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FC Bayern München

18.01.2019

Bayern siegt in Hoffenheim und verkürzt Rückstand auf Dortmund

Münchens Thiago (vorne) und Hoffenheims Joelinton Cassio Apolinario de Lira kämpfen um den Ball.
Bild: Hasan Bratic, dpa

Souveräner Start in die Bundesliga-Rückrunde: Der FC Bayern München hat das erste Bundesliga-Spiel im neuen Jahr bei der TSG 1899 Hoffenheim mit 3:1 gewonnen.

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18. Januar: Bayern siegt in Hoffenheim und verkürzt Rückstand auf Dortmund

Der FC Bayern München hat das erste Bundesliga-Spiel im neuen Jahr mit 3:1 (2:0) bei der TSG 1899 Hoffenheim gewonnen. Der deutsche Fußball-Rekordmeister setzte sich am Freitagabend durch einen Doppelpack von Nationalspieler Leon Goretzka (34./45.+1) und einen Treffer von Robert Lewandowski (87.) in Hoffenheim souverän durch. Für die erst nach der Pause stärker aufspielenden Gastgeber erzielte Nico Schulz (59.) vor 30 150 Zuschauern nur den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer. Durch den Auswärtssieg verkürzte das Team von Trainer Niko Kovac den Rückstand auf Spitzenreiter Borussia Dortmund zumindest für einen Tag auf drei Punkte. Der BVB muss am Samstag bei RB Leipzig antreten.

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16. Januar: Bayern-Coach Kovac über James: "Er spielt um seine Zukunft"

"Er spielt natürlich um seine Zukunft, das ist ja klar. Jeder, der einen Arbeitsvertrag haben möchte in einem Club, muss Topleistungen bringen", sagte der Trainer des FC Bayern München. James wolle mehr Einsatzzeit, jetzt liege es an ihm, das Trainerteam zu überzeugen.

Die Bayern haben noch nicht entschieden, ob sie beim von Real Madrid ausgeliehenen Kolumbianer die 42 Millionen Euro teure Kaufoption ziehen. "Natürlich" habe James signalisiert, dass er bleiben wolle, sagte Kovac. In der Hinrunde hatte der WM-Torschützenkönig von 2014 in der Startformation das Nachsehen gegen Thomas Müller.

Kovac ließ vor dem Rückrundenstart am Freitag (20.30 Uhr/ZDF und Eurosport Player) gegen 1899 Hoffenheim anklingen, dass er nicht zwingend Wintertransfers brauche. Wenn die gegen Hoffenheim verletzt fehlenden Franck Ribéry und Arjen Robben zurück sind, habe man einen hohen Konkurrenzkampf, sagte der 47-Jährige. "Dann brauchen wir nicht noch drei, vier, fünf andere."

Bei der Frage nach Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea, den Sportdirektor Hasan Salihamidzic "unbedingt" verpflichten möchte, hielt sich Kovac zurück. "Dem gibt es nichts hinzuzufügen", sagte der Coach. Außer auf Robben und Ribéry muss er der FC Bayern in Hoffenheim auf Corentin Tolisso (Kreuzbandriss) verzichten.

15. Januar: FC Bayern verlängert Verträge mit Vorständen Jung und Wacker

Der FC Bayern München setzt seine Zusammenarbeit mit den Vorständen Andreas Jung und Jörg Wacker fort. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Dienstag mitteilte, hat der Aufsichtsrat die bis Mitte 2019 laufenden Verträge der beiden Vorstandsmitglieder um weitere fünf Jahre bis zum 30. Juni 2024 verlängert.

Jung gehört seit dem 1. Juli 2010 dem Vorstand des FC Bayern an. Der 57-Jährige ist für die Bereiche Sponsoring und Events verantwortlich sowie für die Vermarktung und PR der Allianz Arena. Wacker zählt seit dem 1. Juli 2013 zum Vorstand der Münchner. Der 51-Jährige betreut die Bereiche Internationalisierung und Strategie sowie mittlerweile auch Merchandising und Lizenzen. Erst Ende vergangenen Jahres hatten die Bayern den Vertrag von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge um weitere zwei Jahre bis zum 31. Dezember 2021 verlängert.

