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FC Bayern
23.11.2015

Lahm glaubt, dass es Ärger geben könnte

Philipp Lahm ist der Meinung, dass der Konkurrenzkampf beim FC Bayern noch für Ärger sorgen könnte.
Foto: Peter Steffen (dpa)

Der FC Bayern grüßt einsam von der Tabellenspitze. Alles läuft nach Plan für die Münchner. Doch Philipp Lahm glaubt, dass es bald Ärger geben könnte beim deutschen Meister.

Nach dem Sieg gegen den FC Schalke 04 haben die Münchner dank der Dortmunder Niederlage gegen den HSV acht Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger in der Bundesliga. In der Champions League wollen die Bayern morgen mit einem Sieg gegen Olympiakos den Achtelfinaleinzug perfekt machen und im DFB-Pokal wartet mit dem SV Darmstadt auch kein Übergegner. Läuft bei den Münchnern.

Doch Kapitän Philipp Lahm glaubt, dass es in absehbarer Zeit mal an der Säbener Straße krachen könnte. Als Grund hierfür sieht er nicht etwa einen etwaigen Misserfolg an, sondern die Personalsituation der Münchner. Die Anzahl an Stars und Superstars birgt seiner Meinung nach Konfliktpersonal. Demnächst steigt Franck Ribéry wieder ins Mannschaftstraining ein. In der Rückrunde ist Mario Götze wieder mit an Bord. Mit Thomas Müller, Arjen Robben, Douglas Costa, Kingsley Coman und Robert Lewandowski stehen aber noch weitere hochkarätige Spieler im Kader der Münchner. Einige davon werden auf der Bank Platz nehmen müssen, manche vielleicht zeitweise gar nicht im Kader stehen.

FC Bayern: Neue Spieler wegen Verletztenmisere

"Es kann sicher Ärger geben. Aber wir sagen doch vor jeder Saison, dass der Kader besser wurde", so Lahm im Interview mit dem Kicker. Die Transfers von Costa und Coman waren auch eine Reaktion auf die vergangenen beiden Spielzeiten, als Trainer Pep Guardiola in der Schlussphase aufgrund von Verletzungen zu wenige Spieler zur Verfügung hatte.

Und die Diskussion, was den bei den Bayern passiert, wenn denn alle Spieler fit sind, ist von jeher eine theoretische. Die Partien, an denen ein Bayern-Coach seinen kompletten Kader zur Verfügung hat, sind überschaubar. AZ

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