die Bilanz des FCA da deutlich besser aus. Finanz-Geschäftsführer Michael Ströll steuerte das FCA-Schiff mit Erfolg durch die Turbulenzen der Corona-Krise. Am Ende standen den Ausgaben von 91,5 Millionen Euro, Einnahmen in Höhe von rund 91 Millionen gegenüber, was einen Verlust von rund 500.000 Euro ausmachte.

Zum Vergleich: Ligakonkurrent Hertha BSC schloss das vergangene Geschäftsjahr mit einem Minus von 79,7 Millionen Euro ab. "Da können wir zwei Jahre unsere Personalkosten decken", sagt Ströll und fügte an: "Wir werden die wirtschaftliche Vernunft über alles stellen." Allerdings wird der FCA im laufenden Geschäftsjahr einen deutlich höheren Verlust einfahren. "Trotzdem sind wir in der Lage, in diesem Winter etwas zu machen, wenn es darstellbar ist."

Lesen Sie dazu auch

Ströll gab auch noch einen Ausblick in die weitere Zukunft: "Wir wollen ambitioniert sein." Deswegen wird es nach acht Jahren ein Ende der Zusammenarbeit mit dem Ausrüster Nike geben. In den nächsten fünf Jahren wird der FCA, wie bereits exklusiv berichtet, vom japanischen Ausrüster Mizuno ausgestattet.

Die Mitgliederversammlung im Liveticker zum Nachlesen

Themen folgen

Sie haben nicht die Berechtigung zu kommentieren. Bitte beachten Sie, dass Sie als Einzelperson angemeldet sein müssen, um kommentieren zu können. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an moderator@augsburger-allgemeine.de.

Bitte melden Sie sich an, um mit zu diskutieren.

16.11.2022

Sehr interessante Informationen: Die Freunde unseres Managers Reuter können aufatmen. Er bleibt uns noch etwas länger erhalten. :)
Und wie schon länger vermutet, ging der Transfer Pepis auf Hofmann und seine Geschäftsfreunde zurück. Reuter wurde also grundlos dafür geprügelt. Vermutlich hat auch diese Aktion das Verhältnis zwischen Reuter und Hofmann so belastet, dass es schließlich zum Bruch kam.