"Die Vertragsverlängerungen sind einerseits ein Zeichen dafür, dass wir beim FC Bayern auf Kontinuität setzen und zum anderen eine Auszeichnung für die hervorragende Arbeit, die Andreas Jung und Jörg Wacker in der Vergangenheit für den FC Bayern geleistet haben", sagte der Aufsichtsratschef der FC Bayern München AG, Uli Hoeneß.

10. Januar: Jetzt auch noch verletzt: Ribéry erleidet Muskelfaserriss

Franck Ribéry hat ein turbulentes und teures Trainingslager mit einer Verletzung beendet. Der Franzose erlitt am Mittwochabend in einem internen Testspiel des FC Bayern München einen Muskelfaserriss im rechten vorderen Oberschenkel. Damit wird der Flügelspieler beim Rückrundenstart am kommenden Freitag bei 1899 Hoffenheim nicht zum Einsatz kommen können. In seiner Mitteilung vom Donnerstag prognostizierte der deutschen Fußball-Rekordmeister keine Ausfalldauer.

Ribéry hatte in den Trainingstagen der Münchner für viel Wirbel in Doha gesorgt. Nach dem Verzehr eines mit Blattgold überzogenen Steaks antworte der 35-Jährige mit Obszönitäten im Internet. Der Club sprach daraufhin eine hohe Geldstrafe für den Flügelspieler aus, der am Saisonende wohl seine 2007 begonnene Bayern-Karriere beendet.

Franck Ribéry hat ein turbulentes und teures Trainingslager mit einer Verletzung beendet.
Bild: Daniel Karmann, dpa

"Franck hat eine Ära geprägt wie Arjen Robbben. Durch ein großes Tor wollen wir sie verabschieden", sagte Sportdirektor Hasan Salihamidzic in Katar. Robben (Aufbautraining nach Oberschenkel-Reizung) fehlt aktuell ebenfalls. Bis mindestens März müssen die Münchner auf Corentin Tolisso (Reha nach Kreuzbandriss) verzichten. 

Ribéry war im Trainingslager in der Regel im Team der als Startformation gegen Hoffenheim erwarteten Mannschaft dabei. Sein Ausfall bringt eine Chance für Kingsley Coman mit, der nun besonders auf dem linken Flügel gefordert ist.

9. Januar: FC Bayern verpflichtet Weltmeister Benjamin Pavard

Der FC Bayern München hat Benjamin Pavard verpflichtet. Im Trainingslager des Rekordmeisters bestätigte Sportdirektor Hasan Salihamidzic diesen Transfer: "Ich kann vermelden, dass wie Benjamin Pavard ab 1. Juli 2019 für uns verpflichten konnten. Er hat einen Fünfjahresvertrag unterschrieben." Demnach steht der Franzose, der im Sommer 2018 mit seinem Nationalteam Weltmeister wurde, bis 2024 beim FC Bayern unter Vertrag.

Einen Vertrag, der länger gültig ist, hat derzeit kein anderer Spieler beim FC Bayern. Pavard wird den Bayern als Ablöse 35 Millionen Euro kosten. Möglich macht diesen verhältnismäßig günstigen Preis eine Ausstiegsklausel im Vertrag des Verteidigers. In Stuttgart hatte Pavard, der als einer der größten Talente auf seiner Position gehandelt wird, noch ein Arbeitspapier bis Sommer 2021. Bei der Weltmeisterschaft in Russland war er Stammspieler des französischen Teams und kam lediglich im bedeutungslosen letzten Gruppenspiel gegen Dänemark nicht zum Einsatz. Sonst spielte er stets über 90 Minuten und traf bei 4:3 gegen Argentinien sogar.

