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FC Bayern München
12.08.2022

Der FC Bayern vor Wolfsburg: Der Lieblingsgegner kommt mal wieder

m August 2015 gelang dem VfL mit André Schürrle (links) und Max Kruse im Supercup der bis dato letzte Sieg gegen die Bayern. Die Herren Alaba, Götze, Boateng und Douglas Costa im Hintergrund spielen nicht mehr für Bayern, die Favoritenstellung ist den Münchnern geblieben.
Foto: TayDucLam

Wolfsburg hat zuletzt vor sieben Jahren ein Spiel gegen den FC Bayern gewonnen – wenig spricht für eine Trendwende. FCB-Coach Nagelsmann muss indes Luxusprobleme managen.

Mit der Bezeichnung Lieblingsgegner muss man beim FC Bayern vorsichtig sein. Auf gewisse Weise ist ja jede Mannschaft bevorzugter Gegner eines Teams, das zehnmal in Folge die Meisterschaft gewonnen hat und sehr wahrscheinlich auch Titel Nummer elf folgen lassen wird. Und dennoch tut sich der VfL Wolfsburg in dieser Hinsicht noch hervor. Seit 16 Spielen warten die Niedersachsen auf einen Sieg gegen den Rekordmeister, der letzte Erfolg gelang am 1. August 2015. Im deutschen Supercup gab es ein 6:5 nach Elfmeterschießen. Im Kader des VfL standen damals unter anderem André Schürrle und Kevin de Bruyne.

Insgesamt siegte der FC Bayern bei 57 Aufeinandertreffen 45 Mal, nur fünf Spiele gingen an die Niedersachsen. Es spricht viel dafür, dass sich das auch an diesem Wochenende nicht ändert, wenn beide Teams in München den zweiten Spieltag der neuen Bundesliga-Saison beschließen (Sonntag, 17.30 Uhr, DAZN). Während Wolfsburg sich zum Start der neuen Spielzeit zu einem 2:2 gegen Aufsteiger Bremen mühte, zerlegte ein mit 150 Millionen Euro verstärkter FC Bayern den Euro-League-Sieger Eintracht Frankfurt mit 6:1 in sämtliche Einzelteile. Lob gab dafür von höchster Stelle, also von Patron Uli Hoeneß. Der sagte bei Sky: "So wie die Mannschaft bisher in den zwei wichtigen Spielen gespielt hat, da hat mir das Herz im Leibe gelacht. Das war Unterhaltung pur, das hat richtig Spaß gemacht." Da kann ja eigentlich nichts schief gehen.

Trainer Julian Nagelsmann von München in Aktion.
Foto: Sven Hoppe, dpa (Archivbild)

Bayern-Trainer Nagelsmann erwartet einen selbstbewussten VfL-Auftritt

Folglich ging es in München in den Tagen vor dem Spiel auch nur am Rande um den VfL. Bayern-Coach Julian Nagelsmann zeigte sich beeindruckt von der Grundschnelligkeit der Wolfsburger Viererkette ("Da läuft fast jeder 35 Stundenkilometer"), erwartet angesichts der ambitionierten Ausrichtung des Gegners keine hyper-defensive Ausrichtung ("Es wird kein offenes Visier, aber auch kein vakuumverpackter Helm") und zollte dem gegnerischen Trainer Niko Kovac Respekt: "Er hat auf jeden Fall mehr Titel geholt in seiner ersten Saison bei Bayern als ich, das weiß ich, es ging trotzdem nicht perfekt aus."

Bei den Bayern wird aller Voraussicht nach exakt jene Startelf beginnen, die auch für die Machtdemonstration in Frankfurt verantwortlich war. "Es gibt keinen wirklichen Grund, etwas zu wechseln", sagte Nagelsmann. Weder falle einer der Bayernprofis formtechnisch ab noch müsse "in einer humanen Phase der Saison mit nur einem Spiel in sieben Tagen" besonders auf die Belastungssteuerung der Kicker geachtet werden.

Bayern-Angreifer Leroy Sane.
Foto: Sven Hoppe, dpa

Für Leroy Sané bleibt erstmal nur der Platz auf der Bank

Das bedeutet auch, dass der einst als Hoffnungsträger für 60 Millionen Euro verpflichtete Leroy Sané wieder draußen bleibt. Verdrängt hat ihn ein Teenager, der es geschafft hat, aus dem Bayern-Ensemble noch herauszustechen: Jamal Musiala. Der 19-Jährige glänzte gegen die Eintracht mit zwei Toren, einer exzellenten Spielübersicht und starken Dribblings. "Jamal macht das richtig gut", bestätigte auch Nagelsmann, bemühte sich aber, dass Luxusproblem mit dem Bankspieler Sané zu moderieren: "Leroy ist keiner, der beleidigt ist oder mit einem traurigen Gesicht rumläuft. Du brauchst auch Spieler von der Bank, die Qualität haben."

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Die Möglichkeit, Sané von der Bank aus bringen zu können, dürfte ein Problem sein, das tatsächlich 17 andere Bundesliga-Trainer gerne hätten. Ebenso wie den Umstand, den als neuen Abwehrchef eingeplanten Matthijs de Ligt auf der Bank sitzen zu haben. Auch für den hochveranlagten Niederländer bleibt gegen Wolfsburg erst mal ein Bankplatz.

Leon Goretzka von München fehlt dem FC Bayern nach einer Knie-OP noch.
Foto: Sven Hoppe, dpa (Archivbild)

Leon Goretzka kann "in drei Wochen etwas mehr machen"

Damit verringert sich auch der Druck für Leon Goretzka, schnell wieder fit werden zu müssen. Der Nationalspieler ist nach einer Knieoperation wieder im Lauftraining. Wann er wieder auf dem Feld stehen wird, wollte Nagelsmann nicht sagen: "Wahrscheinlich kann er in drei Wochen etwas mehr machen. Es gibt einen groben Zeitplan, aber ich will keinen Druck aufbauen." Sehr wahrscheinlich wird sich die Dringlichkeit für ein Comeback nach dem Spiel gegen Wolfsburg nicht erhöht haben.

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