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  4. FC Bayern: Was wollen die Bayern mit diesen beiden Hoffenheimern?

FC Bayern
18.12.2016

Was wollen die Bayern mit diesen beiden Hoffenheimern?

<p>Niklas Süle und Sebastian Rudy stehen kurz vor einem Wechsel von der TSG 1899 Hoffenheim zum FC Bayern.</p>
Foto: dpa

Der FC Bayern holt offenbar zwei Hoffenheimer Spieler nach München. Dabei stellt sich allerdings zweimal die selbe Frage: Ist dieser Transfer sinnvoll?

Der FC Bayern plant mit Hochdruck am Kader für die kommende Saison. Nachdem die Verträge von Robert Lewandowski (bis 2021) , Franck Ribéry und Rafinha (jeweils bis 2018) verlängert wurden, stehen noch Verhandlungen mit Arjen Robben, Xabi Alonso und Holger Badstuber an. Bei ihnen laufen die Verträge im kommenden Sommer aus, Verlängerungen um jeweils ein Jahr scheinen aber wahrscheinlich.

Doch die Münchner wollen nicht nur ihr aktuelles Personal beisammenhalten, sie planen auch externe Zukäufe. Wie die Bild am Sonntag berichtet, sind sich die Münchner mit den Hoffenheimern Sebastian Rudy und Niklas Süle über einen Wechsel einig.

Süle gilt als einer der hoffnungsvollsten Innenverteidiger-Talente in Europa. Der 21-Jährige holte bei den Olympischen Spielen mit der deutschen Mannschaft Silber und hat in Hoffenheim noch einen bis 2019 gültigen Vertrag. Für ihn würde wohl eine Ablösesumme von rund 25 Millionen Euro fällig.

Rudy und Süle zum FC Bayern

Sebastian Rudy hingegen könnte nach der laufenden Saison ablösefrei nach München wechseln, da sein Kontrakt ausläuft. Der 26-Jährige kann sowohl im zentralen Mittelfeld wie auch rechts in der Abwehr spielen. Vetreten wird er von Christian Nerlinger. Der ehemalige Sportdirektor der Bayern ist sein Berater.

Interessant dürfte werden, was die Münchner mit den beiden Spielern vorhaben. In der Innenverteidigung sind die Bayern mit Boateng, Hummels und Martinez erstklassig besetzt. Zudem gibt es noch Badstuber. Für ihn wäre aber möglicherweise Schluss beim deutschen Rekordmeiser, falls Süle kommt. Schließlich hätte er dann noch weniger Aussicht auf Spielzeit wie derzeit. Allerdings dürfte es auch für Süle schwer sein, sich gegen das etablierte Trio auszusetzen. Was für den Transfer spricht, ist die Verletzungsanfälligkeit von Boateng und Martinez. Hier können die Bayern einen souveränen Ersatz gut gebrauchen.

In welcher Funktion Rudy bei den Münchnern gebraucht wird, ist noch vollkommen offen. Sollte Philipp Lahm seinen Vertrag bis 2018 erfüllen, wäre man auf der rechten Seite zusammen mit Rafinha gut genug besetzt. Im zentralen Mittelfeld hat Carlo Ancelotti mit Alosno, Thiago, Vidal, Kimmich und Sanches jetzt schon viel Auswahl. Allerdings gilt Kadermanager Michael Reschke als großer Befürworter des Rudy-Wechsels. Da er keine Ablöse kostet, ist das Risiko zudem von überschaubarer Natur. AZ

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Die Diskussion ist geschlossen.

18.12.2016
Martinez ist kein Innenverteidiger sondern eher 6er oder gar 8er. Deswegen muss da ein weiterer IV her. Kimmich kann auch auf rechts spielen, wo ich auch seine Zukunft sehe, Rafinhia hat dann nach 2018 auch Feierabend, also machen die Transfers absolut Sinn...
18.12.2016

Man kauft die Hoffenheimer Leistungträger in erster Line, um die Hoffenheimer zu schwächen, so machen es die FCB ler immer.

22.12.2016

Schwachsinn.
Für den FCB besteht in keinster Weise die Notwendigkeit eine Unterklassemannschaft wie die Hoffenheimer zu schwächen. Der Verein kann dem FCB in keinem Punkt das Wasser reichen und daher ist die Schwächung des Vereins durch Käufe von Leistungsträgern ein absolut unsinniges Argument. Die Käufe werden hauptsächlich mit Blick in die Zukunft und die damit verbundenen endenden Verträge mancher Spieler wie z.B. Philipp Lahm und/oder wegen des dauernd anhaltenden Verletzungsproblems von Boateng und Badstuber vollzogen.