8. Januar: FC Bayern erhöht Angebot für Chelsea-Profi Hudson-Odoi

Laut Sky Sport News soll der deutsche Fußball-Rekordmeister nun 35 Millionen Pfund (ca. 39 Millionen Euro) für den 18 Jahre alten Offensivspieler bieten. Es sei bereits das vierte Angebot der Bayern für Callum Hudson-Odoi, der bisher nur elfmal in Chelseas erster Mannschaft zum Einsatz kam. Sein Vertrag bei den Blues läuft noch 18 Monate.

Nach Sky-Informationen vom Dienstag hat Hudson-Odoi Chelseas Angebot für eine Verlängerung abgelehnt, weil er es bevorzugt, zu einem anderen Verein zu wechseln. Neben den Bayern sollen auch Juventus Turin und RB Leipzig an dem Nachwuchsstar interessiert sein. Chelsea-Coach Maurizio Sarri hatte dem gebürtigen Londoner von einem Wechsel nach Deutschland abgeraten und ihm empfohlen, seine fußballerische Ausbildung bei den Blues fortzusetzen.

5. Januar 2019: Hummels nach Rückenproblemen wieder im Training

Der FC Bayern München hat seine erste öffentliche Einheit in Doha wieder mit Mats Hummels absolvieren können. Nach seinen Rückenproblemen vom Vortag stand der Innenverteidiger am Samstag in Katar vor rund 300 Zuschauern wieder mit den Kollegen auf dem Rasen. Arjen Robben und Serge Gnabry arbeiteten nach ihren Blessuren weiter individuell an der Fitness. Der Franzose Corentin Tolisso trieb sein Aufbauprogramm nach dem Kreuzbandriss ebenfalls abseits der Mannschaft voran. 

Gnabry (Muskelfaserriss) und Robben (Oberschenkelprobleme) waren zuletzt ausgefallen. Alles sei normal und wie geplant, berichtete Robben auf dem Weg vom Trainingsplatz. Er müsse nur ein bisschen reinkommen und könne dann wieder mit dem Team trainieren. 

4. Januar 2019: Erstes Bayern-Training in Doha ohne Hummels - James wieder dabei

James Rodríguez hat zum Start des Trainingslagers in Katar erstmals seit seinem Außenbandteilriss im Knie wieder voll mit der Mannschaft des FC Bayern München trainiert. Arjen Robben und Serge Gnabry waren nach ihren Verletzungen zumindest teilweise bei der Einheit am Freitagabend in Doha dabei. Zudem trainierten sie wie der nach seinem Kreuzbandriss schon länger verletzte Corentin Tolisso individuell. Mats Hummels blieb wegen einer Rückenblockade im Hotel.

Bis zum 10. Januar bereitet sich der deutsche Fußball-Rekordmeister im Wüstenstaat auf die Rückrunde vor. Ein Testspiel ist im WM-Gastgeberland von 2022 nicht geplant. Nach dem Aufgalopp vom Freitag im Flutlicht will Trainer Niko Kovac sein Team in zwei Trainingseinheiten täglich fordern.

Bayern-Chef Rummenigge weist auf positive Veränderungen in Katar hin

Karl-Heinz Rummenigge hat vor dem nächsten Trainingslager des FC Bayern München in Katar darauf hingewiesen, dass dem kritisierten WM-Gastgeberland positive Veränderungen bescheinigt werden. "Die Menschenrechtsorganisation der UN, internationale Gewerkschaften und NGOs attestieren heute, dass Katar auf öffentliche Kritik reagiert und Änderungen realisiert hat. Dazu zählen die positive Entwicklung der Rechtslage für Wanderarbeiter und Verbesserungen der Arbeitsrechte in Katar", sagte Vorstandschef Rummenigge in der tz und Abendzeitung in München.

Der Wüstenstaat steht seit Jahren wegen der Arbeitsbedingungen auf den WM-Baustellen und der Menschenrechtssituation in der Kritik. Zum neunten Mal nacheinander beziehen die Münchner ihr Wintertrainingslager in Doha.

