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FC Bayern
05.10.2022

So plant der FC Bayern gegen Dortmund den nächsten Sieg

Am Freitag besiegte der FC Bayern die Leverkusener mit einem 4:0, am Dienstag ließen sie ein locker herausgespieltes 5:0 in der Champions League gegen Pilsen folgen.
Foto: Peter Schatz

Zwei souveräne Siege reichen den Münchnern noch nicht. Um sich der eigenen Stärke sicher zu sein, braucht es noch am Samstag einen Sieg. Die Chancen darauf stehen gut.

Es wird erst die Zukunft weisen, ob Leon Goretzka richtig lag. Die Indizienlage ist noch uneindeutig. "Das waren schon zwei Gegner, die uns haben machen lassen, was wir machen wollten", analysierte der Mittelfeldmann die vergangenen beiden Spiele in einem Aufwasch. Nachdem die Münchner am Freitag die Leverkusener mit einem 4:0 aus dem Stadion komplimentierten, ließen sie am Dienstag ein locker herausgespieltes 5:0 in der Champions League gegen Pilsen folgen.

Beide Gegner stellten den Münchnern tatsächlich recht eigenwillige Defensivformationen entgegen. Während die Bayer-Elf mit ihrem halb garen Pressing den Bayern Plätze an sämtlichen neuralgischen Punkten des Feldes öffnete, erwarteten die Pilsener die Münchner Angriffe in ängstlicher Passivität. Goretzka nun wollte darauf hinweisen, dass der kommende Gegner wohl keinen dieser beiden Wege beschreiten werde. Schließlich geht es am Samstag zu Borussia Dortmund: "In der Bundesliga ist das immer das wichtigste Spiel für uns, da es ein Prestigeduell ist."

Vergessen hat der FC Bayern die Krise noch nicht

Gänzlich von sich überzeugt sind die Spieler von Julian Nagelsmann auch nach den beiden Erfolgen noch nicht. Die zuvor bestrittenen vier Partien ohne Erfolg wühlen in einer erfolgsgewöhnten Seele. Der Trainer aber versuchte, die Pilsener vom Status eines mäßigen Sparringspartners freizusprechen. Schließlich sei das Team tschechischer Meister und gegen den müsse man erst einmal fünf Tore schießen. Genauso ließe sich auch anmerken, dass die Leverkusener vergangene Saison immerhin Tabellen-Dritter wurden und dabei ein 1:1 in München geholt haben.

Die Dortmunder müssen diese Saison erst noch den Beweis erbringen, Gegner nicht einfach machen zu lassen, was sie so vorhaben. Ärgerliche Niederlagen in der Bundesliga weisen daraufhin, dass auch sie davor nicht gefeit sind. Zumindest verdichten sich die Zeichen, dass die Bayern als klarer Favorit in die Partie gehen werden – was wiederum ein Schlaglicht auf die bekannte Schnelllebigkeit des Sports wirft. Vor der Länderspielpause nämlich noch galt Nagelsmann als angezählt, die Mannschaft wirkte zumindest bei der 0:1-Pleite in Augsburg verunsichert, und die Dortmunder rangierten vor den Bayern.

Die Dortmunder führen eine bekannte Debatte

Beim gemeinsamen Wiesn-Besuch – der diesmal eher Pflicht denn Kür war – musste sogar der ehemalige Kollege Niklas Süle vorbeischauen, um die Stimmung zu heben. Nun aber befinden sich die Münchner kurz vor dem Status des Saisonbeginns: praktisch unbesiegbar. Die Dortmunder wiederum führen zum wiederholten Mal eine Debatte bezüglich ihrer Mentalität. Bisherige Diskussionen haben noch zu keiner Lösung geführt, dafür erneut die Frage nach möglichen Qualitätsmängeln überlagert.

Leroy Sané traf gleich zwei Mal gegen Viktoria Pilsen.
Foto: Lennart Preiss, Witters

Auf Münchner Seite ist man von der eigenen Qualität seit jeher überzeugt. In das Spiel gegen den BVB geht Nagelsmann nun sogar mit der Ahnung, dass auch gerade noch durchhängende Spieler wieder zu Form finden. Serge Gnabry zeigte sich gegen Pilsen aktiver als noch zuletzt und belohnte sich mit einem Tor für sein Engagement. Am augenscheinlichsten aber war die wieder erwachte Spielfreude bei Sadio Mané. Dem 30-Jährigen scheint die Rolle auf dem linken Flügel besser zu liegen als das Zweikampf gesäte Gebiet im Zentrum. Seinem Treffer zum 3:0 ging ein bezauberndes Solo voraus, später legte er Leroy Sané noch das 4:0 auf (das dieser mit feiner Ballannahme samt folgendem Schuss zu einem Kunstwerk machte).

Video: SID

Dazu strukturierte der nach Knie-OP und Corona-Infektion um Spielrhythmus ringende Goretzka wie selbstverständlich das Spiel des FC Bayern, drückte anfangs stark aufs Tempo, um das Spiel später austrudeln zu lassen. Nagelsmann fand sogar lobende Worte dafür, dass das Ergebnis nicht in eine mögliche demütigende Höhe geschraubt wurde: "Dass du im Hinblick auf Samstag nicht jeden Angriff auf Teufel komm raus zu Ende spielen willst, ist eine sehr seriöse Herangehensweise." So diente die Partie als Seelenstreicher für manch sensiblen Kicker. Das kommende Spiel aber hat mehr als nur psychologische Bedeutung. Es wird Beweise bringen: für das Leistungsvermögen der Münchner und Dortmunder.

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