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FC Bayern
08.10.2022

FC Bayern und BVB trennen sich 2:2 – Davies in Klinik gebracht

Alphonso Davies ist bei dem Spiel gegen den BVB verletzt worden.
Foto: Peter Schatz, dpa

Alles lief nach Plan für den FC Bayern, doch dann kam Anthony Modeste. Der Ex-Kölner bereitet den Anschlusstreffer vor und trifft dann in letzter Sekunde zum Ausgleich.

Borussia Dortmund hat im Liga-Hit ein unerwartetes Comeback gefeiert und dem großen Rivalen FC Bayern München den zumindest vorübergehenden Sprung an die Tabellenspitze verdorben. Der erst 17 Jahre alte Youssoufa Moukoko (74.) und Anthony Modeste (90.+4) retteten dem BVB das 2:2 (0:1) gegen den weiterhin punktgleichen Serienmeister aus München und wendeten damit die achte Liga-Niederlage in Folge gegen den Serienmeister ab.

Der hatte durch Treffer von Leon Goretzka (33.) und Leroy Sané (53.) schon wie der sichere Sieger ausgesehen. Kurios: Beide Torschützen sind im Ruhrgebiet geboren, als Ex-Schalker sind Spiele gegen Dortmund seit jeher besondere für sie.

Zwei Bayern-Profis mussten gegen den BVB ausgewechselt werden

Der aktuelle Spitzenreiter Union Berlin, der in Stuttgart ranmuss, oder der SC Freiburg mit einem Sieg bei der Hertha könnten sowohl den Bayern als auch dem BVB am Sonntag um vier Punkte enteilen. In Alphonso Davies, der mit Verdacht auf Gehirnerschütterung in die Klinik kam, und Matthijs de Ligt, der sich an den Oberschenkel fasste, mussten zudem zwei Bayern-Profis verletzt ausgewechselt werden. Davies war vom Dortmunder Jude Bellingham mit dem Fuß am Kopf getroffen worden. Der mit einer Verwarnung vorbelastete Engländer hatte dabei Glück, dass Schiedsrichter Deniz Aytekin die Aktion als unabsichtlich bewertete. Dafür sah der Münchner Kingsley Coman wegen wiederholten Foulspiels in der Schlussminute die Gelb-Rote Karte (90.).

Video: SID

Mats Hummels war wie erwartet nach seiner Erkältung fit geworden und stand auch in der Dortmunder Startelf, doch für ihn musste von den Nationalverteidigern Nico Schlotterbeck und Niklas Süle keiner weichen. "Wir haben uns entschieden, alle drei spielen zu lassen. Wie das dann aussieht, werdet ihr sehen", sagte Trainer Edin Terzic bei Sky auf die Frage, ob er mit Dreierkette spielen lasse. Die Antwort gab es also erst beim Anpfiff: Der BVB agierte mit einer Viererkette, der im Sommer aus München gekommene Süle spielte Rechtsverteidiger. Bei den Bayern, bei denen Sportvorstand Hasan Salihamidzic wegen eines grippalen Infekts nicht mitgereist war, schaffte es Joshua Kimmich nach überstandener Corona-Infektion in den Kader, aber nicht in die Startelf. Er kam dann zur Pause. Klar war zuvor schon, dass Thomas Müller nach seiner Corona-Infektion fehlen wird. Ebenso wie beim BVB-Kapitän Marco Reus, der zu seiner Bänderverletzung auch noch erkältet ist. 

Schiedsrichter Aytekin, der zwar aus dem Bundesland Bayern, genauer gesagt aber aus Franken kommt und auch zuvor schon vereinzelt Bayern-Spiele gepfiffen hat, versuchte alle typischen Nickligkeiten dieses Duells im Keim zu ersticken. Entgegen seiner sonst eher großzügigen und kommunikativen Art zeigte er bereits nach 85 Sekunden die erste Gelbe Karte gegen den Münchner Marcel Sabitzer. Damit setzte sich der Unparteiische aber selbst unter Druck. Nach 13 Minuten hatte er schon drei Verwarnungen verteilt.

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Der FC Bayern und Borussia Dortmund wirkten nervös

Doch nicht nur deshalb kam das Spiel vor 81.365 Zuschauern schwer in Gang. Beide Teams wirkten durchaus nervös, mindestens aber angespannt. Das Spiel war intensiv, doch beide gingen nicht zu viel Risiko und spielten im entscheidenden Moment oft zu ungenau. Den ersten Eckball gab es erst nach 17 Minuten für die Bayern, den ersten Torschuss erst vier Minuten später durch Dortmunds Donyell Malen, es war nur einer für die Statistik. Die erste Chance hatte Raphael Guerreiro für den BVB, dessen Schrägschuss aus 18 Metern Manuel Neuer hielt (30.). Dann hatten die Münchner ihre erste - und nutzen sie eiskalt. Goretzka wurde von Malen und Salih Özcan zu zaghaft angegriffen und traf aus 18 Metern mit einem platzierten Flachschuss.

Mats Hummels stand in der BVB-Startelf gegen den FC Bayern.
Foto: Soeren Stache, dpa

Zur Pause beendete Terzic das Experiment mit den drei etatmäßigen Innenverteidigern. Hummels ging vom Feld, in Marius Wolf kam ein zumindest geübter Rechtsverteidiger, der zudem gleich die bis dahin beste BVB-Chance hatte (47.). Bayern-Coach Julian Nagelsmann wechselte zur Pause gleich dreimal, nahm unter anderem den glücklosen Stürmer Serge Gnabry raus und beorderte Sadio Mané ganz nach vorne. Der Senegalese kam auch gleich zur Riesenchance, köpfte aber aus acht Metern am leeren Tor vorbei (49.). Zwei Minuten später machte der starke Sané dann doch das 0:2. Damit waren die Kräfteverhältnisse geklärt. 

Der BVB gab aber nicht auf. Terzic brachte Stürmer Anthony Modeste, was sich auszahlte. Der Ex-Kölner spielte nur fünf Minuten nach seiner Hereinnahme den Ball auf Moukoko, der Neuer mit einem platzierten Schuss keine Chance ließ. Und Modeste hatte kurz darauf die Riesenchance zum Ausgleich, als er aus kurzer Entfernung den Ball nicht richtig traf (83.). Dafür machte er es in der allerletzten Aktion per Kopf besser. (dpa)

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