"Der FC Bayern ist eines von vielen deutschen Mittelstandsunternehmen, die mit einem Partner aus Doha kooperieren. Wie andere Fußballvereine und Sportfachverbände auch beteiligen wir uns dabei an einem Dialog in der Golf-Region", sagte Rummenigge. "Wir stehen mit unseren Partnern in Katar in regelmäßigem Austausch über Entwicklungen in unseren Gesellschaften, der das Thema der Menschenrechte und die Rechte von Arbeitern bzw. Arbeitnehmern einschließt", sagte der Vorstandschef den beiden Blättern und der Süddeutschen Zeitung.

Team des FC Bayern startet ins Trainingslager nach Katar

Der FC Bayern München startet am Freitag in sein jährliches Trainingslager nach Katar. Bis zum kommenden Donnerstag will Trainer Niko Kovac im Wüstenstaat bei zwei täglichen Einheiten sein Starensemble für die Jagd auf Spitzenreiter Borussia Dortmund in Schwung bringen.

Eine Woche nach der Rückkehr startet der deutsche Fußball-Rekordmeister bei 1899 Hoffenheim in die Bundesliga-Rückrunde. Insgesamt sind 29 Spieler bei der einwöchigen Station am Persischen Golf dabei.

Derzeit noch verletzt: Corentin Tolisso.
Bild: Tobias Hase, dpa

Die schon länger verletzten Corentin Tolisso und James Rodríguez sollen in Doha weiter am Comeback arbeiten. Der 18 Jahre alte Winter-Neuzugang Alphonso Davies ist ebenfalls mit dabei.

3. Januar 2019: FC Bayern reist mit Tolisso und James nach Doha

Der Franzose Tolisso fällt wegen eines Kreuzbandrisses seit Mitte September aus, der Kolumbianer James muss wegen eines Außenbandteilrisses im Knie seit November zuschauen. Beide sollen in Doha weiter am Comeback arbeiten. Winter-Neuzugang Alphonso Davies ist ebenfalls mit dabei.

Aufgestockt wird der Kader durch Talente wie Meritan Shabani und Wooyeong Jeong (beide FCB-Amateure) oder Joshua Zirkzee (U19). Trainer Niko Kovac hat insgesamt 25 Feldspieler und vier Torhüter bei der Vorbereitungsstation bis zum 10. Januar im Wüstenstaat dabei.

Auf ein Testspiel während des Trainingslagers verzichten die Bayern in diesem Jahr laut Mitteilung vom Donnerstag. Zwei tägliche Einheiten plant Kovac für die Tage in der Sonne am Persischen Golf. Eine Woche nach ihrer Rückkehr aus Doha starten die Münchner bei 1899 Hoffenheim in die zweite Saisonhälfte.

Umfrage: Nur ein Drittel der Deutschen glaubt noch an den FC Bayern

Nur gut ein Drittel der Deutschen glaubt noch an den Meistertitel für den deutschen Fußball-Rekordchampion FC Bayern München in dieser Saison. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur trauen nur 32 Prozent der Befragten dem Titelverteidiger zu, den Sechs-Punkte-Rückstand auf Borussia Dortmund aufzuholen. 36 Prozent der Befragten sind dagegen nicht von der erneuten Meisterschaft der Münchner überzeugt, der Rest wollte sich kein Urteil erlauben.

Der FC Bayern verlor in der Hinrunde das direkte Duell gegen Dortmund.
Bild: Ina Fassbender, dpa (Archiv)

Die Münchner hatten zuletzt sechs Mal in Serie die Meisterschaft gewonnen. In der Hinrunde enttäuschten die Bayern in mehreren Spielen und lagen zwischenzeitlich sogar neun Punkte hinter dem BVB, der nur ein Saisonspiel verlor.

Bittere Jahreshauptversammlung für Hoeneß - die FCB-News im Dezember  

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