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Das gellende Pfeifkonzert sollte auch Stefan Reuter zu denken geben

Kommentar Von Robert Götz
07.09.2022

Plus Die Fans des FC Augsburg haben die dritte Heimniederlage in Folge mit Pfiffen kommentiert. Die galten nach dem 0:2 gegen Hertha BSC aber nicht nur der Mannschaft.

Es ist ja nicht so, dass der FCA bisher immer sorgenfrei durch die Bundesliga getänzelt wäre. Deshalb sind Sorgenfalten auf der Stirn für FCA-Fans nichts Ungewohntes. Die meisten von ihnen haben ein feines Gespür, was die Mannschaft leisten kann. Das gellende Pfeifkonzert nach der Hertha-Pleite sollte aber nicht nur den Trainer und den Spielern zu denken geben, sondern Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter. Denn sie galten auch ihm.

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Die Diskussion ist geschlossen.

06.09.2022

Wäre angenehm wenn auch der FCA mal auch nach einen 0 : 1 einen Ausgleich schaffen könnte !
Bei diesem Verdienst müsste dies eine Voraussetzung oder Ehre sein. ! NAJA FRAUEN verdienen
weniger, aber schaffen mehr ! Dies kommt nicht von ungefähr !

06.09.2022

Blablabla, die Besserwisser lassen ihren freien Lauf, um sich abzureagieren aber finden nichts positives um was besser daraus zu machen. Dass hier vieles irrgelaufen ist, das hat jeder der mit der Materie bewandert ist bemerkt, dass man aber so gravierend auf den Menschen Stefan Reuter noch draufhaut das hat er wirklich nicht verdient.

06.09.2022

Man braucht sich keinen Illusionen hingeben.
Wer sich das Interview mit Herrn in Blickpunkt Sport
genau angehört hat, wie er die Mannschaft angegriffen
hat (und damit indirekt den Trainer ) und dabei null
Selbstkritik erkennen ließ, der weiß ganz genau, was als
nächstes kommt.
Der Trainer wird als Schuldiger hingestellt und entlassen.

06.09.2022

Reuter hat Recht, wenn er die Mannschaft und auch den Trainer angreift.

Steht er auf dem Platz und tut so, als würde er Fußball spielen und betreibt im Grunde genommen Arbeitsverweigerung vom Allerfeinsten? Nein, das ist die Mannschaft, die im Moment nur 20 Prozent ihrer Leistung abruft, weil sie keine Konkurrenz durch die Jugend fürchten muss.

Ist er für die ideenlose und ängstliche Aufstellung verantwortlich?

Nein, das ist der Trainer, der im Grunde genommen nichts anderes macht, als sein Vorgänger und bloß nichts riskieren will. Dabei wurde er eigentlich eingestellt, um neue Wege zu beschreiten und die Jugend voranzubringen. Wann fängt er endlich damit an?

Viele schreien nach einem offensiven Mittelfeldspieler.

Warum bedient man sich nicht in der eigenen Jugend und setzt Franjo Ivanovic endlich ein?

Ich kann es nicht oft genug betonen:

Es muss endlich das Konkurrenzdenken eingeführt werden. Keiner darf eine Stammplatz-Garantie haben und jeder muss für den Startplatz kämpfen.

Setzt endlich mehr aus der eigenen Jugend ein. Schlechter können sie es garantiert nicht machen.

In diesem Sinne

06.09.2022

Und wer hat all die Versager eingestellt Herr Athanassios? Der Personalchef Reuter. Welcher Personalchef in der freien Wirtschaft kann sich solche Minderleistung erlauben ohne seines Jobs enthoben zu werden? Keiner.

Nur Herr Reuter bekommt gerade seine Position einzementiert. Hurra.

06.09.2022

Herr A.L.,
dass Sie Herr Reuter verteidigen, verstehe ich nicht.
Sie fordern ui Recht , dass mehr junge Spieler
gefördert werden sollen.
Herr Reuter torpediert mit der Leihe und dem Verkauf mit Günther, Goetze, Malone, Stanic,
Koudossou, Civeja plus 2 Jugendnationalspieler genau dieses Vorhaben, um dann noch
einen 35 jährigen zu verpflichten, der nach seinen Verletzungen nicht mehr schnell laufen kann.

06.09.2022

Der Moment, um wirklich noch rechtzeitig neue, sportlich überlebenswichtige Impulse zu setzen und hier einen neuen und innovationen Geschäftsführer Sport zu installieren, wurde eigentlich schon verpasst. Aber noch ist ja Herr Eberl am Markt, da die Verhandlungen mit den Dosenkickern aus Leipzig stocken...aber der Herrn Reuter hörige Aufsichtsrat wird, wie immer bis dato, nicht in die Gänge kommen.

Nobby Die Stimme der Rosenau

06.09.2022

Dieses Gepfeiffe sollte ihm, dem scheinbar allmächtigen Herrn Reuter, nicht bloß zu denken geben - nein, es war im Wesentlichen an ihn, seine Arbeit, seine Transfers, sein Auftreten gerichtet.
Es ist höchste Zeit, im Interesse des Vereins und des sportlichen Erfolgs, ihn durch frische Kompetenz zu ersetzen.

06.09.2022

>>Stefan Reuter hielt den FCA 12 Jahre in der Bundesliga<<
Herr Reuter ist im Dezember 2012 zum FCA gekommen das sind noch keine 10 Jahre. Dem Ex- Manager Andreas Rettig kann er in dieser Funktion nicht das Wasser reichen.

06.09.2022

War denn dann Herr Seinsch,
genauso knauserig wie jetzt Reuter, dass er Rettig nicht zum bleiben beim FCA halten konnte, ich fand ihn auch gut, denn die hinaus geschmissenen Millionen für Pepi, laste ich jedenfalls nicht Reuter an, sondern EX-Präsident Hofmann und seinem Ami-Kumpel Blitzer.

Reuter wird wohl seine Lehren aus dem völlig überteuerten Koubeck Coup gelernt haben und umsonst wohl, musste auch der langjährige Torwart-Trainer Mile nicht den FCA verlassen!
So meine Meinung, denn wenn man einen Torwart verpflichten will/muss, wird Reuter sich sicher auch beim Torwart-Trainer rückversichern, oder?

>>VON
ALFRED W.
09:31 Uhr
>>Stefan Reuter hielt den FCA 12 Jahre in der Bundesliga<<
Herr Reuter ist im Dezember 2012 zum FCA gekommen das sind noch keine 10 Jahre. Dem Ex- Manager Andreas Rettig kann er in dieser Funktion nicht das Wasser reichen.<<

Da gebe ich Ihnen ausnahmsweise mal recht.

06.09.2022

Hallo Alfred W.
Sie haben natürlich recht. Der FCA spielt jetzt seine 12. Saison Bundesliga. Stefan Reuter kam aber erst im Dezember 2012 zum FCA.
Ich habe es im Text ausgebessert. Danke für den Hinweis-
Robert Götz

06.09.2022

Der Kern der damals erfolgreichen Mannschaft war noch aus der Rettig/Seinsch Ära, allen voran Paul Verheagh und Daniel Baier, nur, um zwei Namen zu nennen.
Bis heute wurde Baier nicht kompensiert und Reuter hat die letzte Zeit fast nur Flops eingekauft. Maaßen hat ein Konzept, kann dies aber mit diesem Kader noch nicht verwirklichen.