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10.05.2015

Beckenbauer kritisiert Højbjergs Wechsel zum FCA

Pierre Emile Höjbjerg hätte nach Ansicht von Franz Beckenbauer beim FC Bayern bleiben sollen.
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Pierre Emile Höjbjerg hätte nach Ansicht von Franz Beckenbauer beim FC Bayern bleiben sollen.
Bild: Ulrich Wagner

Erst die Pleite gegen Augsburg, nun auch noch Schelte von Franz Beckenbauer wegen der Transfer-Politik: Für den FC Bayern kommt es gerade richtig dicke.

Franz Beckenbauer hat die Transferpolitik des FC Bayern kritisiert. Und auch für Trainer Pep Guardiola gab's vom Ehrenpräsidenten Schelte. "Zu den Verletzungen kommt hinzu: Man hat in der Winterpause unnötig zwei Spieler abgegeben", sagte Bayern Münchens Ehrenpräsident am Sonntagabend bei Sky. In der Winterpause hatten Xherdan Shaqiri (Inter Mailand) und Pierre-Emile Højbjerg (FC Augsburg) den Verein verlassen.

Der 69-Jährige stellte auch die Taktik von Coach Pep Guardiola bei der 0:3-Niederlage im Champions-League-Hinspiel beim FC Barcelona infrage: "Ich habe mich auch gewundert über die Dreierabwehrkette", sagte Beckenbauer, "das hab ich als höchstgefährlich empfunden." Mit Außenverteidiger Rafinha links in einer Dreierkette sowie einem sehr linksseitig verdichteten Mittelfeld wollte Guardiola Lionel Messi stoppen. Er hatte noch in der ersten Halbzeit auf eine Viererkette umgestellt und Rafinha auf die rechte Seite geschickt.

Am Dienstagabend (20.45 Uhr/ZDF und Sky) tritt der deutsche Fußball-Rekordmeister im Halbfinal-Rückspiel der Champions League zu Hause gegen Guardiolas Ex-Verein Barcelona an. dpa

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